среда, 23 мая 2018 г.

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Staub in der Wohnung vermeiden – 5 Tipps & Tricks

Eine völlig staubfreie Wohnung hat niemand. Dafür gibt es aber Tipps, mit denen Sie die Bildung von Staub in der Wohnung schon vermeiden können.

Staubsaugen

Staubsaugen gehört zu den Arbeiten im Haushalt, die wohl keiner so wirklich mag. Möchten Sie jedoch möglichst staubfrei leben, kommen Sie an dem Einsatz eines Staubsaugers nicht vorbei. Mit ihm lassen sich Böden, Polster, Gardinen und Möbelstücke im Handumdrehen von Staub befreien. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie einen guten Staubsauger besitzen. Denn nur mit einem leistungsstarken Gerät und den richtigen Aufsätzen lässt sich die Wohnung schnell und einfach reinigen.

Diese Kriterien beim Staubsaugerkauf beachten

Natürlich möchten Sie sicherlich nicht gleich ein Vermögen für ein Staubsauggerät ausgeben, dennoch sollten Sie eines bedenken: gute Geräte erleichtern die Hausarbeit. Genauso ist das auch bei den Staubsaugern. Wenn das Gerät zu schwach und qualitativ minderwertig ist, kann Staubsaugen zu einer lästigen und frustrierenden Angelegenheit werden. Richtig ausgestattet können Sie diese Aufgabe jedoch nicht nur schneller und ordentlicher meistern – Sie können sogar auch noch Spaß daran finden. Dafür muss der Staubsauger aber auch einige Kriterien erfüllen:

» Aktionsradius:

Beim Staubsaugen ist vor allem ein möglichst großer Aktionsradius von Vorteil. Das Stromkabel sollte lang genug sein, um den Stecker nicht ständig in eine andere Steckdose umstecken zu müssen.

» Teleskoprohr:

Das zweite wichtige Merkmal beim Kauf eines Staubsaugers ist ein Teleskoprohr, welches verhindert, dass Sie bei der Arbeit Rückenschmerzen bekommen. Die Länge des Rohrs lässt sich in der Regel nämlich an die eigene Körpergröße anpassen.

» Staubsaugeraufsätze:

Um komfortabel genug staubsaugen zu können, sollte das Gerät obendrein noch über verschiedene Aufsätze verfügen. Es gibt bereits Staubsauger mit speziellen Bürsten für Teppichboden oder Parkettboden. Ihre Aufgabe ist es, Bodenbelag bei der Reinigung nicht zu beschädigen. Bei hochwertigen Staubsaugern erhalten Sie obendrein oft noch spezielle Aufsätze für die Polstermöbel dazu. Damit können Sie auch Möbelstücke bequem von Staub befreien.

» Motorleistung:

Gute Reinigungsergebnisse lassen sich vor allem mit Qualitätsprodukten erzielen, wobei auch die Leistung des Motors eine wichtige Rolle spielt. Schauen Sie sich z.B. nur einmal die Miele-Geräte an. Miele Staubsauger sind sehr leistungsstark und können die Arbeit in der Wohnung erheblich erleichtern.

Staubbildung in der Wohnung vermeiden

Vollkommen ohne Staub zu leben, lässt sich leider nicht einrichten. Dennoch können Sie mit einigen Tricks bzw. mit unseren Tipps die Staubbildung im Haus verringern, sodass Sie nicht ständig den Staubsauger zur Hand nehmen müssen.

Tipp 1: Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen erhöhen

Es ist allgemein bekannt, dass Staub keine feuchte Luft mag. Die Staubbildung wird durch die Erhöhung der Feuchtigkeit in den Wohnräumen also deutlich verringert. Das sollten Sie vor allem in den Wintermonaten beachten, wenn die Raumluft durch die Heizung besonders trocken bleibt. Um dagegen vorzugehen, müssen Sie einfach extra dafür vorgesehene, mit Wasser gefüllte Schalen auf die Heizkörper stellen. Aufgrund der Hitzeentwicklung verdunstet das Wasser und das Raumklima wird dadurch viel feuchter, was wiederum die Staubbildung eindämmt.

Tipp 2: Regelmäßig und richtig lüften

Damit Sie möglichst staubfrei leben können, sollten Sie Ihre Wohnung regelmäßig lüften. Dafür sollten Sie drei bis vier Mal am Tag für etwa zehn Minuten die Fenster öffnen. Schon ist für eine staubarme Luft in der Wohnung gesorgt.

Tipp 3: Pflanzen reinigen die Raumluft

Um im Kampf gegen Staub bestens ausgerüstet zu sein, sollten Sie in Ihrer Wohnung Zimmerpflanzen aufstellen. Vor allem Blumen, die über haarige Blattoberflächen verfügen, können hier gute Dienste leisten, denn sie ziehen die Staubpartikel aus der Luft förmlich an. Außerdem sorgen Sie für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit und filtern viele Schadstoffe aus der Luft.

Tipp 4: Staubfänger entfernen

Wir haben sie alle in der Wohnung zu stehen: die so genannten Staubfänger. Dazu gehören z.B. Dekorationsartikel und Kissen. Diese am besten aus der Wohnung entfernen. Aber auch Betten sind wahre Staubfänger. Auch wenn es Ihnen nicht so vorkommen mag, in einem Bett werden aber große Mengen an Staub festgehalten. Schütteln Sie Ihre Bettdecke nach dem Schlafen am besten also immer auf dem Balkon oder aus dem Fenster aus.

Tipp 5: richtig Staubwischen

Wenn Sie dann doch mal Staubwischen müssen, dann sollten Sie dazu am besten einen feuchten Lappen benutzen. Einfach ein paar Tropfen Spülmittel in etwas Wasser geben und dann damit die Möbel abwischen. Das hat einen antistatischen Effekt und sorgt dafür, dass sich Staub nicht so schnell wieder auf der abgestaubten Oberfläche absetzt.

Rat & Tat: Staub vermeiden und entfernen

Rat & Tat: Staub vermeiden und entfernen

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Rat & Tat: Staub vermeiden und entfernen

Staub findet sich fast überall. Auch in der Wohnung. Spätestens wenn sich Besuch ansagt, muss er weg. Dann stellt sich wieder mal die Frage: Wie entferne ich Staub wirkungsvoll? Planet Wissen verrät Tipps und Tricks, wie man die lästigen Partikel vermeiden und loswerden kann.

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Staub vermeiden

Spätestens nachdem man die gesamte Wohnung von Staub befreit hat, stellt man sich am Ende der aufwendigen Säuberungsaktion die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, den Staub erst gar nicht zum Zuge kommen zu lassen? Solange man in keinem sterilen Reinraum leben will, den man nur in spezieller Kleidung und mit Mund- und Haarschutz durch Schleusen betreten kann, muss man sich mit den lästigen Staubkörnchen arrangieren. Doch gibt es ein paar Tricks, wie man den Staubanteil in der Wohnung so gering wie möglich halten kann.

  • Höhere Luftfeuchtigkeit

Staub breitet sich rasch aus

Eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass der Staub besser gebunden und eine rasche Ausbreitung verhindert wird. Ein feuchteres Raumklima erhält man beispielsweise durch kurzes Stoßlüften - langes Lüften bei gekipptem Fenster vergeudet nicht nur Energie, sondern lässt auch mehr Staub in die Wohnung eindringen. Besonders im Frühjahr ist dies zu vermeiden, da sich dann vermehrt Pollen in den Innenräumen absetzen. Neben dem kurzen Lüften mit weit geöffneten Fenstern bieten sich während der kalten Jahreszeit Wasserschalen auf den Heizkörpern an: Auch sie sorgen durch die Verdunstung schnell für mehr Feuchtigkeit in der Luft, ebenso wie das Aufstellen von Zimmerpflanzen.

  • Anti-Statik-Spray

Auch auf technischen Geräten aus Kunststoffen - wie Fernseher, Stereoanlage, DVD-Player oder Computer - sammelt sich der Staub. Meist sogar mehr als auf anderen Gegenständen, denn Kunststoff ist oft elektrostatisch aufgeladen. Dadurch wird Staub wie ein Magnet angezogen. Besprüht man ein Tuch mit einem sogenannten Anti-Statik-Spray und wischt damit über diese Geräte, so wird die statische Elektrizität abgeleitet und einer schnellen Wiederaufladung entgegengewirkt. Der Staub bleibt in der Folge nicht so schnell liegen. Positiver Nebeneffekt: Staubpartikel dringen weniger schnell in die Lüftungsöffnungen ein und verstopfen diese nicht. Aber Vorsicht: Bevor man ein solches Spray benutzt, sollte man in der Produktbeschreibung nachlesen, ob es die Oberflächen von TV und Co. auch wirklich nicht beschädigt.

