Reinigungsmechanismus der Lunge
Markophage mit Staub-Partikeln
Je mehr Partikel die Makrophagen aufgenommen haben, desto langsamer verläuft der Reinigungsprozess. Durch eine Überlastung infolge hoher Staubkonzentrationen kann dieser Prozess vollkommen zum Erliegen kommen, die Staubteilchen verbleiben in der Lunge. Dies wurde in tierexperimentellen Untersuchungen nachgewiesen. Eine ständige Überforderung des Reinigungsmechanismus der Lunge kann zu einem chronisch entzündlichen Prozess und letztendlich zur Entwicklung einer chronischen Bronchitis führen.
Regelrecht toxisch für den Reinigungsmechanismus der Lunge ist der Tabakrauch. Rauchen kann zur Zerstörung der Schleimhäute mit irreversiblem Verlust von Flimmerhärchen und zunächst Hypertrophie und nachfolgendem Verlust der schleimbildenden Drüsenzellen führen. Die schädigende Wirkung des eingeatmeten Staubes wird dadurch vervielfältigt.
Eingeatmete Partikel, die nicht bereits im Mund- und Nasen-Rachenraum abgelagert werden, können mit der Atemluft über Kehlkopf und Luftröhre in die sich verzweigenden Bronchien und Bronchiolen gelangen (s. Abb.). Diese feinen Verästelungen des Atemsystems sind an ihrer Oberfläche unter anderem mit schleim-absondernden Zellen und mit Flimmerzellen ausgekleidet. Die Flimmerhärchen (Zilien) dieser Zellen fördern durch ständige gerichtete Bewegungen die im Bronchialschleim abgelagerten Fremdkörper kontinuierlich in Richtung Schlund, wo sie verschluckt oder abgehustet werden. Dieser Abscheidemechanismus (clearence) sorgt dafür, dass die Teilchen der E-Staubfraktion die tiefer liegenden Lungenbläschen (Alveolen), in denen der Gasaustausch mit dem Blut statt findet, im allgemeinen nicht erreichen. Bei einer Überlastung (overload) dieses Systems können diese Partikel auch den alveolaren Bereich erreichen, genauso wie die feinen Partikel der A-Fraktion. Die Reinigung des Alveolenbereiches der Lunge erfolgt hauptsächlich durch spezialisierte, bewegliche Fresszellen, die so genannten Alveolarmakrophagen. Diese Zellen nehmen die Staubteilchen in sich auf und werden im beladenen Zustand über die Lymphflüssigkeit oder die Blutgefäße aus der Lunge entfernt.
Staublunge
Vor allem in der Hochzeit des Kohlebergbaus im Ruhrgebiet und in anderen Regionen Deutschlands im 19. Jh. war die Staublunge eine gefürchtete Krankheit unter den Bergleuten, und das aus gutem Grund.
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Staublunge?
Der Begriff Staublunge ist ein umgangssprachlicher Begriff und bezeichnet die Pneumokoniosen, also eine ganze Reihe von Erkrankungen der Atemwege, die durch das übermäßige Einatmen von anorganischen Stoffen entstehen. Der Ursprung des Wortes Pneumokoniose kommt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Wörtern für Luft (pneuma) und Staub (konis) zusammen.
Man differenziert die Staublunge nach der Art des Stoffes, dessen Inhalation zu den Beschwerden führt. So gibt es z.B. die Silikose, eine Staublunge, die durch das Einatmen von Quarzstaub entsteht. Staublungen gehören in vielen Ländern der Welt zu den häufigsten Berufskrankheiten.
Der Körper versucht dann diese Stoffe durch den Einsatz von Immunzellen, die die Fremdkörper umschließen, wieder aus der Lunge herauszubekommen. Doch diese sind nicht dafür geeignet und sterben nach einiger Zeit einfach ab, so dass neue entstehen und wieder dasselbe versuchen und erneut scheitern. Mit der Zeit sammeln sich dann die abgestorbenen Immunzellen und die immer weiter eingeatmeten Fremdstoffe in der Lunge.
Der Körper reagiert darauf mit Entzündungen und der Neubildung von Narbengewebe, was dazu führt, dass die Lunge hart wird, schrumpft und ihrer Aufgabe, Sauerstoff ins Blut zu transportieren, immer weniger nachkommen kann und so immer mehr zur sprichwörtlichen Staublunge wird.
Symptome und Verlauf
Typische Symptome einer Staublunge:
Die Symptome einer Staublunge, die sich in vielen Fällen erst nach 10 bis 20 Jahren bemerkbar machen, sind die Folge der immer weiter fortschreitenden Zerstörung der Lunge. Erste Anzeichen sind in der Regel ein trockener Reizhusten sowie Atemnot bei körperlicher Anstrengung. Im weiteren Verlauf verschlechtert sich die Fähigkeit der Lunge, Sauerstoff zu transportieren, immer weiter und somit auch die Atemnot.
Es kommt zu Atemnot auch im Ruhezustand und in der Folge zur bläulichen Verfärbung der Lippen und Finger. Im Endstadium kann die Lunge dann fast gar nicht mehr arbeiten, was den Tod durch Erstickung nach sich ziehen kann. Folgeerkrankungen einer Staublunge sind abhängig von den Stoffen, die eingeatmet wurden. Bei Asbest erhöht sich das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, um ein Vielfaches, bei einer Staublunge, die durch Quarzstaub ausgelöst wurde, steigt das Risiko einer Tuberkulose dagegen erheblich.
Die Diagnose einer Staublunge ist kompliziert, da die Symptome auch auf viele andere Erkrankungen der Atemwege zurückzuführen sein können. Bei Beschwerden wie Reizhusten oder Atemnot wird der Arzt daher zunächst nach dem Arbeitsumfeld und nach einer eventuellen Belastung durch Feinstaub fragen.
Ist dies der Fall schließen sich Lungenfunktionstests und ein Abhören der Lunge nach etwaigen Geräuschen an. Ein Thorax-CT und eine Spiegelung der Lunge (Bronchoskopie), bei der auch Gewebeproben entnommen und untersucht werden, bringen dann in Verbindung mit einer eingehenden laborlichen Blutuntersuchung die Diagnose Staublunge.
Behandlung und Therapie
Grundsätzlich sind jene Schäden, die zum Zeitpunkt der Diagnose bereits durch die Folgen der Staublunge entstanden sind, nicht mehr reparabel. Allenfalls können die Symptome gelindert und weitere Schäden vermieden oder zumindest eingeschränkt werden. Die Entzündungen werden mit Kortison behandelt.
Dem Sauerstoffmangel, sofern er sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, in dem sich der Patient kaum noch ohne Atemnot bewegen kann, wird mit einer Langzeitsauerstofftherapie (LOT) entgegnet, die den Betroffenen durch die tägliche künstliche Zufuhr von Sauerstoff über einen Zeitraum von bis zu 16 Stunden wieder die Möglichkeit bietet, alltägliche Dinge ohne Probleme zu erledigen.
Ist die Staublunge hingegen schon soweit fortgeschritten, dass der Erstickungstod droht, ist eine Lungentransplantation das ultimative Mittel. Um hingegen ein weiteres Fortschreiten der Auswirkungen einer Staublunge zu vermeiden, hat die Meidung von weiterer Inhalation des auslösenden Stoffes oberste Priorität und zieht in der Regel die Arbeitsunfähigkeit oder den sofortigen Wechsel des Arbeitsplatzes nach sich.
Vorbeugung
Die Staublunge ist eine sehr tückische Krankheit, da ihre Symptome sich erst spät bemerkbar machen. Noch heute zählt sie, besonders in Entwicklungsländern, zu den häufigsten Berufskrankheiten und fordert viele Opfer. Besonders gefährdete Menschen sollten sich daher auch schon bei kleineren Beschwerden mit den Atemwegen zu einem Arzt begeben, um eine Staublunge auszuschließen.
Was ist eine Staublunge?
Staublungen werden auch als Pneumokoniosen (griechisch: pneuma = Luft, konis = Staub) bezeichnet. Es handelt sich um Lungenkrankheiten, die nach Einatmung und Ablagerung von anorganischen Stäuben in den tieferen Atemwegen zu verschiedenartigen Veränderungen des Lungengewebes (reaktiv, mit und ohne Funktionsstörung) gekennzeichnet sind. Staublungenerkrankungen gehören zu den häufigsten gesetzlich anerkannten und entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten.
Wie Staub der Lunge zusetzt
Die Lunge ist aufgrund ihres hohen Luftdurchsatzes von etwa 20.000 Litern pro Tag in erheblichem Maße Schadstoffen ausgesetzt, die in der Umwelt, am Arbeitsplatz oder im Wohnbereich vorkommen und als Aerosol Aerosol
Unter Aerosolen versteht man allgemein ein Gemisch (bzw. ein mehrphasiges System) von Gasen (insbesondere Luft) mit unregelmäßig verteilten Feststoff-Teilchen (zum Beispiel Staub, Faserstaub, Rauch) oder mit Flüssigkeits-Anteilen. Stäube sind Gemische aus unregelmäßig verteilten festen Teilchen in Gasen, die durch mechanische Arbeiten oder Aufwirbelung entstehen. Faserstäube sind Gemische aus unregelmäßig verteilten Fasern (organischen oder anorganischen Ursprungs – zum Beispiel Asbest) in Gasen. Rauche sind feinste Gemische aus festen Teilchen in Gasen, die durch thermische Prozesse entstehen (zum Beispiel Schweißrauch oder Metalloxidrauch) oder bei Verbrennungsvorgängen (zum Beispiel Ruß oder Flugasche).
in die Atemluft gelangen. Solche Schadstoffe können organischen Ursprungs sein (z.B. Allergene Allergene
Das sind Stoffe, die vom Immunsystem des Körpers als „fremd" eingestuft und deshalb angegriffen werden, was zu einer übersteigerten Abwehrreaktion (= Allergie mit Überempfindlichkeit des Körpers gegen das jeweilige Allergen) führt.