  • Verzicht auf Staubfänger

Am einfachsten macht man es sich, wenn man auf Staubfänger verzichtet oder sie zumindest reduziert. Auf Dekorationsartikeln, Kissen und Kuscheltieren, aber auch auf Teppichen und in Gardinen verfängt sich der Staub vermehrt.

Staub entfernen

Erst saugen, dann Staub wischen

Auch wenn man sich noch so sehr bemüht, die eigene Wohnung mit möglichst wenigen Staubfängern auszustatten - irgendwo bleibt der Staub immer liegen, auch wenn man nur ein einziges Bücherregal besitzt. Bevor man zur Tat schreitet, stellt sich jedoch eine grundsätzliche Frage: Zuerst Staub wischen oder saugen? Experten raten dazu, zuerst zu saugen: Damit vermeidet man, nach dem Wischen den auf dem Fußboden liegenden Staub durch das Saugen aufzuwirbeln. Dieser würde sich dann erneut auf den gerade erst gereinigten Oberflächen niederlassen und für doppelte Arbeit sorgen.

  • Auf das Staubtuch kommt es an

Ein Staubtuch muss vor allem weich sein

Beim Staubtuch scheiden sich die Geister: Die einen Experten raten zu feuchten Staubtüchern, die anderen wiederum zu trockenen. Klar ist jedoch eines: Ein Staubtuch muss weich sein, damit es auch empfindliche Oberflächen nicht zerkratzt. Wer sein Tuch anfeuchtet, kann sicher sein, dass die auf Möbeln abgelagerten Partikel durch die Feuchtigkeit gebunden werden und kein weiterer Staub aufgewirbelt wird. Zudem kann man damit eventuelle Flecken gleich mitentfernen. Der Nachteil am feuchten Lappen: Er kann einen Schmierfilm hinterlassen, ein Nachwischen bedeutet doppelte Arbeit. Deshalb raten andere Experten zu einem trockenen Mikrofasertuch mit elektrostatischer Wirkung: Durch einmaliges Wischen werden die Staubkörnchen regelrecht angezogen und festgehalten, bis das Tuch im Freien ausgeschüttelt wird.

  • Geduld mit dem Pinsel

Wer sich nicht von seinen kleinen Staubfängern trennen konnte, muss oft ein wenig Geduld aufbringen: Kleinere Gegenstände wie Nippes oder Kakteen können vorsichtig mit einem Pinsel von den kleinen Partikeln befreit werden. Allerdings sollten auch seine Borsten schnell vom Staub befreit werden - damit dieser nicht weiter in der Wohnung verteilt wird.

  • Staubwedel oder Haartrockner?

Staub bleibt durch statische Aufladung am Wedel haften

Auch Staubwedel funktionieren durch das Prinzip der statischen Aufladung, weshalb der Staub an den Wedeln aus Federn oder Kunststoff haften bleibt. Das große Plus beim Staubwedel: Durch die lange, manchmal ausziehbare Stange, an der die Wedel angebracht sind, kommt man in entlegenere und höhere Ecken der Räume. Wichtig ist hier, dass die Borsten nicht kratzig, sondern schön weich sind, um empfindliche Oberflächen oder Tapeten nicht zu beschädigen. Meist lassen sich auch Heizungen mit dem Staubwedel entstauben, sofern er einen biegsamen Stab besitzt. Sollte der Schmutz im Heizkörper hartnäckiger festsitzen, kann ein Haartrockner Abhilfe schaffen: Hängt man ein feuchtes Tuch hinter die Heizung und pustet dann von vorne mit dem Fön in die Ritzen, so bleibt der gelöste Staub im Tuch hängen.

  • Gardinen, Teppiche und Betten

Wer nicht auf Gardinen und Teppiche verzichten will, sollte sie mehrmals im Jahr waschen, da sich in ihnen Staub besonders hartnäckig sammelt. Auch Betten sind gute Staubfänger: Sie sollte man so oft wie möglich im Freien ausschütteln, um den Staub nicht in der Wohnung zu verteilen.

Ständig viel Staub in der Wohnung - was tun?

Da können Sie putzen, wie Sie wollen - kaum ist das letzte Zimmer vom Staub befreit, da können Sie beim ersten wieder anfangen. Wer viel Staub in der Wohnung hat, kann ein Lied davon singen. Es gibt allerdings kleine Hilfsmittel, mit denen Sie den Staub einfangen können.

Was Sie benötigen:

  • Ecolamp
  • Staubtuch
  • Zimmergewächse

Viel Staub kommt von außerhalb

Es gibt verschiedene kleine Hilfen, durch die Sie etwas weniger Staub in der Wohnung haben.

  • Sehr viel Staub in der Wohnung kommt von draußen. Egal ob Sie eine Baustelle oder eine Schnellstraße vor der Türe haben, Staub produziert beides. Sie sollten also anfangen Ihre Lüftungsgewohnheiten zu ändern.

Staub in der Wohnung ist nichts Ungewöhnliches und Sie werden es niemals schaffen, den …

Säubern der Luft in der Wohnung

  • Es ist nur natürlich, dass in fast jeder Wohnung Staub vorkommt. Wenn es allerdings sehr viel Staub ist, der da in Ihrer Wohnung ist, dann versuchen Sie es einmal mit Luftbefeuchtern. Es gibt spezielle Luftbefeuchter, die Feuchtigkeit in die Zimmerluft abgeben und somit den Staub praktisch binden.
  • Der Staub setzt sich dann auch auf Ihren Möbeln ab, aber das können Sie mit einem trockenen Tuch schnell entfernen, und vor allem: der Staub kann nicht mehr durch die gesamte Wohnung fliegen.
  • Sie können sehr viel Staub in der Wohnung auch durch Pflanzen einfangen. Wenn Sie große Gewächse mögen, sollten Sie es einmal ausprobieren; stellen Sie drei oder vier große Gewächse in ein Zimmer und Sie werden sehen - nach kürzester Zeit wird der Staub in der Zimmerluft sehr viel weniger sein als ohne Pflanzen.
  • Grundvoraussetzung für so wenig wie möglich Staub in der Zimmerluft ist natürlich gründliches Staubwischen. Es ist egal, was Sie machen, ein wenig Staub wird fast immer in Ihrer Zimmerluft verbleiben, und wenn dieser sich absetzt, sollte so schnell wie möglich Staub gewischt werden.

Staub in Ihrer Wohnung können Sie feststellen, wenn Sie nach völliger Verdunkelung einmal die Taschenlampe einschalten.

Woher kommt der ganze Staub in die Wohnung?

Ich frage mich so allmählich wie das eigentlich geht, dass man immer putzt und saugt und trotzdem nach einigen Tagen Staubkulturen wieder angesiedelt sind. Was ist der wahre Grund?

8 Antworten

Staub ist ein Gemisch von feinsten Teilchen, die in der Luft schweben. Er ist überall. Beseitigen lässt er sich nicht. Alles was wir gegen ihn ausrichten ist, ihn von einem Ort zu einem anderen zu schaffen. Doch wo kommt der ganze Staub her?

Tonnen an Staub rieseln alleine aus dem Weltall auf die Erde. Es sind mikroskopisch kleine Reste von Meteoriten, die in der Atmosphäre verglüht sind. Auch Vulkane sind gewaltige Staubschleudern, die nach einem Ausbruch Asche vom Himmel regnen lassen. Ähnlich verhält es sich mit Waldbränden. Neben den natürlichen gibt es jedoch auch menschgemachte Dreckschleudern: allen voran die Industrie und der Straßenverkehr.

Doch auch der Mensch selbst ist Staubquelle. In Teppichen und Polstern sammeln sich seine abgestorbenen Hautschuppen, kleinste Hautfetzen, Partikel der Haare und der sogenannte Textilabrieb seiner Kleidung. So entsteht der ideale Lebensraum für die Hausstaubmilbe, deren Kot als Auslöser der Hausstauballergie gilt.

Staub ist größtensteils menschliche Haut. Je leerer die Wohnung, desto weniger kann sich absetzen.

mich regt mein schwarzer LCD Tv auf da kann ich so oft ich will darüber gehen und am nächsten tag wieder dass gleiche mh.

wenn im winter geheizt wird, dann zirkuliert die luft durch den heizkörper und nimmt dabei den staub mit. da sammeln sich dann die staubflußen.

bei einer bodenheizung wird der staub ständig aufgewirbelt. da macht es echt keinen spaß mehr abzustauben- sofort ist alles wieder belegt

Ja, das kenne ich, leider hab ich bisher auch noch kein freundliches Abwehrmittel gegen Natomäuse gefunden.

vielleicht ist dein staubsauger nur ne art " umwälzpumpe " und filtert nicht richtig .-lg.

. war bei mir auch mal so!Filter gewechselt und schon konnte ich wieder bis zu zwei Meter weit sehen.

Dann kennst du das Stauberhaltungsgesetz wohl nicht.

Haare, Kleidungsabrieb, Hautschuppen, Straßendreck

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Bei mir im Zimmer fliegt die ganze Zeit staub herum und ich weiß einfach nicht woher dieser kommt. Ich habe schon das bett ausgeklopft, den stuhl ausgekloppt und alles mit einen feuchten tuch gereinigt. Kein Erfolg. Weiß vielleicht jemand wo dieser Staub herkommt und wie ich ihn bekämpfen kann? Schon mal danke im vorraus :)

Hallo! Wieso ist der Staub in meiner Wohnung rot? Hatte schonmal gefragt, doch als ich heute nach weiteren antworten gucken wollte, war meine frage gelöscht. Ich habe immer noch keine Antwort, woher kommt sowas? Habe noch nie gesehen, dass Staub rot-braun ist :( Mache mir echt Sorgen

wenn ich zuhauße staub wische dann liegt nach ein paar tagen wieder staub da.. obwohl ich keine decken oder so ausschüttel dass viel staub rumfliegen könnte..

Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, was oft in den Ecken so süßlich riecht und dann habe ich irgendwie mal die Idee gehabt zu riechen, wie Staub riecht und der Staub in unserer ganzen Wohnung riecht total süß. Woran liegt das? Und wie entsteht Staub eigentlich?

Fliegennetze in der ganzen Wohnung, wegen den Mücken haben wir diese überall angebracht. Bleibt dadurch der ganze Staub in der Wohnung? Wenn wir aber welche ohne Netze haben, geht der Staub dann aus dem Hause.

Ich finde Staub der eckelig!

Auf gute Antworten freut sich das

Ich mache alles regelmäßig sauber; Staubsaugen, feucht Wischen, Abstauben, das ganze Programm. Trotzdem sieht man jeden Tag, speziell wenn die Sonne scheint und man durch das Fenster guckt, richtigen "Staubregen" in der Wohnung. Woher kommt so viel Staub und was kann man dagegen tun?

Habe seit ca 8 Tagen ein Aquarium in Betrieb. (126L) Jetzt hat sich am Boden Stellenweise ein "Staubbelag" gebildet. Zumindest glaube ich es ist Staub. Kann mir jemand sagen was das ist, woher das kommt, und was ich dagegen tun kann. Fische sind noch keine drin.

Hallo allerseits. Ich habe seit einigen Wochen ein Problem mit dem Spiel "Super Smash Bros. For Wii U". Immer, wenn ich die Software starten möchte, bekomme ich eine Fehlermeldung, in der steht, dass die Disc verschmutzt sei, wenn ich sie nun mit Zahnpasta säubere, funktioniert das Spiel zwar wieder ein paar Stunden, aber bei bestimmten Spielmodi bekomme ich wieder eine Fehlermeldung, oder das Spiel friert einfach ein (Dann muss ich die Wii U vom Strom trennen.)

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Nun meine Frage: Wie kann ich die Disc wieder zum einwandfreien laufen bringen, ohne eine neue Disc zu kaufen (Das würde 54,99€ kosten. ), oder diese zu Nintendo einzuschicken (Da müsste ich 3 Wochen warten. )

Gibt es privat Leute, die zerkratzte bzw. fehlerhafte Discs reinigen können, oder gibt es ein einfaches Hausmittel, das zum einwandfreien laufen des Spiels beitragen kann?

PS: Die Mario Kart 8 Disc von mir hat mehr Kratzer, als meine Smash Wii U Disc, Mario Kart 8 funktioniert aber einwandfrei.

Danke für hilfreiche Antworten!!

ich hätte mal ne frage die mich schon länger beschäfftigt.ich muss jeden tag mein zimmer putzen weil sich so viel staub ablagert aber die frage ist doch , woher kommt der ganze staub, produzieren das die tiere in meinem zimmer ich hab nämlich 4 vögel. oder bekommen die staub eltern staub kinder und diese wieder kinder . ich möchte ja nicht die staub familie zerstören .bitte helft mir weiter. danke euch

Erstmal: Ich habe einige mehr fragen. Zudem sollte die lösung möglichst günstig werden, weil ich gerade erst

80€ für ersatzteile und sowas für den PC ausgegeben habe.

Die Backstory: Ich habe mir über 4 Jahre einen kleinen aber feinen Gaming-PC Zusammen gebaut, der jetzt auf dem Fußboden unter dem schreibtisch steht (keine gute Position). Dementsprechend saugt er viel staub durch die hinteren lufteinlässe ein. Deshalb habe ich einen Arctic F9 hinten eingesetzt, der die warme luft raus pustet etc.

Problem: Vor 2 wochen hat sich meine Manuelle LCD Lüftersteuerung verabschiedet, deshalb ließ sich der Arctic F9 nicht mehr betreiben. Ich hab ihn deshalb ausgebaut. Die Lüftersteuerung hat vorne am Gehäuse, einem Sharkoon VS3-S, ein loch hinterlassen weil eine 5,2" Blende fehlt. folge: Er hat vorne UND hinten staub angesaugt. Das ist natürlich schlecht für CPU, GPU und APU.

Morgen kommt bereits die neue Lüftersteuerung (LC-Power LC-CFC-1 AiRazor), also werde ich den PC säubern. Allerdings weiß ich dass er sich wieder mit staub voll saugen wird.

Wie kann ich günstig einen Staubfilter bauen? Was brauche ich dazu?

Oder ist es günstiger einen zu kaufen? Kann man auch das Netzteil (LC-Power LC6450GP2 v2.2) vor staub schützen?

Seit einigen monaten , wobei es mittlerweile seltener ist, sehe ich alle 2 wochen ungefähr etwas, das aussieht wie ein "stab" aus staub, aber auf einer seite guckt eine Made raus und bewegt sich langsam. Wenn man pustet ziehen sie sich schnell wieder ein. Wenn ich einen Raum betrete, kleben sie meistens mitten an der wand, immer in greifbarer Höhe. Es ist nichts zu sehen, woran sie befestigt sind an der wand. (sie sind leicht abzukriegen) Wenn ich die Dinger ignoriere sind sie nach ein paar stunden weg, obwohl sie sich scheinbar nicht fortbewegen. Sie hinterlassen keine Spuren. Was sind die dinger

Kann akute Bronchitis von zu viel Staub kommen?! Habe in den letzten Tagen eine Generalüberholung meiner Wohnung gemacht, wo sehr viel Staub war, und seit zwei Tagen bin ich krank. Heute bin ich bei der Hausärztin gewesen, die bei mir akute Bronchitis und Kehlkopfentzündung festgestellt hat. Kann das davon kommen?!

Schwarzer Staub in die Wohnung: Wie er entsteht, was hilft

Mysteriöses Fogging Warum der rußige Staub dort entsteht, wo Frauen wohnen

Quelle: picture-alliance/ dpa-Grafik

K ommt die Schwarzstaubattacke, lehrt sie viele Bewohner das Fürchten: Plötzlich ist in der Wohnung alles schwarz und grau, die Wände, die Decke, das Laminat. Manchmal sogar die eigenen Haare. Oder das Fell der Katze. Auch auf dem Teppichboden macht sich der rußartige Schmierfilm gern breit, auf der Kaffeemaschine, in den Vortags noch weißen Gardinen. Viele haben erst kurz zuvor renoviert oder umgebaut – und dann so was.

Was nach Science-Fiction-Vorlage klingt, ist real – und meist ein Schock mit kostspieligen Folgen für die Betroffenen. Jeden Winter kämpfen Zehntausende Bürger mit unangenehmen Schwarzstaub-Attacken, manche mehrere Jahre in Serie.

Das mysteriöse Phänomen wird Fogging genannt, nach dem englischen Wort „fog“ für Nebel, sagt Martin Wesselmann, Chemiker und Gebäudediagnostiker aus Hamburg. Es tritt seit Mitte der 90er-Jahre gehäuft auf. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, heißt es beim Umweltbundesamt (UBA) in Berlin. „Je kälter der Winter, desto mehr Fälle gibt es“, so die Erfahrungen des Fogging-Sachverständigen Wesselmann. Auf 100 Schimmelfälle komme mittlerweile eine schwarze Wohnung.