Man unterscheidet tierische, pflanzliche und chemische Allergene, wobei fast jede Umweltsubstanz eine Allergie auslösen kann. Ein potenzielles Allergen ist eine Substanz, die aufgrund ihrer biochemischen Beschaffenheit häufiger als andere Substanzen eine allergische Reaktion hervorrufen kann.
Eine gesunde Lunge verfügt über mehrere Mechanismen, um eingeatmete Fremdpartikel (zum Beispiel Staubteilchen) wieder los zu werden: Größere Partikel werden bereits in der Nase abgefangen und mit dem Nasensekret entfernt. Kleinere Partikel gelangen in die tieferen Atemwege und werden dann auf Grund eines speziellen Reinigungssystems mit Flimmerhärchen ( Mukoziliäre Clearance) in die größeren Bronchien und die Luftröhre zurücktransportiert und abgehustet.
Partikel mit einem Durchmesser größer als 10 µm (1 Mikrometer entspricht einem tausendstel Millimeter) - der sogenannte Grobstaub - bleibt größtenteils an den Nasenhärchen oder den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums hängen. Kleinere und kleinste Staubpartikel ( Feinstaub Feinstaub
Feinstaub gilt als giftig und kostet nach Schätzungen der EU-Kommission jährlich zahlreichen Europäern das Leben. Mit einer Größe von weniger als 10 µm können Feinstäube in der Luft schweben (sog. Schwebstäube) und vom Menschen eingeatmet werden, so dass die Feinstaubteilchen in die Lunge gelangen und über die Lungenbläschen (Alveolen) in den Körper übergehen können. So stoßen sie u.a. bis in die Leber vor.
, ultrafeine Partikel) können aber über die Luftröhre und die Bronchien bis tief in die Lunge (Lungenbläschen) vordringen. Daher wird der Feinstaub auch als inhalierbarer Feinstaub (Partikel kleiner als 10 µm) bzw. als lungengängiger (alveolengängiger) Feinstaub (Partikel kleiner als 2,5 µm) bezeichnet. Neben dem Durchmesser bestimmt auch die Form der Partikel über ihren Ablagerungsort. Diese physikalischen Eigenschaften der Partikel werden am besten durch den aerodynamischer Durchmesser aerodynamischer Durchmesser
Bei der Ablagerung (Deposition) von Teilchen im menschlichen Atemtrakt ist die Größe der Teilchen Ausschlag gebend. Diese hängt bei kugelförmigen Partikeln vor allem vom Teilchen-Durchmesser ab. Dagegen ist bei faserförmigen Partikeln (wie zum Beispiel Asbestfasern) die Länge der Teilchen entscheidender. Bei der Berechnung des „aerodynamischen Durchmessers“ werden diese beiden Eigenschaften (Durchmesser und Länge) berücksichtigt.
Für die biologischen Auswirkungen der Staubpartikel auf das Lungengewebe sind noch weitere Faktoren, insbesondere die chemische Zusammensetzung der eingeatmeten Staubteilchen von Bedeutung. Einige Stäube sind relativ reaktionsträge (inert) und rufen selbst bei massiver Einlagerung nur minimale Gewebeveränderungen hervor. Subjektive Beschwerden und funktionelle Beeinträchtigungen können dann in solchen Fällen fehlen und die Prognose ist gut – zum Beispiel bei der Anthrakose Anthrakose
Anthrakose ist die Ablagerung von Kohlenstaub in den Lungenbläschen, den Zellzwischenräumen der Bronchien und in der Umgebung von Blut- oder Lymphgefäßen sowie in Lymphbahnen und -knoten.
nach dem Einatmen von Ruß und bei der Siderose nach dem Einatmen von Eisenstäuben.
Auswirkungen von Quarz- und Asbest-Staub
Andere Stäube haben allerdings erhebliche biologische Auswirkungen: So werden Quarz und bestimmte Asbestfasern (insbesondere Blauasbest) - entsprechend ihrer Hauptwirkung – zu den Narben bildenden (fibrogenen) Stäuben gezählt, da sie nach häufiger Einwirkung über lange Zeit (auf Grund chronischer Inhalation) zu einem fortschreitenden Umbau des Lungengewebes (Lungenfibrose) führen mit funktioneller Beeinträchtigung der Atmung und des Gasaustausches (Ventilations- und Diffusionsstörung). Vorrangig kennzeichnend ist dabei eine zunehmende Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung, wobei sich die Krankheitssymptome allgemein meistens erst nach einer jahrelangen - bzw. gelegentlich auch jahrzehntelangen - beschwerdefreien Latenzzeit Latenzzeit
Sie bezeichnet den Zeitraum, der zwischen dem Beginn der Belastung mit einem Schadstoff und dem ersten Auftreten krank¬heitsbe¬dingter Beschwerden liegt. Die Latenzzeit kann bei Asbestose zwischen 10 und 40 Jahren liegen, im Mittel beträgt sie 17 Jahre. Für Tumor-Erkrankungen, die durch Asbest verursacht werden, fällt sie in der Regel noch wesentlich länger aus.
entwickeln. Selbst wenn die chronische Belastung beendet ist – wie zum Beispiel bei einem Arbeiter, der nach jahrzehntelanger beruflicher Tätigkeit mit Asbeststoffen in Rente geht - kann der Krankheitsprozess weiter voranschreiten. Sowohl Asbest- als auch Quarz-haltige Stäube können außerdem zu Krebs und anderen Folgeerkrankungen führen.
Staublunge - eine der häufigsten Berufskrankheiten in Deutschland
Die durch Quarz und Asbest verursachten Lungenkrankheiten gehören zu den häufigsten anerkannten und entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten in Deutschland (siehe Tabelle unten) und rangieren damit unmittelbar nach dem Spitzenreiter Lärmschwerhörigkeit. Eine ähnlich große Bedeutung haben nur die berufsbedingten Hauterkrankungen (Berufsdermatosen). Während allerdings die Berufserkrankungen durch Lärm und die Berufsdermatosen derzeit rückläufig sind, steigt die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle und der als Berufserkrankung anerkannten Asbestosen und Asbest-bedingten Erkrankungen (z.B. Lungen-/Kehlkopfkrebs und malignes Mesotheliom Mesotheliom
Gutartiger oder bösartiger Tumor, der von der einzelligen Zellschicht an der Oberfläche bestimmter Organe (Plattenepithel der serösen Häute) ausgeht, zum Beispiel vom Rippenfell, vom Bauchfell oder vom Herzbeutel (Pericard).
) trotz verbesserter Arbeitsschutzmaßnahmen und dem 1993 erlassenen Asbest-Herstellungs- und Verwendungsverbot weiter an (siehe Tabelle). Dies hängt einerseits zusammen mit der großen Verbreitung von Asbest bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein und andererseits mit der langen Latenzzeit dieser Erkrankungen.
Häufigkeit anerkannter Berufserkrankungen in Deutschland (eine Auswahl)
Berufskrankheit
Anzahl 2002
Anzahl 2003
Anzahl 2004
Gutartiger oder bösartiger Tumor, der von der einzelligen Zellschicht an der Oberfläche bestimmter Organe (Plattenepithel der serösen Häute) ausgeht, zum Beispiel vom Rippenfell, vom Bauchfell oder vom Herzbeutel (Pericard).
in Folge von Asbest
Das ist der im Brustkorb gelegene Raum zwischen den beiden Lungenflügeln, in dem die Brusteingeweide untergebracht sind - also das Herz, zugehörige Nerven, Gefäße und Lymphknoten. Die Pleuren (Rippen- und Lungenfell), welche die beiden Brustfellhöhlen mit den Lungenflügeln auskleiden, bilden eine Trennwand zwischen Mediastinum und Lunge. Nach vorne und hinten wird dieser Raum vom Brustbein und der Brustwirbelsäule begrenzt, von oben und unten erstreckt er sich etwa ab Höhe des Schlüsselbeins bis hinunter zum Zwerchfell.
Der Kalk in der Lunge oder: Es muß nicht immer die Tuberkulose sein
- Christine B. Henk
- Jasmin Liskutin
- D. Fleischmann
- G. H. Mostbeck
Zusammenfassung
Pulmonale Verkalkungen sind ein häufiger Befund in der CT der Lunge. Verkalkungen sind oft Residuen abgeheilter Prozesse und zeichnen sich durch charakteristische Morphologie und Verteilung aus. Der Nachweis von Verkalkungen in pulmonalen Rundherden hat einen hohen Stellenwert in der Differenzierung benigner und maligner Läsionen. Dieser Überblick behandelt exemplarisch Pathogenese, Ätiologie und CT-Diagnostik pulmonaler Verkalkungen. Kenntnisse der technisch-physikalischen Grundlagen der CT-Diagnostik sind wichtig, um Kalk treffsicher nachzuweisen und Täuschungsmöglichkeiten zu vermeiden.
Eingegangen am 18. März 1996 Nach Überarbeitung angenommen am 15. April 1996
Pulmonary calcifications are a frequent finding in CT examinations of the chest. In many cases, characteristic CT morphology and distribution of pulmonary and mediastinal calcifications may lead to a straightforward specific diagnosis of the underlying disease. In that respect, calcifications are often the residual finding of previous infections. Less often, they may be due to neoplasms, metabolic disorders, occupational exposure or previous therapy. This review focuses on the etiology, pathogenesis and morphological CT features of pulmonary calcifications. A knowledge of the technical aspects of CT imaging is required to verify calcifications and avoid pitfalls.
Copyright information
Authors and Affiliations
- Christine B. Henk
- 1
- Jasmin Liskutin
- 1
- D. Fleischmann
- 1
- G. H. Mostbeck
- 1
- 1. Abteilung für konservative Fächer und Ludwig-Boltzmann-Institut für radiologisch-onkologische Tumordiagnostik, Universitätsklinik für Radiodiagnostik, Wien XX
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Staublunge
Die Staublunge (Pneumokoniose) ist eine Erkrankung der Lunge. Sie entsteht durch die Einatmung und Ablagerung von anorganischem Staub in den Atemwegen. Das Lungengewebe kann daraufhin vernarben und wird in seiner Funktion eingeschränkt. Man unterscheidet bösartige von gutartigen Staublungenkrankheiten. Sie zählen zu den am häufigsten anerkannten Berufskrankheiten. Lesen Sie alles Wichtige über die Staublunge.
Staublunge: Beschreibung
Ärzte bezeichnen die Staublunge als Pneumokoniose (griechisch pneuma = Luft, konis = Staub). Eine Staublunge entsteht, wenn sich das Lungengewebe durch eingeatmeten, anorganischen (mineralischen oder metallischen) Staub krankhaft verändert. Vernarbt und verhärtet sich das Bindegewebe der Lunge, sprechen Fachleute von einer Fibrosierung. Viele Berufsgruppen sind schädlichem Staub ausgesetzt. Daher zählt die Staublunge zu den häufigsten Berufskrankheiten. Je nach Art des Staubs unterscheidet man gutartige und bösartige Staublungen-Erkrankungen, die sich in ihrer Gefährlichkeit unterscheiden.
Gutartige Staublunge
Manche Stäube lagern sich lediglich im Lungengewebe ab, lösen dort aber zunächst keine entzündliche Reaktion aus. Im Gegensatz zu bösartigen Stäuben verschlechtert sich die Lungenfunktion bei einer gutartigen Staublunge im Lauf der Zeit nur in Einzelfällen.
Ruß-, Graphit-, Kohlenstaub
Kaolin (weiße Tonerde zur Porzellanherstellung)
Antimon (Mineral bspw. für Bleilegierungen)
Talkum (wasserhaltiges Magnesiumsilikat bspw. als Hauptbestandteil des Specksteins)
In manchen Fällen sind gutartige Staubarten mit giftigen Stoffen verunreinigt. Ärzte sprechen dabei von einer Mischstaublunge. Bei Talkum lassen sich häufig Verunreinigungen durch Asbest (Mischstaubasbestose) oder Quarz (Mischstaubsilikose) feststellen. Zusammen mit Kaolin lässt sich manchmal Quarzstaub nachweisen.
Bösartige Staublunge
Bösartige Stäube führen oft zu gefährlichen Lungenveränderungen. Das Lungengewebe vernarbt zunehmend. Die Sauerstoffaufnahme kann deutlich eingeschränkt werden. Im weiteren Verlauf verhärtet sich das Lungengewebe durch Fibrosierung.
Quarzstaub (Cristobalit, Tridymit)
Hartmetalle (Wolfram, Titan, Chrom, Molybdän)
Organische Staublunge
Staublungen durch anorganische Stäube stehen Lungenerkrankungen durch organische Stoffe wie beispielsweise Vogelkot oder Getreideschimmel gegenüber. Man spricht in solchen Fällen von einer exogen-allergische Alveolitis. Dabei reagiert das Abwehrsystem allergisch auf tierische Eiweiße oder Pilzsporen, wodurch sich die Lungenbläschen entzünden (Alveolitis). Meist sind Landwirte (Farmerlunge) oder Vogelzüchter (Vogelhalterlunge) betroffen. Aber auch chemische Stoffe, zum Beispiel aus Spraydosen, können eine Alveolitis hervorrufen.
Außer der Quarz-Staublunge und der Asbest-Staublunge kommen andere Pneumokoniosen nur noch vereinzelt vor. Dies liegt hauptsächlich an den strengen Sicherheits- und Gesundheitsvorkehrungen an gefährdeten Arbeitsplätzen. Für ungefährliche Stäube gilt der allgemeine Staubgrenzwert (6 mg pro Kubikmeter). Überschreiten sie diesen Grenzwert, verstopfen sie die Lungenbläschen vollständig und führen dadurch zu Atemproblemen.
Staublunge: Silikose
Die Silikose gehört zu den häufigsten Berufskrankheiten der Lunge und findet sich vor allem bei Bergbauarbeitern. Alles Wichtige über die Silikose finden Sie hier!
Staublunge: Symptome
Die Anzeichen einer Staublunge können sehr unterschiedlich sein. Insbesondere bei gutartigen Stäuben haben Patienten in der Regel keine Beschwerden. Erst nach Jahren entsteht Husten und Atemnot bei körperlicher Belastung. Hat sich das Lungengewebe in Folge eingeatmeter, giftiger Stoffe verändert, hängen die Staublungen-Symptome vom Ausmaß der Entzündung beziehungsweise der Fibrose ab. Häufige Beschwerden sind:
- Bronchitis
- Trockener Husten, der jahrelang anhaltenden kann
- Schwäche und Gewichtsverlust
- Lungenentzündungen
- Atemnot
Bestehen die Lungenveränderungen und die damit einhergehende Sauerstoffarmut des Blutes über einen längeren Zeitraum, werden die Anzeichen einer Staublunge beziehungsweise Lungenfibrose auch äußerlich sichtbar. Die Fingerspitzen verdicken sich und ähneln der Form von Trommelschlegeln. Die Haut, insbesondere die Mundschleimhaut, Lippen und Fingerenden, verfärben sich bläulich (Zyanose).
Staublunge: Ursachen und Risikofaktoren
Meistens sind Betroffene über Jahre hinweg schädlichen Stäuben ausgesetzt, so dass sich das Lungengewebe krankhaft verändert. Häufig geschieht das am Arbeitsplatz.
Ruß-, Graphit-, Kohlenstaub
Bergbau (v.a. Steinkohle), Bewohner von Industriestädten gefährdeter als Landbewohner
Schwerspatgewinnung (abbaubares Mineral), Tiefbohrtechnik (Barium als Bohrspülung), Einsatz in der Automobilindustrie in Kunststoff und Dämmmatten und als Bestandteil von Schwerbeton
v.a. in der Glasindustrie
Gewinnung von weißer Tonerde, Porzellanherstellung
Bergbau (Antimongewinnung, Erzbergwerk); Herstellung von Kabelisolierungen, Baumaterialien (z.B. Folien), Elektrogeräten, feuerfesten Textilien und Kunststoffen; Flammschutzmittel bei Farben
Talkum (wasserhaltiges Magnesiumsilikat bspw. als Hauptbestandteil des Specksteins)
Quarzstaub (Cristobalit, Tridymit)
Kies- und Sandindustrie, Sandstrahlarbeiten, Zementherstellung, Erz- und Kohlebergbau
Verarbeitung von Isolationsmaterial, Asbestzement, feuerfestem Material; Kunststoffverstärkung; Bauarbeiten
Berylliumgewinnung; Herstellung und Bearbeitung von berylliumhaltigen Legierungen in Flugzeug-, Automobil-, und Raumfahrtbau, Zahntechnik, Kernkraftindustrie, Nuklearwaffen
Hartmetalle (Wolfram, Titan, Chrom, Molybdän)
v.a. Hartmetallarbeiten wie Schleifen, Sintern, Gießen (z.B. Werkzeugfabrikation)
Maschinenbau, Verpackungsindustrie, Bauwesen; Zug-, Automobil-, Flugzeugbau; Gasbetonherstellung, Lack- und Farbindustrie; Raketen und Sprengstoffe; Gefährdung insb. bei Aluminiumschweißarbeiten und Aluminiumpulverherstellung
Neben Zeitraum und Staubmenge, ist auch die Größe der Staubpartikel entscheidend für die Entstehung einer Staublunge. Größere Staubpartikel werden im Nasen-Rachen-Raum beziehungsweise in der Luftröhre zurückgehalten. Sind sie jedoch kleiner als sieben Mikrometer Durchmesser, können sie bis in die Lungenbläschen vordringen. Dort lösen sie Entzündungen im Lungengewebe aus.