Ein Haus ist betroffen, das andere nicht

Warum aus Wohnungen plötzlich schwarze Höhlen werden können, wie nach einem Schwelbrand, weiß bis heute niemand so genau. Vor Jahren schon schlugen die ersten Mieter und Eigentümer Alarm, weil sie plötzlich schwarze Ablagerungen daheim hatten, oft überfallartig über Nacht. Die einen klagten über flächendeckende Beläge in fast allen Räumen, andere nur über hässliche Grauschleier über Heizkörpern, in Ecken oder Gardinen.

Auffällig oft trat das Problem nach einer Renovierung, nach dem Malern, Lackieren, dem Einbau neuer Fenster oder nach der Außenwanddämmung auf. Häufig auch beim Erstbezug neuer Häuser. Schließlich schaltete sich das Umweltbundesamt ein. Trotz aller Tests ist aber bis heute nicht eindeutig geklärt, warum nur bestimmte Wohnungen oder Häuser betroffen sind und andere nicht.

Der Schmutz der nördlichsten Großstadt der Welt

Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Sie ist groß, kalt und schmutzig - die Stadt Norilsk in Russland. Mit 180.000 Einwohnern gilt sie als nördlichste Großstadt der Welt. Sie ist geprägt von Schwerindustrie, Schnee und Eis.

Quelle: Die Welt

Klar ist bislang nur: Der schwarze Staub macht sich in der Heizperiode breit. Er entsteht wahrscheinlich immer dann, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen: Falsches Wohn- und Heizverhalten, wenig Luftzirkulation, intensives Abbrennen von Kerzen, Teelichtern, Duftölen sowie nach ausgiebigem Gebrauch von Putzmitteln oder Möbelpolitur.

Anfangs galt ausgerechnet die Einführung von umweltfreundlichen Produkten als Hauptverursacher. Anstelle von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in Tapeten, Farben, Lacken, Klebern oder Kunststoffböden nutzen die Hersteller seit Mitte der 90er-Jahre verstärkt schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOC). Die Weichmacher dünsten noch Monate später in die Raumluft aus.

Falsches Heizverhalten lockt den Schwarzstaub an

Im Winter, wenn geheizt und weniger gelüftet wird, kann die Konzentration der Chemikalien steigen – vor allem in gut abgedichteten, wärmegedämmten Räumen mit geringem Luftaustausch. Die Stoffe verkleben dann mit dem Schwebestaub in der Luft und setzen sich gern an kalten Wänden, also an Wärmebrücken ab. Oder an Stellen, über denen Luft zirkuliert. Wie über Heizkörpern, an elektrostatisch aufgeladenen Laminatböden, elektronischen Geräten, Vinyltapeten, Haaren.

Inzwischen spricht allerdings vieles dafür, dass gar nicht mehr die Weichmacher die Hauptübeltäter sind, wie Chemiker Wesselmann erläutert. Sondern dass das Verhalten der Bewohner eine größere Rolle spielt als anfänglich vermutet. Hat sich eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus schwarz verfärbt, müssen noch lange nicht alle anderen Nachbarwohnungen ebenfalls betroffen sein.

„Auffällig ist, dass in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle die Fogging-Quartiere von Frauen bewohnt werden“, sagt der Hamburger Sachverständige, der auch im Auftrag des UBA arbeitet. Und die verwendeten in der Regel mehr Substanzen, die den Schmierfilm begünstigen. Dazu gehören ganze Batterien an Haushaltsreinigern und Spezialputzmitteln, Parfüm, Kosmetika, viele Räucherstäbchen, Kerzen, Duftöle.

Deutscher Dämmwahn verschärft die Flüchtlingskrise

Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Der Winter naht, doch noch immer sind viele Flüchtlinge in Zelten untergebracht. Die Bauunternehmen würden gern neue Wohnungen bauen, die Kosten dafür sind wegen der scharfen Vorschriften jedoch zu hoch.

Quelle: Die Welt

Auch intensives Rauchen daheim kann eine Rolle spielen. Außerdem falsches Heizverhalten, wenn morgens die Heizung stark gedrosselt und abends erst wieder hochgefahren und kaum gelüftet wird.

„Auch hohe Temperaturunterschiede von über vier, fünf Grad zwischen den einzelnen Zimmern einer Wohnung kann die Schwarzstaubbildung begünstigen“, betont Dirk Petersen, Umweltreferent der Verbraucherzentrale Hamburg. Bei manchen Betroffenen setzt sich die ölige Schmiere sogar in den Haaren fest. „Wir hatten schon Einweckgläser mit dunkler Brühe als Beweis auf dem Tisch“, sagt Petersen.

Wenigstens ist der Stoff nach UBA-Erkenntnissen nicht gesundheitsgefährdend. Aber ein Ärgernis, das teuer zu stehen kommen kann. Am besten funktioniert die Reinigung noch mit Wasser und fettlöslichen Reinigungsmitteln, sagt Petersen.

Quelle: Walter Felder/Maler- und Lackiererinnung Berlin

Doch der ölige Film kann hartnäckig sein. Schrubben und Wischen hilft nicht immer. Dann muss komplett neu tapeziert werden. Oder der Fußbodenbelag muss raus. „Ich kenne Fälle, da wurde die Wohnung regelrecht entkernt“, berichtet Wesselmann. Müssen Profis ran, um die Ablagerungen dauerhaft zu beseitigen, können die Ausgaben in die Tausende gehen.

Auch wenn sich das Wohnverhalten zunehmend als Hauptursache allen Übels herauskristallisiert: Sind die Betroffenen Mieter, können sie sich auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Jahr 2008 berufen. Danach ist Fogging ein Mangel an der Mietsache (Az: VIII ZR 271/07). Der Eigentümer muss demnach den Schaden auf seine Kosten beheben. Voraussetzung: Der Mieter hat die Wohnung vertragsgemäß genutzt, also beispielsweise mit handelsüblicher Farbe gestrichen.

Keine Lösungsmittel und Weichmacher

Schlechtere Karten haben Eigentümer. Sie gelten in der Regel selbst als Verursacher und müssen zahlen, wie Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands privater Bauherrn (VPB) berichtet. Beim Bauunternehmer oder etwa beim Architekten ist meist nichts zu holen. Streitigkeiten ums Fogging-Phänomen landen immer wieder vor Gericht.

Die zehn größten Energieverschwender im Haushalt

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Wer sich die dunkle Schmiere vom Hals halten will, sollte im Winter gut durchheizen. „Ständiges auf und ab spart keine Energie, sondern fördert Schimmel und Fogging, so viel ist sicher“, sagt Gutachter Wesselmann. Ist das Wohnzimmer zudem mollig warm, das Gästezimmer aber stets eisig kalt, begünstigt das nur das Fogging. Wichtig ist auch regelmäßiges Lüften.

„Meist reicht es schon, eine Kleinigkeit im Wohn- oder Heizverhalten zu verändern und damit dem Phänomen einen Strich durch die Rechnung zu machen“, sagt Petersen. Wichtig kann zudem sein, Allzweckreiniger oder sanfte Spülmittel statt Spezialputzmittel zu verwenden, weniger Kerzen abzubrennen, weniger Raumparfüm und Öllampen zu nutzen. Wer die Kerzenflamme im Wachs löscht statt ausbläst, setzt weniger Paraffin frei. Ein Schutzschild kann auch ein Raumluftfilter aus dem Baumarkt sein, der über der Heizung angebracht wird und Feinstäube zurückhält.

Beim Renovieren sollten Farben und Materialien gewählt werden, die frei von Lösemitteln und Weichmachern sind. „Auf die Zusammensetzung kommt es an“, sagt Petersen. Latexfarben, Vinyltapeten, PVC-Böden, Dekorplatten, Fußbodenkleber oder Kunststoffpaneele sollten eher gemieden werden.

Beratung bieten einige Verbraucherzentralen, örtliche Gesundheits- und Umweltämter. Adressen von Umweltanalyselabors, Innenraumhygienikern oder Sachverständigen gibt es auch bei den Industrie- und Handwerkskammern. Und das UBA hält kostenfreie Broschüren und Downloads bereit.

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Zu viel Staub in der Wohnung - was tun?

Ich mache alles regelmäßig sauber; Staubsaugen, feucht Wischen, Abstauben, das ganze Programm. Trotzdem sieht man jeden Tag, speziell wenn die Sonne scheint und man durch das Fenster guckt, richtigen "Staubregen" in der Wohnung. Woher kommt so viel Staub und was kann man dagegen tun?