Staublunge: Untersuchungen und Diagnose
Der zuständige Arzt für Erkrankungen der Lunge ist der Lungenfacharzt oder ein Arbeitsmediziner. Der Arzt wird zunächst einige Fragen zum Arbeitsplatz und den Beschwerden stellen. Beispiele hierfür sind:
- seit wann bestehen die Beschwerden, beispielsweise Husten?
- haben Sie Auswurf beim Husten?
- bekommen Sie schlecht Luft?
- fühlen Sie sich ungewöhnlich müde und abgeschlagen?
- haben Sie an Gewicht verloren?
- welchen Beruf üben Sie aus? Wie lange arbeiten Sie bereits in diesem Beruf?
- welchen Beruf haben Sie vor Ihrer momentanen Anstellung ausgeübt?
- atmen Sie Staub ein?
- gibt es besondere Schutzmaßnahmen an Ihrem Arbeitsplatz wie das Tragen einer Schutzmaske oder -brille und halten Sie sich an daran?
- wurden diesbezüglich Feinstaub-Messungen an Ihrem Arbeitsplatz durchgeführt?
Krankengeschichte und Untersuchungen
Nach dem Arztgespräch folgt eine körperliche Untersuchung des gesamten Körpers. Dabei hört der Arzt vor allem auf die Lungen (Auskultation) und klopft sie mit dem Finger ab (Perkussion). In einem Röntgenbild der Lunge kann der Arzt sehr wichtige Hinweise auf eine Staublunge erkennen. Entzündete Lungenareale werden durch eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung deutlich sichtbar und erscheinen im Röntgenbild als weißliche Flächen. In schweren Fällen sammelt sich besonders viel Flüssigkeit in der Lunge. Ärzte bezeichnen dies als toxisches Lungenödem.
Lungenfunktionstest
Diese Untersuchung wird durchgeführt, um Erkrankungen der Lunge frühzeitig feststellen und ihren Verlauf beurteilen zu können. Der Test wird an einem speziellen Messgerät mit Mundstück durchgeführt. Es misst die geatmete Luftmenge und den Luftstrom bei Ein- beziehungsweise Ausatmung. Um die Lungenfunktion gut beurteilen zu können, muss der Untersuchte am Gerät unter Anleitung verschiedene Atemmanöver durchführen. Dabei sitzt der Patient ruhig und aufrecht vor dem Gerät. Die Nase wird für gewöhnlich mit einer Klemme verschlossen.
Blutgasanalyse und Spiroergometrie
Um die Auswirkungen einer Staublungen-Erkrankung auf das Blut herauszufinden, nehmen Ärzte Blut ab und überprüfen den Sauerstoff- und Kohlenstoffdioxidgehalt (Blutgasanalyse). Bei einer ausgeprägten Pneumokoniose ist der Sauerstoff vermindert und das Kohlendioxid erhöht, da der Austausch der beiden Gase in der erkrankten Lunge nur noch eingeschränkt möglich ist.
Lungenbiopsie
Für die allgemeine Diagnose einer Staublunge ist eine Lungenbiospie in der Regel nicht notwendig. Bei unklaren Fällen kann im Rahmen eines chirurgischen Eingriffes eine Gewebeprobe aus der Lunge entnommen werden. Die Probe wird anschließend untersucht. Dadurch können zweifelsfrei die Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatz und Staublunge nachgewiesen werden.
Bronchoalveoläre Lavage
Dieses diagnostische Verfahren wird während einer Lungenspiegelung (Bronchoskopie) durchgeführt. Dazu wird ein dünner, meist biegsamer Schlauch über Mund oder Nase in die Lunge vorgeschoben. Am Ende des Schlauchs befindet sich eine kleine Kamera, mit deren Hilfe die tiefer liegenden Atemwege sichtbar gemacht werden können. Das Staublungenareal wird mit Kochsalzlösung gespült. Die Spülflüssigkeit wird anschließend abgesaugt und untersucht.
Staublunge: Behandlung
Die wirksamste Behandlung einer Staublunge besteht darin, sich den Stäuben nicht mehr auszusetzen. Dies kann beispielsweise einen Wechsel der Arbeitsstelle bedeuten. Bei den meisten eingeatmeten Staubarten schreitet die Erkrankung nach ersten Lungenveränderungen nicht weiter fort, sobald es zu keiner weiteren Belastung mehr kommt. Deshalb verhindert die frühzeitige Diagnose einer Staublunge schwere Krankheitsfolgen.
Bei einer entzündlichen Staublunge oder einer Lungenfibrose verordnen Ärzte häufig Kortison und seltener Antibiotika. Bei sehr schweren Verläufen ist der Patient auf eine gesonderte Sauerstoffzufuhr (Sauerstoffflaschen) angewiesen. Unter Umständen muss eine neue Lunge transplantiert werden.
Staublunge: Krankheitsverlauf und Prognose
Das Fortschreiten der meisten Staublungen-Erkrankungen kann verhindert werden, wenn der Patient die gefährlichen Stäube nicht mehr einatmet. Bereits narbig umgebautes Lungengewebe verändert sich jedoch nicht mehr. Setzt sich der Patient über weitere Jahre den Schadstoffen aus, kann sich die Krankheit verschlimmern und zu einer schweren Lungenfibrose führen. Entzündungen heilen meist im Laufe mehrerer Wochen aus, solang sich Betroffene ausreichend vor massiven Staubbelastungen schützen.
Aus einer Beryllium-Lungenentzündung entwickelt sich in ungefähr 17 Prozent der Fälle ein chronisches Krankheitsbild. Ähnlich der Silikose und Asbestose kann sich auch Jahre nach einer Belastung durch Aluminium oder Beryllium eine chronische Staublunge ausbilden.
Berufskrankheit Staublunge
Hat ein Arzt den Verdacht auf eine Staublungen-Erkrankung, meldet er dies der gesetzlichen Unfallversicherung. Damit die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt wird, wird ein medizinisches Gutachten erstellt. Auf Grundlage der Untersuchungen fällt die Unfallversicherung die Entscheidung, ob eine Berufskrankheit vorliegt. Ergibt sich eine Berufskrankheit, werden berufliche und medizinische Maßnahmen eingeleitet, um die Erkrankung zu lindern und Betroffene zu unterstützen. Haben Erkrankte trotz dieser Maßnahmen bleibende körperliche Beeinträchtigungen, wird eine Rente ausgezahlt.
Staublunge vorbeugen und anerkennen
Staublungen werden sehr selten als berufsbedingte Erkrankung anerkannt. In der Regel lindern sich die Beschwerden, sobald der Betroffene den schädlichen Stoffen fernbleibt. Im Jahr 2013 wurden zum Beispiel lediglich 2 Aluminosen, 9 Siderosen (Schweißerstaublunge) und 3 Berylliosen anerkannt. Dem gegenüber stehen vor allem 1920 anerkannte Asbestosen durch besonders schädlichen Asbeststaub.
Staublunge: Asbestose
Sie ist eine gefährliche Lungenerkrankung. Alles über die Asbestose lesen Sie hier!
Vorbeugend sollte man auf folgende Faktoren achten:
- Meiden Sie die Einatmung von Stäuben
- Halten Sie sich an Arbeitsschutzvorkehrungen am Arbeitsplatz
- Achten Sie darauf, dass Ihr Arbeitgeber die gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen wie spezielle Kleidung, Atemmasken, Schutzbrillen oder Lüftungs- und Absaugeinrichtungen bereitstellt
- Nehmen Sie an arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen teil
- Nutzen Sie Vorsorgeuntersuchungen
- Hören Sie mit dem Rauchen auf
Gehen Sie bei Beschwerden rechtzeitig zu Ihrem Hausarzt, Betriebsarzt oder suchen Sie gleich einen Lungenfacharzt auf. Nur so können Sie sich frühzeitig vor weiteren Belastungen schützen und die schwerwiegenden Krankheitsfolgen einer Staublunge vermeiden.
Lunge reinigen und säubern
Sind Sie Raucher oder waren es vielleicht eine längere Zeit? Dann werden Sie das drückende Gefühl in Ihrer Brust durchaus kennen. Eine Säuberung der Lunge ist nicht so einfach möglich, denn der Körper reinigt bei jedem Atemzug die Lungenflügel von selbst. Mit ein paar Tricks können Sie jedoch den Prozess etwas beschleunigen.
Wer schon einmal aktiv geraucht hat, kennt das Problem. Die Lunge fühlt sich schwer an, oft sogar prägt der Tag einen mit Kurzatmigkeit oder sogar mit schweren Atembeschwerden und der Arzt kann einem auch nicht wirklich helfen. Wir geben Ihnen mit der Entgiftungskur ein Werkzeug in die Hand, mit dem Sie Ihre Lunge nachweisbar entgiften und reinigen können. Zudem haben wir Ihnen eine Wirkstoff-Empfehlung, welcher Verletzungen und Entzündungen innerhalb der Lunge repariert – Um bis zu 10 Prozent soll sich dadurch angeblich die Lungenleistung steigern und Schäden wie Entzündungen oder Risse heilen, so das Ergebnis einer Studie der National University of Singapore.
3-Tage-Entgiftungskur für Ihre Lunge
1.1 Ganz wichtig ist, dass Sie zwei oder sogar drei Tage vor Beginn der Entgiftungskur keine Milch oder Milchprodukte zu sich nehmen, da sie vom Körper nur langsam verdaut werden und die Entgiftungskur erheblich dadurch stören würde. Bitte beachten Sie, dass die Entgiftungskur lediglich 3 Tage dauert.