16 Antworten

ich benutze zum Staubwischen immer babytücher ohne parfüm und alkohol. im Gegensatz zu "normalen" Staubtüchern bzw feuchtem staubwischen, schieben diese den Staub nicht nur hin und her oder lösen ihn in Wasser auf (was oft noch schlimmer ist) klebt am ende inner ein dukelgrauer bis schwarzer Staubstreifen am Babytuch fest und die Fläche ist sauber. damit kann man zwar nicht viel gegen den Staub tun, der in der Luft herumwirbelt aber es sieht auch nicht nach ein paar minuten schon wieder so aud als wäre jahrelang niemand mehr durch's haus gelaufen (staubschicht auf alles und jedes ^^)

hoffe, der Tip hilft ein wenig.

viel Staub ist auch im Moment unterwegs weil die Heizungen teilweise noch laufen - das gibt sich dann im Sommer (wenn wir dieses Jahr mal einen bekommen)

Das mit dem Filter im Sauger kann ich auch nur empfehlen und Klinisch Sauber is doch auch nicht gesund. Das Fenster muss man mal aufmachen zum lüften und schon is wieder Staub drin :-(

Ich saug einmal am Tag weil ich Katzen habe und zwei mal die Woche wisch ich - wenn dann zwischendurch staub is, is er eben da ich bin doch nicht der Putzsklave meiner Wohnung.

also ich finde staub kann viele ursachen haben. hier z.b. beschreibt einer mögliche ursachen : http://www.wer-weiss-was.de/theme93/article3303521.html

nur was seine aussage betrifft, daß der staub kaum in der wohnung selbst entstehen kann, finde ich persönlich lächerlich. ich habe auch ein riesen problem mit dem staub und im prinzip weiß ich woher der meiste staub kommt. bei mir gibt es dafür nicht nur eine ursache. also als erstes fällt mir da der staub von textilien, insbesondere von alten textilien wie alte teppiche, alte bettsachen, alte anziehsachen usw. die, wie ich denke , fangen an nach einer bestimmten zeit, art der beanspruchung,zahlreiche waschgänge usw., sich langsam zu zersetzen. so ein einfacher baumwoll-deckenbezug, wenn man den in kleine staubpartikel (fasern) zerteilen würde, würde vermutlich einige milliarden staubpartikel bilden. da ich ziemlich sparsam bin, habe ich die angewohnheit, die sachen solange zu nutzen, bis sie buchstäblich nichts mehr sind. das versuche ich mir, nachdem ich nun umgezogen bin und durch die neue lage und viele fenster, durch die licht dringt und den vielen staub sichtbar macht, auch abzugewöhnen und öfter zu putzen. ein anderer grund, sind bei mir die katzen, die das ganze noch verschlimmern. ich denke, jeder sollte für sich selbst rausfinden, woher sein staub kommt, könnte einem unter umständen evtl. eine schlimme krankheit im alter ersparen, denn je nachdem was es ist, kann es vom körper nicht abgestossen oder problemlos absorbiert werden, gutes beispiel ist asbeststaub oder schimmelpollen.

In der Luft ist staub!Auch wenn du das Fenster aufmachst kommt Schmutz rein. Staub fängt sich auch in Gardinen etc. u. wenn du dich in deiner Wohnung bewegst wirbelst du auch Staub auf.Ich glaube da kannst du nix gegen machen. Vertue deine Zeit also nicht mit täglichen putzen:)

Staub gibt es ständig. es kommt von der Tapete an Decke und Wänden und auch vom Menschen und Tieren, durch dessen Haut, Kleidung, Haare. jede Bewegung (auch Wind) ergibt irgendwo Reibung, die ultrafeine Fasern loslösen. siehe mal in Wikipedia nach. ist super erklärt. daran sieht man, wie überall Staub entsteht. ist ganz natürlich und lässt sich nie zu 100% vermeiden. kommt nur noch darauf an, was du unter "zuviel" Staub verstehst!!

Hausstab besteht zu 80 % aus menschlichen Hautschuppen. Wenn Du also wirklich was gegen Hausstaub tun willst, musst Du Dich selbst entsorgen. Normaler Hausstaub hat NICHTS mit Unhygiene zu tun und ist vollkommen normal. Wenn es Dein persönliches Empfinden stört, superglatte Oberflächen vermeiden. Kein Laminat, dort bleibt der Staub immer oben drauf liegen und schwurbelt in der Gegend rum. Teppic hingegen bindet Staub, der dann beim nächsten Saugen entfernt wird. Allerdings darfst Du den Teppicht dann nicht begehen, weil das Abrieb und damit ieder Staub bedeutet. Das zur Zeit beliebte Klavierlackdesign bei Fernsehgeräten aus Plastik bekommt man außer im Reinraum nie staubfrei. Wer leben will, muss halt Staub ertragen.

Guck mal, ob dein Staubsauger einen Filter hat und dieser nicht mehr richtig funktioniert. Das gibts ja, das man unten rein saugt und aus den Lüftungsschlitzen kommt der Feinstaub wieder raus. Solltest du Flanellbettwäsche oder Microfaserbettwäsche haben, die fusselt auch. Bei jeden betten aufschütteln wirbelts durch die Luft.

Die Möbel evtl. mit Möbelspray behandeln, dann siehst du den Staub auch nicht gleich.

Viel Glück auf der Suche nach der Ursache.

Genau diese Frage stelle ich mir seit einem halben Jahr auch! Ich bin ungezogen, vom Land in die Stadt und ich frage mich ob es vielleicht daran liegt, dass in der Stadt die Luft staubiger ist? Meine vorherige Wohnung hatte auch Laminat, wie die jetzige, und meine Putzgewohnheiten haben sich nicht geändert! Es ist aber unglaublich was in dieser Wohnung sich an Staub sammelt!! Ich muss zweimal die Woche mit einem Staubwischer den Boden aufnehmen . unglaublich was ich da an Staub sammle. Auch sonst auf Ablagen, Tischen und Konsolen . am morgen gewischt, finde ich am Abend bereits wieder eine feine Staubschicht! Liegt das an der Lage der Wohnung oder hat es irgendwas mit der Bausubstanz zu tun? Ich habe die ganze Wohnung frisch gestrichen, doch auch dies hat keine Besserung gebracht .

Also ich habe auch viele Jahre auf dem Land gelebt. Zuletzt auf einem kleinen Hof, wo ich auch immer das Gefühl hatte, das dort unnormal viel Staub ist. Allerdings hatten wir auch Tiere drumrum. In der Wohnung vorher war das nicht so. Ich war jetzt in verschiedenen Wohnungen und es könnte vielleicht wirklich an der "Außenwelt" liegen.

Wa habt Ihr an Gegenständen/Möbeln, wird oft mit etwas herumgewirbelt? Saugt Dein Staubsauger nicht gut? Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Da ich Allergikerin bin und zur Zeit meiner Allergie auch auf Staub reagiere, habe ich z. B. meine ganze Wohnung mit Laminat und Fliesen ausgelegt.

Und gerade das wird heute nicht mehr empfohlen. Allergiker sollten ihre Wohnung lieber mit Teppichboden/Teppichen auslegen, da dieser den Staub in gewissem Maße "bindet". Der Staub, der auch auf Laminat und Fliesen vorhanden ist, wird bei jeder Bewegung aufgewirbelt, Teppichboden hält ihn am Boden fest - siehe auch Antwort von Valve.

Nee, das kann ich nun wirklich nicht sagen! Teppich macht erfahrungsgemäß alles nur noch schlimmer. Wenn regelmäßig sauber gemacht wird, fliegen auch keine Staubwölkchen durch die Gegend. Ich habe lange überlegt bis ich mich für den Schritt entschied - seitdem geht es mir definitiv besser!

Hm. Vielleicht die eigenen Qualitäts-Standards für "Sauberkeit" senken. Klinisch sauber bekommt man eine Wohnung nie; und ich nehme auch nicht an, du möchtest in einem Reinraum (wie bei der Chip-Fertigung) wohnen; das ist nämlich recht steril. Da hält man den kompletten Staub durch Schutzkleidung und eine Schleuse außerhalb des Raums.