1.2 Trinken Sie einen Kräuter-Abführtee vor dem Zubettgehen am Abend vor dem ersten Tag Ihrer Entgiftungskur. Durch den Tee können Sie Giftstoffe aus Ihrem Verdauungssystem schwemmen, welche sonst zu Verstopfung führen können. Ihre Lunge darf während der Entgiftungskur nicht durch irgendwelche Blockaden in Ihrem Körper belastet werden.
2.1 Pressen Sie zwei ganze Zitronen aus und geben Sie den Saft in 250-300 ml Wasser. Das Zitronenwasser trinken Sie vor dem Frühstück. Es bereitet Ihren Körper darauf vor, stark alkalisches Essen zu verdauen, welches Ihrer Lunge dabei hilft, sich zu regenerieren.
2.2 Trinken Sie 250-300 ml reinen Karottensaft zwischen Frühstück und Mittagessen. Karottensaft hilft, Ihr Blut während der drei Tage der Entgiftungskur alkalisch zu machen. Das in der Karotte enthaltene Beta-Karotin, das der Körper zu Vitamin A umwandelt, unterstützt Sie ebenfalls ein sauberes und gesundes Atmungssystem zu erhalten.
2.3 Trinken Sie etwa 300 ml Grapefruitsaft zum Frühstück. Wenn Sie Grapefruitsaft nicht so gerne mögen, können Sie ihn mit Mineralwasser verdünnen oder durch Ananassaft ersetzen. Diese Säfte enthalten natürliche Antioxidationsmittel, die Ihr gesundes Atmungssystem fördern.
2.4 Trinken Sie 350 ml kaliumhaltigen Saft zum Mittagessen. Kalium ist ein Element mit reinigenden Eigenschaften, das besonders wirksam ist, wenn Sie es in flüssiger Form zu sich nehmen. Um einen kaliumreichen Saft zuzubereiten sollten Sie Karotten, Sellerie, Spinat, Petersilie und Algen in einen Entsafter geben. Wenn Sie keinen Entsafter haben, können Sie auch einfach 60 ml Noni-Saft in ein Glas mit etwa 240 ml Mineralwasser mischen. Es gibt verschiedene Marken, die Noni anbieten. Es ist wichtig, dass Sie reinen Noni-Saft kaufen.
2.5 Bereiten Sie eine Tasse schleimlösenden Reinigungstee zu und trinken Sie den Tee eine Stunde vor dem Abendessen. Schleimlösender Reiningungstees bestehen aus Hagebutte, Ingwer und Pfefferminze. Diese Pflanzen helfen gegen verstopfte Nasen, Schleimbildung und Verstopfung. Solchen Reinigungstee finden Sie in manchen Supermärkten, im Reformhaus oder in Bioläden.
2.6 Trinken Sie 300 ml reinen Cranberry-Saft vor dem Schlafengehen. Cranberry-Saft hilft gut gegen Bakterien in der Lunge, die Infektionen auslösen können. Außerdem enthält er wirksame Antioxidationsmittel und fördert gesundes Blut und Urin.
3. Pflichtaktivitäten zur Entgiftungskur, um Giftstoffe loszuwerden
3.1 Gehen Sie jeden Tag während der Entgiftungskur für mindestens 20 Minuten in die Sauna. Wenn Sie keine Sauna in deiner Nähe haben, nehmen Sie ein heißes Bad. Es ist wichtig, dass Ihr Körper so viele Giftstoffe wie möglich durch Schwitzen loswird. Ein Saunagang oder ein Bad fördert das Ausschwitzen und ermöglicht der Lunge, der Nasennebenhöhle und der Nase, übermäßigen Schleim loszuwerden.
3.2 Machen Sie jeden Tag einen schnellen Spaziergang. Gehen fördert gesundes Atmen. Konzentrieren Sie sich beim Gehen darauf, immer im gleichen Rhythmus langsam und tief ein- und auszuatmen.
3.3 Geben Sie fünf bis zehn Tropfen Eukalyptusöl in etwa zwei Liter heißes Wasser. Legen Sie ein trockenes Handtuch über den Kopf und inhaliere langsam den Dampf, bis das Wasser nicht mehr heiß ist. Die Eigenschaften des Öls und der Dampf helfen dabei, Schleim zu lösen.
Unser Tipp zur Lungen-Entgiftungskur
Achten Sie darauf, immer reinen Cranberry- oder Karottensaft zu trinken. Meiden Sie Getränke, welche mit Zucker oder anderen Zusatzstoffen versehen sind. Wenn Sie sich während der Spaziergänge, in der Sauna oder beim Baden schwach fühlen, machen Sie eine Pause und trinken Sie ein großes Glas Mineralwasser. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder rufen Sie 112 an, wenn die Symptome nicht besser werden. Sollten Sie Ihre Lunge reinigen wollen, weil Sie eine Erkältung oder eine Infektion der Atemwege haben, dann vermeiden Sie schnellen Spaziergänge und ruhen Sie sich lieber ordentlich aus. Während der Entgiftungskur sollten Sie nicht rauchen. Wenn Sie nicht drei Tage lang mit dem Rauchen aufhören können, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es gibt verschiedene natürliche Methoden, um das Rauchen zu reduzieren oder ganz damit aufzuhören. Während der Lungenreinigung sollten Sie kein Koffein zu sich nehmen.
Die Lunge reparieren und Entzündungen heilen
Curry und Senf heilt Entzündungen und Risse der Lunge
Offenbar gibt es sehr gute Neuigkeiten für ehemalige Raucher, denn durch den Zigarettenrauch entstandene Lungenschäden sollen laut neuester Studie geheilt werden können. Um bis zu 10 Prozent soll sich dadurch angeblich die Lungenleistung steigern und Schäden wie Entzündungen oder Risse heilen. Was Sie dafür tun müssen? Regelmäßig Curry-Pulver essen. Das kann Ihre Lungenleistung um bis zu zehn Prozent verbessern, so das Ergebnis einer Studie der National University of Singapore.
Die Ursache für den Heilungsprozess laut der Studie: Das im Curry enthaltene Antioxidans Kurkumin. Es repariert Verletzungen und Entzündungen des Lungengewebes. Funktioniert übrigens auch bei Nichtrauchern.
Ein Tipp für alle, die kein Curry mögen: Versuchen Sie es mit Senf. Die Wirkung soll dieselbe sein.
Haben Sie noch Fragen zur Kur oder wollen Ihre Ergebnisse anderen Interessierten beschreiben? Dann würden wir uns sehr über Ihren Kommentar, Ihre Frage oder Ihre Testergebnisse weiter unten in den Kommentaren freuen. Gerne können Sie uns in den Kommentaren auch andere Methoden aufzeigen wie Sie erfolgreich Ihre Lunge gereinigt haben – Denken Sie daran: Andere haben das selbe Problem.
Die Lunge reinigt sich auch selbst
Die Lunge reinigt sich zudem auch selbst. Das Atmungssystem ist so konzipiert, dass bei jedem Atemzug giftige Stoffe, Staub und anderes aus der Lunge herausgepustet wird. Studien zufolge benötigt der Körper etwa 7-10 Jahre, um die Lunge natürlich von den Folgen einer starken Raucherphase selbst zu reinigen. In diesem lehrreichen Youtube-Video wird der Reinigungsvorgang der Lunge von einem Youtuber erklärt.
Fördern kann man diesen natürlichen Vorgang des Körpers mit Joggen. Kurz nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, merken Sie bei den ersten Malen Joggen bereits, dass die Lunge schmerzt. Hören Sie danach auf zu joggen und warten Sie ab. Spätestens jetzt merken Sie die unangenehmen Folgen von aktivem Rauchen.
Ebenfalls eine gute Methode, um den natürlichen Reinigungsvorgang der Lunge zu fördern ist das Verwenden eines Dampfbades oder einer Sauna. Die feuchte Luft dringt in Ihre Lunge ein und fördert genau diesen Vorgang. Vorallem unmittelbar nach dem Joggen fühlt sich etwas Luftfeuchtigkeit in der Lunge wohltuend an.
In diesem Video zeigen wir eine gesunde Lunge und eine Raucherlunge im direkten Vergleich. Wer Raucher ist, den trifft dieses Video wohl am heftigsten und macht nachdenklich. Kleiner Tipp: Wer gerade versucht sich das Rauchen zu entwöhnen, sollte ich das Video am besten immer dann ansehen, wenn das Suchtgefühl wieder auftritt.
Haben Sie wirklich starke Probleme mit Ihren Atemwegen, dann kontaktieren Sie definitiv Ihren Hausarzt und lassen Sie zunächst Ihre Atmung und Ihr Lungenvolumen überprüfen, bevor Sie Reinigungskuren oder eigene Entgiftungsmethoden starten. Wenn Ihnen Treppensteigen starke schmerzen bereiten, sagen Sie es Ihrem Arzt und besprechen Sie Möglichkeiten mit ihm. Sind Sie Raucher? Dann stoppen Sie das Rauchen umgehend – Ihrer Gesundheit zu Liebe.
Katja Becker schreibt unregelmäßig hier auf der Webseite über Substanzen und Tipps, um den Körper fit und vital zu halten. Abonnieren Sie die Beiträge über Facebook.
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9 Kommentare
Hallo, muss ich Zitronen-, Karotten-, Grapefruitsaft usw. an 3 Tagen nehmen oder wie? Finde es etwas missverständlich.
[…] 2. Lunge reinigen und säubern […]
Ich bin starker raucher. aber von der zigarette komme ich so einfach nicht los . jetzt wollte ich anfragen ob Ingwer den teergehalt in der lunge minimiert . welche anderen Produkte könnte ich sonst noch zur entgigzung meines körpers besonders der lunge einsetzen. für eine antwort in kürze wäre ich dankbar und verbleibe bis dahin mit freundlichem gruß Annette wüllner
Hallo Frau Wüllner, haben Sie den Meeressalzinhalator schon mal getestet?
Das hilft gegen das Suchtgefühl und ist auch gut für die Lunge und die Atemwege.
mir hat Hypnose bei der Raucherentwöhnung geholfen.Aber nicht die wie bei den Jahrmärkten sondern das war 1 Tag Schulung bei Herrn Jochen Kaufmann .Steht im Internet.
Seither habe ich nicht mehr geraucht und auch keine Gelüste mehr.
Ersetzt das Trinken der Säfte das Frühstück-, Mittag- und Abendessen? Oder darf man normal wieder essen und trinkt die Säfte zu den Mahlzeiten .
Hallo ich habe COPD rauche seit 8
.monalen nicht mehr , darf ich diese Reinigung auch machen und hilft es. LG graupner
Man sollte dazu vielleicht noch erwähnen, daß nicht nur Zigaretten für Atemwegsprobleme verantwortlich sind, sondern auch Schadstoffe, die sich in der Luft befinden (Abgase von Flugzeugen, Schiffen, Kraftfahrzeugen, Pharma-Industrie, Kohlekraftwerke etc.) und von uns eingeatmet werden.
Und wie kann Ich die Lunge vor den radioaktiven Teilchen und den Chemtrailteilchen, die tagtäglich in der Luft sind, schützen?
Wie kann ich meine Lunge davon reinigen und rein halten?
Welche natürlichen Mittel und Methoden sind besonders effektiv?
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staub in der Lunge? und was tun?
Also ich habe gestern Mein Mofa neu angesprüht oder lakiert wie mans will. Dabei dachte ich wär eine Atemschutzmaske nicht schlecht. Das problem : sie wurde 2 J. nicht mehr benutzt und lag die ganze zeit in einer Halle. Habe sie aber trozdem getragen und durch den Mund geatmet. So ca. 20 Min. Dann habe ich gestern beim Eishockeytraining gemerkt das meine Lunge weh tut und ich bekomm immer Hustenanfälle. heute wurd es schlimmer und tut immer mehr weh. Was kann es sein und was tun. achso mein Hals kratzt auch.. Danke Tim
3 Antworten
Hallo, Ferndiagnosen sind schwer zu stellen. Der Rat zum Arzt zu gehen ist schon sinnvoll. Allerdings merkt man es normalerweise, wenn man Staub einatmet. Daher vermute ich, dass es mit dem Staub nicht so heftig gewesen sein lann. Die Frage, die bleibt, ist, was für ein Staub in der Maske war.. Wenn da etwas drin war, was erst nach einiger Zeit die Atemwege reizt, dann könnte das zu DEinen jetzigen Beschwerden geführt haben. Von Ferne aber fast nicht zu beurteillen. Lass Dich untersuchen.
also zuerst habe ich es gemerkt aber irgendwann nicht mehr und staub huste ich auch nicht aus
Hustest du denn Staub aus? Also ist in dem Auswurf was zu erkennen? Normal solltest du alles auf diesem Weg los werden, da du aber schreibst es wird schlimmer suche einen Arzt auf. Fremdkörper in der Lunge können eine Lungenentzündung auslösen und diese kann übel ausgehen.
Geh zum Arzt, eine gute Ferndiagnose kann dir hier keiner geben!
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Gestern habe ich eine ziemlich heavy Mountainbiketour gefahren. Es war ziemlich heiss und sonnig. Oft, wenn ich mich sportlich angestrengt hab bei heissem, sonnigem Wetter und dann durch den Mund bis in die Lunge tief einatme, tut es etwas weh und ich muss husten. Das dauert meist noch den ganzen Tag an. Ich denke manchmal, ich spüre das Ozon. Kann das davon kommen.
Hallo zusammen! :) ich bin 14 und männlich. Seit längerem tut mein Brustkorb/Lunge/die Gegend vom Herzen weh. Es passiert wenn ich tief einatme (hab eine relativ grosse lunge für mein alter 5,5 liter) und in der gegend des herzens wo es nur manchmal vorkommt ( als ob jemand ein messer in meine brust sticht). Naja… also wie schon gesagt länger. Ich habe mal meine Eltern gefragt sie sagen du bist erkältet. Schlafe nachts mit unterhose und t-shirt. Und ich habe auch noch einbisschen rückenweh im höheren bereich. Um sicher zu gehen gehe ich noch zum Arzt aber wollte eure Meinung und vielleicht kennt ihr diese Symptome.
Liebe Grüsse :) und danke für Antworten!
Ich hatte im sommer 2011 eine schwere lungenentzündung, wegen staphylokokken. Meine lunge ist seitdem sehr empfindlich, und mir ist sehr schnell kalt. Heute bin ich ca 2 stunden in einem luftzug gesessen und jetzt tut meine lunge sehr weh, ich möchte aber nicht zum arzt, kann ich etwqs tun?7
Ich bin derzeit nicht krank oder erkältet. Aber mir ist seit einiger Zeit aufgefallen, dass ich jedesmal, wenn ich ins Bett steige und schlafe, meine Nase zugeht, so als hätte ich Schnupfen. Das wird auch ganz unangenehm, da ich dann manchmal gar nicht mehr aus der Nase atmen kann und einen ganz trockenen Mund bekomme. Zudem bekomme ich morgens auch immer sehr geschwollene Lider, die dann aber am Morgen langsam wieder ihre Normalgröße erreichen. Auch muss ich dann immer ganz oft niesen.
Was ist der Grund dafür? Eine Überlegung von mir wäre, dass ich vielleicht zu viel Staub im Zimmer habe (bei mir im Zimmer staubt es nämlich aus einem nicht erklärlichen Grund sehr stark), aber das schien mir dann doch nicht so logisch.
Was könnte der Grund sein und was kann ich dagegen tun?
Hallo! Kann mir jemand einen guten Arzt betr. Sarkoidose im Raum Duisburg und / oder Dortmund nennen?
Unter anderem AUCH für Problematiken der Haut?
An wen wendet man sich, wenn man sich nach längerer, beschwerdefreiheit bezüglich der Sarkoidose durchchecken lassen möchte?
Vielen Dank im Voraus - Bin für jeden Rat dankbar
Manchmal wenn ich tief einathme, tut meine Linke Brust-Seite (ich denke mal Lunge) weh. Manchmal aber auch nicht.
Auf Google wurde ich zu der Frage leider nicht fündig. Vielleicht kann es hier jemand beantworten.
Mit freundlichen Grüßen Redvampire
Hallo ihr lieben
Ich habe heute auf der Arbeit leider viel staub eingeatmet und habe eine Stauballergie. Ich bekomme nun wenig Luft und mir wird ab und zu schwindelig, was soll ich tun?
Hallo zusammen, ich habe leider ein kleines Lungenvolumen und möchte dieses erweitern. Ich gehe Joggen merke aber das mir die Lunge weh tut und würde gerne noch etwas zusätzlich dafür machen. Gibt es ein Gerät oder Übungen extra für die Lunge für zuhause. Ich hoffe ihr habt mir wertvolle Tipps.
Tag, hab eben neu gekauften Trockenfutter ins Gehege meiner Kaninchen geworfen. nun tut meine Lunge leicht weh bzw. brennt etwas.
Kann es wegen dem Staub sein, oder eher weil ich gegen etwas in der Mischung allergisch bin ?
Hallo ich brauche Hilfe
ich habe gestern einen alten PC auseinander geschraubt und habe den alten Staub eingeatmet und jetzt tut meine Lunge immernoch weh.
Wie kann ich meine Lunge wieder säubern oder entlasten? Bitte helft mir. Besten Dank für gute Ratschläge!
Heey.. also ich rauche ab und zu mal ne zigarette & seitdem hab ich halt gemerkt, dass wenn ich krank bin mir die Lunge weh tut. Hat das vielleicht etwas dami zu tun? ://
Ich war zwar noch nicht beim Arzt damit, bin mir inzwischen aber sicher, dass ich eine Stauballergie oder zumindest -empfindlichkeit habe.
Wenn ich das Einstreu meiner Meerschweinchen wechsel und dabei der Staub durch die Gegend fliegt oder ich meinen Kopf direkt an den Körper meines Hundes halte oder Staub wische oder einen fusseligen Schal trage, muss ich husten oder niesen.
Ich habe erst viele Jahre lang damit gelebt ohne die Ursache zu finden (weil ich ja nie zum Arzt gehe. ) und hatte nie große Probleme damit und habe auch bisher nichts an meiner Lebensweise verändert. Deswegen wollte ich mal nachfragen, ob so eine "Dauerbelastung" für die Lunge auch dauerhafte Schäden nach sich ziehen kann oder ob ich es nicht weiter beachten muss, wenn es mich nicht stört.