Hey,ich bin auch seid langem auf der Suche nach einer Antwort..bin im August 2010 in die Stadt gezogen,1 Zimmer Souterrain mit Laminatfußboden und was hier für eine Staubbildung herrscht ist unfassbar.Bin selber auch Stauballergiker und habe ständig schnupfen und die haut juckt.Wenn ich den einen Tag sauber mache ist am nächsten wieder alles voll damit..schwarze T-shirts kann ich nicht offen liegen lassen da die sonst gut sichtbar mit Staub bedeckt sind.Auch im Bad ist das selbe Problem alle 2 Tage muss ich den Spiegel putzen und wenn ich 1 mal in der Woche das gesamte Bad putze ist an den Keramikteilen schon eine Dicke feste Schicht Staub.Woran kann das liegen und was kann man tun??

das ist ganz normal, vor allem, wenn man keinen Teppichboden hat. Habe eine Freundin, die hat sämtliche Böden aus Laminat, und eine Ledercouch. Also nichts was ein bisschen den Staub fängt. Da sieht man ständig die Teilchen fliegen

Bei mir ist das nicht so. öfter mal sauber machen.

Hast Du vielleicht viele "Staubfänger" in der Wohnung? Das kann z.B. an wuschligen Teppichen, vielen Vorhängen oder alten Polstermöbeln liegen.

Du musst dir einen Putzeimer mit Wasser und Weichspüler machen und dann einfach mit der Mischung Staubwischen. Das beugt Staub vor =)

Das ist normal, gerade bei Sonnenschein.

bei die scheint das Sternenstaub zu sein, der kommt Nachts und man sieht ihn erst tags.

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Habe hier eine kleine Wohnung bekommen mit Holzboden und irgendwie ist immer und überall Staub oder Fussel/Staubbrocken auf dem Boden.

Eigentlich sauge ich immer und wische dann direkt alles nochmal auf. Dann ist es für den Tag auch ok - aber dann 1 oder 2 Tage später beim Rumlaufen hat man in den Socken wieder Staub. Nach 1 Woche ohne wischen sind die Socken fast schon schwarz an der Sohle weil immer alles aufgegriffen wird.

Egal wie oft gewischt wird, nach 1-2 Tagen ist wieder extrem viel da. Aus anderen Wohnungen kenne ich das anders. Irgendwas stimmt da nicht. Habe gelesen das bei niedrigem Luftfeuchtigkeit sowas passieren kann, das ist aber nicht der Fall. Habe mehrmals nachgemessen und ich bekomme immer eine Luftfeuchtigkeit von 50-55%

Woran kann das alls liegen?! Was macht man dagegen?

Ich kehre die Wohnung alle zwei bis drei Tage komplett, da bei mir hauptsächlich Staub ist. Eine Bekannte meinte nun, dass man die Wohnung immer feucht auswischen sollte damit es wirklich sauber ist. Wie oft putzt Ihr denn damit es richtig sauber wird?

in einer Wohnung gibt's ja öfters mal so Flecken (z.B. auf/hinter Schränken oder in irgendwelchen Ecken), die ziemlich gerne zustauben und nicht immer so leicht zugänglich sind. Wenn man nun eine Wohnung komplett neu einrichten könnte, welche Möglichkeiten/Grundregeln würden sich da bieten, solche Flecken von vornherein zu vermeiden, um das spätere sauber machen möglichst einfach und unkompliziert zu gestalten?

und zwar ist er 2 jahre alt ist ein big tower große cpu und dicke grafikkarte sind drin. hab 12 gb ram usw. nur wie entstaube ich ihn? hatte letztens heizung in meinem Zimmer an und hab gta 5 gespielt aufeinmal kommt ein blue screen ( ich denke wegen der temperaturen ) und staub in dem pc

ich will ihn jetzt enstauben wo sollte ich ihn richtig entstauben damit ich eine verbesserung spüre? von den temperaturen?

Ich hab das Gefühl, ich wäre ständig am saugen und Staub wischen. Kann man denn die Staubbildung auch unterdrücken ode verringern? Gibt es da nicht einen Trick?

Swiffer und andere Produkte dieser Art, die den Staub nur so fressen sollen gibt es viele und die Versprechen sind groß, der Preis meist auch. Sind diese Haushaltshelfer wirklich besser und einfacher in der Handhabung als ein klassisches feuchtes Wischtuch, was sagt Ihr?

Wahrscheinlich wünscht sich das jeder, staubabweisende Möbel. Gibt es Möbel, die angehend staubabweisend sind oder ein Putzmittel, oder anderes Mittel wodurch die Möbel nicht mehr so anfällig sind? Ich putze schon regelmäßig, aber eigentlich sollte ich mindestens 2 mal in der Woche Staub wischen damit man den Staub nicht sieht.

Kann man durch antistatische Materialien in der Nähe des Computers die Staubbildung verringern beziehungsweise für einen staubfreien PC sorgen?

Diese Staubplage zwingt meinen Computer in die Knie; Irgendeine Idee, was man dagegen machen kann, ausser täglich den Computer zu säubern? Effektive Hauspflanzen, Umstieg zur Wasserkühlung oder Ähnliches?

Seit einigen monaten , wobei es mittlerweile seltener ist, sehe ich alle 2 wochen ungefähr etwas, das aussieht wie ein "stab" aus staub, aber auf einer seite guckt eine Made raus und bewegt sich langsam. Wenn man pustet ziehen sie sich schnell wieder ein. Wenn ich einen Raum betrete, kleben sie meistens mitten an der wand, immer in greifbarer Höhe. Es ist nichts zu sehen, woran sie befestigt sind an der wand. (sie sind leicht abzukriegen) Wenn ich die Dinger ignoriere sind sie nach ein paar stunden weg, obwohl sie sich scheinbar nicht fortbewegen. Sie hinterlassen keine Spuren. Was sind die dinger

Habe gehört, dass feucht wischen nicht gut sei. aber wie krieg ich den dann sauber?

Habe heute gemütlich ein paar Dinge in der Wohnung auf Vordermann gebracht. Aber bei diesen Gestecken aus Trockenblumen bin ich ratlos- wie bekomme ich die sauber? Eins davon ist ein Andenken und ich möchte das nicht wegwerfen, nur weil es langsam schmuddelig wird.

ich nehme mal an, dass viele das Problem mit verstauben Bildschirmen ihrer LED-FERNSEHER, Laptops oder Smartphones haben! Ich suche da eine gute Methode zur Reinigung. Ich nehme immer nur ein trockenes Tuch (Zewa oder Staubtuch) zur Reinigung! Aber viel hilt es nicht. Was gibt es für Alternativen? Z. B. spezielle Reiniger?

Schon mal danke für Ratschläge!

Ich bin kein Freund vom Abstauben. Erst recht nicht, wenn es sich um Pflanzen handelt. Wir haben einen riesigen Gummibaum in der Wohnung, der in Nullkommanix eine fette Staubschicht auf den Blättern hat. Kann man da mit einem Trick vorbeugen? Oder ist wirklich nur Abstauben angesagt.

Hallo liebe Community,

wohne schon seit 15 Jahren in meiner aktuellen Wohnung. Doch seit ein paar Monaten bekomme ich immer schlechter Luft. Wenn ich dann wiederum bei meiner Freundin ein ein bis zwei Wochen wohne geht es mir wesentlich besser. Hab das starke Gefühl das es an meiner Wohnung liegt. Und zwar ist die Wohnung der wahnsinn. So viel Staub gibt es nirgendwo und ich habe einfach keine Ahnung woran das liegt. Muss mitlerweile jeden Tag saugen das es einigermaßen ansehnlich aussieht. Und das kann so nicht weitergehen, allein schon wegen der Gesundheit.

Beispiel. Habe mir einen neuen LCD TV gekauft und um 22 Uhr angeschlossen. Da war er noch perfekt sauber, kein einziges Staubkorn. Genau 12 Stunden später schau ich wieder nach. Und siehe da, man konnte aus 2 Meter entfernung einen deutlich dicken Staubfilm auf dem Gerät feststellen.

Also bitte dringend um Rat! Was kann ich gegen diesen extremen Staub tun? Es sind alle Tipps und Tricks willkommen.

Staub fliegt immer in der Luft herum

Wenn eine dicke Staubschicht auf eurem Regal liegt, dann habt ihr dort wahrscheinlich schon länger nicht mehr gewischt. Aber selbst, wenn alles sauber geputzt ist, gibt es in der Wohnung jede Menge Staub. Den sieht man nämlich nicht unbedingt. Manche Staubteilchen sind sehr klein und schweben für uns nicht sichtbar überall in der Luft herum.