(Ach ja, weil ich ja auch die Tiere erwähnt habe: eine Tierhaarallergie ist es zum Glück definitiv nicht, sondern nur der Staub, der vielleicht mal im Fell oder eben in der Einstreu/im Heu sitzt)
Ich habe ein paar Stunden Zementstaub eingeatmet. Gibt es Sofortmassnahmen, um eine Schädigung der Lunge langfristig zu verhindern?
Ich habe während 3 Stunden in einem Kellerraum einen Zementboden von Leimresten befreit. Durch den Einsatz einer Schleifmaschine entstanden enorme Staubemissionen. Ich habe micht mit einer Staubmaske Marke 3M geschützt. Nach der Arbeit stellte ich fest, dass trotz der Maske Staub in meine Lunge geraten ist. Die Nasenfllügel waren innen voller Staub. Ich weiss, dass Zementstaub schädlich für die Lunge ist. Was kann ich jetzt noch unternehmen. Gibt es Sofortmassnahmen um eine Schädigung der Lunge langfristig zu verhindern. Besten Dank für gute Ratschläge.
5 Antworten
Nach deiner Schilderung gehe ich eher davon aus, daß du Beton- und nicht eigentlich Zement meinst. Das ist in soweit erheblich, als Zement in Verbindung mit Wasser -hier etwa auf der Schleimhaut der Atemwege- chemisch reagieren würde, was (abgebundener) Beton eher nicht tut.
Wenn Du also Betonstaub in deiner Nase vorfindest, was nach der von dir genannten Aktion nicht allzu überraschend ist (kaum ein Laie verwendet die eigentlich angemessenen Atemschutzmasken, meist kommt nur eine Maske der Klasse FFP-1 oder gar nur ein besserer "Mundschutz" zum Einsatz).
Der Betonstaub gelangt, sofern das nicht regelmäßig bzw. häufiger geschieht, nur zu kleinen Teilen in die Lunge, sondern wird ganz überwiegend schon in der Nase -wie von dir festgestellt- und den oberen Luftwegen (Schleimhaut z.t. mit Flimmerhaaren) festgehalten.
Eine langfristige Schädigung ist dadurch eher nicht zu erwarten. In wieweit die von dir genannten Leimreste evtl. giftig sein könnten, ist hier nicht bestimmbar.
Empfehlenswert wäre, falls Du eine ähnliche Aktion nochmal vor hast, die Verwendung einer Halbmaske der Klasse FFP-2 oder besser.
zu den Klassifikationen etc.:
Mögliche schädliche Wirkungen auf den Menschen
Einatmung: Wiederholtes Einatmen größerer Zementmengen über einen längeren Zeitraum erhöht das Risiko für Erkrankungen der Lunge.
Augen: Augenkontakt mit Zement (trocken oder feucht) kann ernste oder möglicherweise bleibende Augenschäden verursachen.
Haut: Zement kann durch anhaltenden Kontakt eine reizende Wirkung auf feuchte Haut (infolge von Schwitzen oder Luftfeuchte) haben. Längerer Hautkontakt mit feuchtem Zement, Frischbeton oder-mörtel kann Hautreizungen, Dermatitis oder ernste Hautschäden hervorrufen (z.B. beim Knien in feuchten Mörtel oder Beton, sogar wenn eine lange Hose getragen wird). Die Hautschäden entwickeln sich ohne dass anfangs Schmerz empfunden wird.
Ich denke, für diesmal bist Du glimpflich davongekommen, wenn Du keine Beschwerden hast. Und beim nächsten Mal weißt Du Bescheid und kannst Dich entsprechend besser schützen.
Deine Antwort ist für eine Belastung mit Zement sehr gut, allein.
Ich denke, der Fragesteller meinte mit "Zement" eigentlich Beton.
Vielen Dank für die Antworten. Ich bin einigermassen beruhigt und werde bei der nächsten Heimwerkertätigkeit mehr Vorsicht walten lassen. Viele Grüsse timos
wenn Du Dich für hilfreiche Antworten extra bedanken möchtest, so achte bitte darauf, dass Du das in Zukunft über das Kommentarfeld zu der betreffenden Antwort tust. So kann der Bezug auch später nicht mehr verloren gehen, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Emily vom gesundheitsfrage.net-Support
Zum Glück filtern Nase und Bronchen einiges, bevor es in die Lunge gerät!
Naja 1 mal mach nicht viel aus.
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Hallo ich bin heißer, habe Brustkorbschmerzen und Husten. Die Schmerzen im Brustkorb habe ich erst seit heute Nacht.
Was kann das sein?
Hallo, ich habe seit letzten Samstag starken husten. Bis mittwoch ca. hatte ich noch schnupfen dieser ist aber durch die Medikamente weggegangen. Der Husten ist bis heute kein bisschen besser geworden. Zudem habe ich noch so eine Art gluggern in der Lunge und mittlerweile seit ca einer Stunde ein stechen in der Brust links. Hat das jemand schon erlebt & weiß was das sein könnte. Lg und danke
Ich habe immer gegen Abend ein rauhes Gefühl im Hals und muss oft anfangen zu husten. Am nächsten Morgen verspüre ich dann wieder nichts und tagsüber fühle ich mich gesund. Dann fängt es aber gegen abend meist wieder von neuem an. Woher kann das kommen und was kann ich dagegen tun? Das ist doch nicht normal, oder?
Ich habe zur Zeit einen komischen Husten, am Tag merke ich fast gar nichts und immer wenn ich mich abends hinlegen möchte habe ich einen ganz schrecklichen Hustenreiz, ich kann aber nichts abhusten, was kann das sein? Eine Allergie?
Hallo, ich habe heute im liegen etwas anstrengende Fitnessübungen gemacht, plötzlich stach es wie ein Messer in der rechten Brusthälfte. Seitdem habe ich diesen Schmerz in Schüben und habe ein etwas verengtes Atmungsgefühl. Im Internet habe ich gelesen, dass sowas auf eine Lungenembolie schließen kann. Hat jemand Erfahrung in dem Bereich? Gruß
Hallo zusammen brauche dringend euren Rat
Ich bin 19, weiblich, 168 cm, 53 Kilo. normal.
(Bitte beachtet die Rechtschreibung nicht)
Ich habe folgende Beschwerde: ,bin auch zuhause"
__Seit einem Tag:__ -Schmerzen beim Atmen (stechen) vor 5 Tagen nur wen ich tief Luft geholt habe, Im moment auch wen ich normal Atme Die Schmerzen sind meisten oberhalb der Brust(auf achselhöhe im ganzen bereich)--> Links: stärker/ Rechts auch/ Manchmal beide/ Selten zwischen der Brust der Länge nach. Sie kommen und gehen manchmal bleiben sie länger und es schmerz sehr oder auch ab und zu ein leichtes Stechen -Wärme Gefühl bei den Lungen (Gefühl als hätte man Alkohol getrunken) -Kurzatmigkeit (Flaches Atmen) (Gefühl Lungen können sich nicht mit genug Luft füllen) schon länger bei Anstrengung, Vor 3 Wochen angefangen auch beim Sitzen und Liegen. bei der Ärztin habe ich in ein Röhrchen geblasen, ich nehme zu wenig Luft in der Lunge auf -Schwindel begonnen vor 3 Monaten immer Schlimmer geworden-- vor 2 Wochen extrem andauernder Schwindel überall (gehen,stehen,sitzen, Liegen) incl. sehe überall leichter Schwarzer Schnee (überall sehe ich Ihn, er wandert nicht mit! -Husten: beim lachen (1 Jahr), schnelles Atmen (3 Jahren), -seit 1 Jahr Schleim in der Kehle.
__Sonstiges__ -Arm Rechts: vor 8 Tagen Taubheitsgefühl, vor 2 Tagen mit Schmerzen begleitet (Schmerzen an gewissen Stellen und Venen stehen mehr raus als sonst , kleine Hügel) bei berühren schmerzen -Linker Arm/ Bein: gleiche Beschwerden jedoch nur kurz. Taubheitsgefühl/Schwere beim Linken Arm angefangen -Ohren rauschen -Seit längerem nicht mehr so appetit (appetitlosigkeit) , Übelkeit -ständige Müdigkeit & Angeschlagenheit -Sonst auch noch gelenkschmerzen/ Rückenschmerzen
alle Symtome werden immer ein wenig schlimmer als sie schon sind.
Familie: strab mein grossvater an krebs und meine grossmutter hatte herzprobleme.
Ärztin geht auf meine Beschwerde nicht ein (die meisten denken ich hätte keine Probleme weil ich noch jung bin) war 2 mal im Spital bekam nur Schmerzmittel.