Staub nennt man alle kleinen Teilchen, die sich in der Luft befinden und die nicht wie zum Beispiel Sauerstoff gasförmig sind. Man unterscheidet zwischen grobem Staub und Feinstaub. Von Feinstaub spricht man, wenn die Teilchen kleiner sind als 2,5 Mikrometer. Das sind 0,0025 Millimeter, also um ein Vielfaches kleiner als der kleinste Abstand auf deinem Lineal. Der besteht zum Beispiel aus Ruß von Autoabgasen. Wenn der Mensch ihn einatmet, ist das nicht gesund, weil er so fein ist, dass er in die Lunge geraten kann.

Bevor es Mikroskope gab, wussten die Menschen gar nicht, dass es solche kleinen Staubteilchen in der Luft gibt. Die Wissenschaftler staunten, als sie zum ersten Mal sahen, dass in der Luft kleine Lebewesen, Keime und Pollen herumfliegen. Wenn ihr euch den Staub auf eurem Regal einmal unter dem Mikroskop ansehen würdet, dann würdet ihr dort neben größeren Teilchen wie zum Beispiel Fusseln von eurer Kleidung und Haaren auch Hautschüppchen finden. Da sich die Hautzellen ständig erneuern, werden alte Zellen vom Körper abgestoßen und landen dann auf dem Boden – pro Tag etwa ein Gramm pro Mensch. Was sich alles im Hausstaub befindet, hängt sehr davon ab, wo man lebt und was sich alles in der Umgebung befindet.

Eine Hausstaubmilbe (Foto: thinkstock)

Hausstaubmilben

Von Hornmilben habt ihr vielleicht schon beim Thema „Waldboden“ gelesen. Hausstaubmilben sind ebenfalls kleine Spinnentierchen, aber sie können fast nur in Häusern überleben und sie fressen die Hautschuppen aus dem Hausstaub. Eigentlich sind sie völlig harmlos. Manche Menschen reagieren aber allergisch auf ihren Kot. Sie bekommen davon juckende Augen und eine verstopfte Nase.

Viele Pflanzen bilden Blütenstaub aus. Der wird auch Pollen genannt. Er fliegt durch die Luft oder wird von Insekten oder Vögeln von Blüte zu Blüte getragen. Landet der Pollen einer Pflanze auf der Blüte einer anderen Pflanze, wird diese befruchtet. Dann kann sich ein Samen ausbilden, aus dem wieder eine neue Pflanze wachsen kann. Aber längst nicht alle Pollen landen auch tatsächlich wieder auf den Pflanzen, zu denen sie gehören. Viele gehen unterwegs verloren – oder werden in dein Zimmer geweht.

Sand, Vulkanasche und Sternenstaub

Es ist kaum zu glauben, aber im Staub deines Zimmers kann sich sogar Wüstensand aus der Sahara befinden. Weil der so fein ist und in großen Mengen vorhanden, kann er vom Wind von Nordafrika aus über tausende Kilometer weit weggeweht werden – auch bis zu uns nach Deutschland. Das passiert etwa 5-15 Mal im Jahr, je nachdem, von woher der Wind weht. Sogar die Asche von Vulkanen, die ganz woanders auf der Welt ausgebrochen sind, kann sich im Staub befinden. Von noch weiter her kommt der Sternenstaub, der aus dem All kommt und sich auch mit dem Staub auf der Erde mischt. Er besteht aus winzigen Bruchstücken von Monden, Asteroiden oder Kometen. Auch du bist damit schon einmal in Berührung gekommen. Pro Tag fallen etwa 40 Tonnen kosmischer Staub auf die Erde. Das ist etwa so viel, wie 10 große Elefanten wiegen.

Zwei Experimente

Staub sehen: Wenn du mit einer Taschenlampe schräg nach oben in die Luft leuchtest, werden viele kleine Staubteilchen sichtbar, die du sonst nicht sehen kannst.

Staub hören: Du kannst Staub auch hörbar machen. Dafür hältst du dir einen aufgeblasenen Luftballon ans Ohr und lässt etwas Hausstaub darauf rieseln. Durch die Luft im Ballon wird das Geräusch, das der Staub macht, viel lauter und du kannst es hören.

Von Jasmin Krsteski

Kinderreporter

Sechs Kinderreporter sind für euch in Köln und der Region unterwegs.

Schwarzstaub in der Wohnung

« Was Sie gegen Fogging machen können »

Wer schon einmal betroffen war, kann ein trauriges Lied davon singen: Schwarzstaub, auch Fogging oder Black Magic Dust genannt, ist ein Phänomen, das Rätsel aufgibt. Ein schmieriger, rußig dunkler Film lagert sich auf Wänden, Decken, Einrichtungsgegenständen, Vorhängen und Fenstern ab – und das oft in frisch sanierten Wohnungen. Das Brune-Magazin zeigt auf, welche Faktoren den mysteriösen Effekt begünstigen und was Sie dagegen unternehmen können!

Die einschlägigen Meldungen wiederholen sich jährlich während der Heizperiode: „Schmierige, rußähnliche schwarze Beläge lagern sich an Wänden, Fenstern, Decken und Einrichtungsgegenständen ab.“ Schwarzstaub oder Fogging nennt sich das Phänomen, das seit den 1990er-Jahren immer wieder vorkommt. Doch wie entsteht diese Plage? Und vor allem: Was können wir dagegen tun? Wir versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden.

@wikipedia – Radonmaster / Bernd Haider

Was ist Schwarzstaub?

Es ist einfach nur mysteriös: Plötzlich breitet sich in der Wohnung eine schwarze Schmiere aus, belegt Decken, Wände und Böden – sogar vor Möbeln und Küchengeräten macht der dunkle Film nicht halt.

Fogging kann für Betroffene ein echter Schock sein.

Jeden Winter kämpfen zahlreiche Mieter und Wohnungsbesitzer gegen diese Schwarzstaub-Attacken, manchmal mehrmals hintereinander. Die dunklen Flecken treten innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen auf. Oft trifft es Wohnungen, die erst kürzlich renoviert oder gerade erst bezogen wurden.

Die Ursachenforschung

Experten sind sich über die Ursachen dieses Phänomens nicht ganz einig. Es scheint, als ob der Effekt mit mehreren Faktoren zusammenhängen würde. Eines ist klar: Fogging tritt nur in der Heizperiode ein.

Ursprünglich fiel der alleinige Verdacht auf Teppich- und Kunststoffböden, Rauhfasertapeten, Farben und Lacke, die aus schwerflüchtigen organischen Verbindungen bestehen. Die Weichmacher, die dem PVC beigemengt sind, gelangen in die Raumluft. Vor allem im Winter, wenn stark geheizt und wenig gelüftet wird, steigt die Konzentration dieser Chemikalien in der Atmosphäre an. Die Stoffe verkleben sich mit normalem Schwebestaub und setzen sich an kalten Decken und Wänden – sogenannten Kältebrücken – ab.

Chemiker haben nun entdeckt, dass noch weitere Substanzen die Entstehung des Schwarzstaubfilms begünstigen können. Spezialputzmittel, Haushaltsreiniger, Kosmetika, aber auch Duftöle, Räucherstäbchen und Kerzen sind häufig die Ursachen für die schwarzen Flecken. Auch starker Nikotingenuss in geschlossenen Räumen kann ein Faktor sein. Eines scheint jedoch sicher: Vor allem in Gebäuden, die hervorragend gedämmt sind, besteht eine höhere Neigung für dieses Phänomen. Schlechtes Heiz- und Lüftungsverhalten tun ihr Übriges, um den Effekt noch zu verstärken.

© Andrey Popov / Fotolia.com

Empfohlen wird, im Winter gut durchzuheizen – und zwar die gesamte Wohnung. Ein ständiges Drosseln und Hochfahren der Heizleistung wirkt sich kaum energiesparend aus, fördert aber die Entstehung von Schwarzstaub. Ebenfalls wichtig: Regelmäßig durchlüften. Eine fehlende Luftzirkulation verhindert nämlich, dass die verdunsteten Chemikalien ins Freie gelangen. Auch hohe Temperaturunterschiede von mehreren Grad zwischen den einzelnen Räumen kann die Schwarzstaubbildung begünstigen.

Schimmel oder Schwarzstaub: Wo liegt der Unterschied?

Nicht selten wird Fogging mit Schimmel verwechselt. Schimmel entsteht meistens dann, wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit auf kalten Oberflächen kondensiert. Schimmelsporen finden an solchen Stellen ideale Bedingungen vor, um sich niederzulassen und zu vermehren.

Optisch sind Schimmel und Schwarzstaub kaum zu unterscheiden. Allerdings lässt sich Schimmel anfangs noch leicht wegwischen, während Schwarzstaubbelag deutlich hartnäckiger ist. Tritt der Befall in kürzester Zeit – oft über Nacht – großflächig auf, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Fogging. Absolute Klarheit bringt jedoch nur der Schimmeltest durch einen Fachmann. Wenigstens ist Schwarzstaub im Gegensatz zum Schimmel nicht gesundheitsgefährdend.

Fogging entfernen und vermeiden: So funktioniert es!

Wird eine Wohnung von Schwarzstaub befallen, dann hilft nur mehr eines: Gründliches Schrubben. Am besten funktioniert das mit fettlöslichen Reinigungsmitteln und Wasser. Nützt das auch nichts mehr, kann Schwarzstaub teuer werden. Neue Tapeten oder der Tausch des Bodenbelags sind nämlich keine geringen Investitionen. Besser ist es natürlich, das Heizungs- und Lüftungsverhalten so zu ändern, dass Fogging nicht begünstigt wird.

Sanfte Reinigungs- und Spülmittel statt Spezialputzmittel verwenden, weniger Kerzen abbrennen, keine Öllampen und kein Raumparfüm – alleine diese Maßnahmen können der Schwarzstaubbildung vorbeugen. Beim Renovieren wählen Sie am besten Materialien und Farben, die frei von Weichmachern und Lösemitteln sind. Die einschlägigen Verbraucherstellen bieten diesbezüglich eine gute Beratung an.

Luftreiniger als wirksame Gegenmaßnahme

Fogging entfernen kann ein aufwändiger Prozess sein. Deshalb zahlt sich die Investition in moderne Klimatechnik doppelt aus. Luftreiniger, die mit einem hochwertigen Aktivkohlefilter ausgestattet sind, holen Lösemitteldämpfe und Weichmacherdunst aus der Luft. Da auch normaler Schwebestaub gefiltert wird, können sich die Partikel gar nicht mehr an Wänden, Böden und Decken absetzen. Damit sind Luftreiniger eine sinnvolle Unterstützung, um Schwarzstaubablagerungen in der Wohnung zu verhindern. Abgesehen davon verbessern die innovativen Geräte nachhaltig die Luftqualität und tragen damit zu einem höheren gesundheitlichen Wohlbefinden bei.

Schwarzstaub: Ein teures Ärgernis, das man vermeiden kann

Die Wissenschaft kann bis heute nicht exakt erklären, was die Ursachen für Schwarzstaub sind und welche Bedingungen die Entstehung des rußigen Schmierfilms begünstigen. Wir leider auch nicht. Obwohl Fogging unsere Gesundheit vermutlich nicht gefährdet, kann es allein durch die notwendigen Sanierungsmaßnahmen ziemlich hohe Kosten hervorrufen. Deshalb erscheint es sinnvoll, die bekannten Entstehungsfaktoren zu vermeiden und Luftreiniger und andere Klimatechnik einzusetzen.

So spart man nicht nur Geld, sondern auch eine Menge Ärger. Und außerdem: Eine gute, saubere Luft erhöht nicht nur unsere Lebensqualität, sondern wirkt sich auch positiv auf unsere Gesundheit aus.

Leb wohl, Wollmaus! Tipps gegen Staub in der Wohnung

Kaum gewischt, lauert er schon wieder in der nächsten Ecke - Staub ist ein lästiger Mitbewohner. Wir zeigen Ihnen die besten Tipps und Tricks, wie Sie Staub in Ihrer Wohnung ganz leicht entfernen und dauerhaft gering halten.

Keine Chance dem Staub

Tipp: Stellen Sie Wasserschalen auf Ihre warmen Heizkörper, das Verdampfen des Wassers sorgt für mehr Luftfeuchtigkeit.

Tipp: Lüften Sie immer vor dem Staubwischen, da es Staub aufwirbelt.

Tipp: Aloe und Orchidee sind besonders empfehlenswert fürs Schlafzimmer. Sie nehmen nachts das Kohlendioxid auf, welches wir im Schlaf ausatmen, und geben Sauerstoff ab.

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Staub in der Wohnung vermeiden: Die besten Tipps

13.01.2015 - 12:43 Uhr

Wie kann man am besten Staub in der Wohnung vermeiden? Eine Frage, die sich der eine oder andere mit Sicherheit schon einmal gestellt hat und wir gehen diesem hier auf den Grund. Es gibt so einige Dinge, die macht jeder nicht wirklich gerne und dazu gehört vermutlich auch das Putzen der Wohnung. Dementsprechend versucht man schon möglichst viel Schmutz in den eigenen vier Wänden zu vermeiden, doch wenn es um den Staub geht, dann ist man meistens machtlos. Doch was viele nicht wissen, mit einfachen Trick kann man die Erzeugung schon verhindern, sodass man auf den Tischen und Schränken nicht schon nach ein paar Tagen die dicken Staubschichten vorfindet. Sei es durch einen speziellen Staubsauger oder aber auch einfach nur durch bestimmte Tricks, die es zu beachten gibt. Neben einem guten Staubsauger mit den passenden Aufsätzen, um die Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen. Doch daneben gibt es noch mehr, um die Staubbildung in der Wohnung möglichst gering zu halten und diese haben wir unter den folgenden Absätzen beschrieben.

Tipps zur Vermeidung von Staub in der Wohnung

Tipps: Staubbildung in der Wohnung vermeiden

Die Staubvermeidung steht bei vielen ganz oben, die nicht unbedingt Lust haben ständig den Haushalt von dem lästigen grauen Fusseln zu befreien. Doch was kann man tun, um möglichst wenig Staub überhaupt in der Wohnung durch die Luft schwirren und auf den Möbeln kleben zu haben? Wir haben einige Tipps zu diesem Thema unter den folgenden Überschriften zusammengefasst und beschrieben.

Regelmäßig die Zimmer lüften

Am wichtigsten ist es wohl die Zimmer in der Wohnung regelmäßig zu lüften. So bekommt man nicht nur frische Luft und beugt Feuchtigkeit vor, was gerade im Sommer schnell passieren kann, sondern auch der Staubanteil geht dadurch runter. Dabei reicht es meistens einige Male am Tag das Fenster kurz zu öffnen und Stoßzulüften. Alternativ kann man es auch einfach auf Kipp lassen, um so ein wenig frische Luft in die eigenen vier Wände zu bekommen. In modernen Häusern und Wohnungen hat man dabei häufig den Vorteil, das eine sogenannte kontrollierte Wohnraumbelüftung eingebaut ist, welche man unter anderem an den Lüftungslöchern an der Wand oder an der Decke erkennen kann. Diese saugt ständig Luft raus und bläst frische Luft in den Raum. Durch die angebrachten Filter bleibt auch direkt der Staub aus der Wohnungsluft darin hängen und kann relativ einfach entfernt werden.

Luftfeuchtigkeit gegen Staub in der Wohnung

Wenn es neben dem Staubsauger einen Feind von Staub gibt, dann ist es auf jeden Fall die Luftfeuchtigkeit. Gerade im Winter bei der Heizungsluft ist die Luftfeuchtigkeit meistens viel zu gering und dementsprechend hat der Staub freie Bahn und kann sich gut ausbreiten. Um das zu verhindern empfiehlt es sich entweder spezielle Luftbefeuchter zu kaufen oder aber zu den guten alten Kannen an der Heizung zu greifen. Diese kann man mit Wasser befüllen und dann an der Heizung aufhängen. Durch die Wärme verdunstet auch immer ein wenig Wasser, was nicht nur für ein besseres Raumklima sorgt, sondern auch zur Staubvermeidung in der Wohnung gut verwendet werden kann.

Staubfänger in der Wohnung

Jeder der schon einmal eine Bettdecke richtig in dem Zimmer ausgeschüttelt hat, der weiß wovon wir bei Staubfängern reden. Neben der Bettdecke gibt es unter anderem auch noch andere Wolldecken, Dekorationsartikel oder aber auch viele Kissen auf dem Sofa, die sich schnell zu einem Staubfänger entwickelt. Solange diese ruhig liegen und nicht berührt werden ist alles schön und gut, doch wenn man die Bettdecke einmal richtig ausschütteln, dann fliegt der Staub nur so durch die Wohnung. Deshalb sollte man entweder in der Wohnung auf solche Staubfänger verzichten oder aber die Decken, Kissen und andere Dinge mit einem Hang zu viel Staub besser auf dem Balkon oder am geöffneten Fenster ausschütteln.

Das waren unsere Tipps zum Staub vermeiden in der Wohnung. Wenn Du noch weitere gute Hausmittel und Tipps zu diesem Thema hast, melde dich gerne über den Kommentarbereich dieser Seite.

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