__ Es wurden leider keine Röntgen Aufnahme von Lungen oder Herz__
Ausgeschlossen: -Röntgenbild vom Rücken: in Ordnung -mrt vom Gehirn (weiss nicht genau wie es heist: Wurde in Röhre gesteckt): In ordnung -Bauch, Darm: in Ordnung -Blutwerte: In Ordnung -Schwangerschaft ausgeschlossen -EKG vom Herz: in Ordnung -psyche ist völig in Ordnung -Bin auch nicht erkältet
Vielen dank im Voraus für Eure Antworten. Ganz liebe grüsse lovely91
Ich habe öfters, nachdem ich mich viel unterhalten habe, wir Besuch hatten oder ich abends unterwegs war, kurz vor dem schlafen gehen Husten. Dabei huste ich gelblichen Schleim aus, und kriege nach längerem husten Kopfschmerzen. Auch habe ich eine sehr schlechte Kondition beim Laufen. Schon nach wenigen Runden muss ich Keuchen und mein Atem pfeift. Danach bekomme ich den gleichen Husten wie oben beschrieben. Wenn dieser besonders heftig ist bekomme ich außerdem einen metallischen Geschmack im Mund. Im Internet findet man dazu ziemlich viel, vorallem verweise auf asthmatische Erkrankungen. Weil ich aber einer dieser Menschen bin, die lieber alle mit ihren Beschwerden nerven als zum Arzt zu gehen, vorallem in der Befürchtung am Ende doch nichts zu haben, hoffe ich das sich hier jemand findet der vielleicht ähnliche Beschwerden hat/hatte und mir einen Rat geben kann. Eine Freundin von mir hat Allergisches Asthma, und in folge dessen auch Atemnot. Ich hatte allerdings noch nie das Gefühl keine Luft zu kriegen, höchstens wenn ich krank bin und viel Husten muss.
Um diesen viel zu langen Text nochmal zusammen zu fassen: Habe ich einfach nur eine schlechte Kondition und ein schwaches Immunsystem oder sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Hallo! Ich habe am Mittwoch eine E-Zigarette geraucht und nach ca. 150 Zügen habe ich aufgehört (Marke Cepewa zur Info). Gleich danach habe ich bemerkt dass ich nicht mehr so gut atmen konnte. Es hat sich so angefühlt, als hätte sich die Lunge verängt. Auch heute, nach ein paar Tagen, habe ich die selben Probleme (nur nicht so stark). Vielleicht liegt es daran dass ich im Moment ein wenig erkältet bin. Ich bin zur Info Nichtraucher und hoffe dass ich wegen dieser Zigarette keine Folgeschäden haben werde :-(((
Vielen Dank und lg Anna
Ich habe seit ein paar Tagen manchmal einen komischen Geruch in der Nase, den ich schon vor ein paar Monaten hatte. Zuerst kommt der Geruch, teilweise auf einem Nasenloch, und dann "löst" sich etwas im Nasenloch, ich kann dadurch atmen. Meine Nase ist zu, ich niese oft, habe ein Druckgefühl unter dem Auge/ an der Augenhöhle, an der Stirn und am Oberkiefer. Zudem fühlen sich meine Schleimhäute gereizt an. Ich hatte auch schon eine Sinusitis, welche chronisch zu sein scheint. Außerdem ab und zu Tonsillensteine, Bindehautentzündung und Husten. Auf jeden Fall ist dieser Geruch in der Nase richtig eklig. Zudem hatte ich vor einem Jahr Schwindel und Herzrasen und kalte Hände- und Füße, was die Ärzte als generalisierte Angststörung interpretierten.
Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.
Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.
Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.
Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).
Ich sitze deswegen fast nur beim Arzt. Ein Lungenfunktionstest wurde vor kurzen gemacht. Vielleicht habt Ihr paar Tipps fuer mich?
staub eingeatmet
hab letztes wochenende auf dem land gearbeitet. da es sehr heiss war, hab ich eine menge staub eingeatmet. der staub wurde einfach vom boden aufgewirbelt, war im weitesten sinne also erde.
habe jetzt tierische halzschmerzen und hustanfälle mit brechreiz. hängt das zusammen oder bin ich einfach krank? reinigt sich die lunge von selber.
9 Antworten
Hab keine Angst, die Lunge weist von sich selbst, was sie mit dem Staub zu tun hat. In paar Stunden nach Staubschlucken ist sie wieder sauber. Halsschmerzen kann ein anderes Problem zeigen, und/oder Kommunikationsproblem. Viel Wasser kann in solchen Fällen wirklich viel helfen.
Das kommt nicht vom Staub- denke ich zumindest.
Bei uns geht genau eine solche Geschichte um. Ich hab es seit Freitag, mein Freund seit Donnerstag, die Freundin meiner Tochter auch seit letzter Woche und ich könnte dir noch mehr nennen- Also eine lästige Erkältung. Am schlimmsten finde ich die Halsschmerzen, so lange wie dieses Mal haben die sich noch nie gehalten :-/
Sagt auch der Hausarzt, dass das im Moment umgeht- und dass sie dieses mal sehr hartnäckig ist.
Jetzt mach dir mal keine Sorgen wegen des Staubs. Das verkraftet und verarbeitet unser Körper allemal. Vielleicht hast du dich nur erkältet?
Ja, die Lunge reinigt sich ständig selbst. Wahrscheinlich sind deine Schleimhäute einfach zu sehr angegriffen vom Staub, deshalb deine Beschwerden. Das vergeht. dein Körper muss halt etwas aufräumen. dauert aber keine 3 Tage. wetten?
Sollten die Symtome bisher nicht abgeklungen sein,könnte eine Allergie auch in betracht kommen,Allergologe aufsuchen! MfG
starke Hustenanfälle gehen oft mit Brechreiz einher, da sich die beiden Reflexe ab einer gewissen Stärke überlagern. Das ist ok. Wenn es in zwei drei Tagen nicht besser ist würd ich zum Doc, aber ich denke soweit wird es nicht kommen. Die Lunge hat sehr gute Selbstreinigungsfähigkeiten.
Wenn Du wüsstest mit was Dein Körper alles fertig wird. Wir atmen ständig alles möglich ein, im Essen und trinken sind auch jedemenge Sachen drin womit Dein Körper fertig wird. Und Du machst Dir sorgen wegen etwas Staub, dass harmloser Strassenstaub ist. Unser Körper ist ein Wunder, der hat viele Selbsverteidigung- systeme mach Dir keine sorgen.
Geh mal Googlen unter Imunsystem, wirst Dich wundern.
Wenn das am letzten Wochenende war und Du das erst jetzt gekriegt hast, gibt es keinen Zusamenhang. Dann hast Du Dir wahrscheinlich nur eine Erkältung aufgesackt.
Wenn Du viel trinkst vergeht das von alleine wieder
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Ich bin derzeit nicht krank oder erkältet. Aber mir ist seit einiger Zeit aufgefallen, dass ich jedesmal, wenn ich ins Bett steige und schlafe, meine Nase zugeht, so als hätte ich Schnupfen. Das wird auch ganz unangenehm, da ich dann manchmal gar nicht mehr aus der Nase atmen kann und einen ganz trockenen Mund bekomme. Zudem bekomme ich morgens auch immer sehr geschwollene Lider, die dann aber am Morgen langsam wieder ihre Normalgröße erreichen. Auch muss ich dann immer ganz oft niesen.
Was ist der Grund dafür? Eine Überlegung von mir wäre, dass ich vielleicht zu viel Staub im Zimmer habe (bei mir im Zimmer staubt es nämlich aus einem nicht erklärlichen Grund sehr stark), aber das schien mir dann doch nicht so logisch.
Was könnte der Grund sein und was kann ich dagegen tun?
Hallo liebe Community,
Ich hab vorhin versucht mit nem Staubsauger den Staub aus dem Lüfter meines PC's zu entfernen. Daraufhin (als ich fertig war), war ich zu faul den Staubsauger nochmal hochzuholen und hab einfach am Lüftungsauslass gesaugt (um Staub herauszubekommen). Dabei hab ich mir nicht viel gedacht (wobei es ziemlich dumm war) und jetzt habe ich ein krtzen tief unten im Hals, beim Schlucken fühle ich immer an einer Stelle eine Art "Stechen". Ich hab schon mehrfach versucht einen Schleim hochzuhusten, der geht aber nicht raus!
Was soll ich tun? Ist evtl. ein Mini-Metallstück jetzt in meiner Lunge drin?! Zum Arzt oder lieber erstmal warten?
Ich hoffe auf schnelle, zuverlässige Antworten,
Hallo ihr lieben
Ich habe heute auf der Arbeit leider viel staub eingeatmet und habe eine Stauballergie. Ich bekomme nun wenig Luft und mir wird ab und zu schwindelig, was soll ich tun?
Wie gefährlich ist der Staub von trockenem Beton für Haut, Augen und Lunge? Passiert das was mit den Augen, wenn der Staub in der Raumluft ist? Hab gehört es soll ätzend sein. Passiert da was nach kurzer Zeit?
Beim Arbeiten mit Druckluft kommt es schonmal vor, dass man die Hände in der Nähe des Luftstroms hat. Dabei habe ich mir auch bisher nie große Gedanken gemacht.
Ein erfahrener Kollege (ehemaliger Schreinermeister) hat mich jedoch vor Kurzem darüber aufgeklärt, dass man mit den handelsüblichen Kolbenkompressoren (und schlechten Filtern) kleine Staubpartikel beschleunigen kann, die in die Haut eindringen.
Hat hier vielleicht jemand fundiertes Wissen zu diesem Thema?
Wollte nur mal fragen was ihr dazu sagt, findet ihr das unfair oder nicht ?
Und zwar leide ich seit einigen Jahren an einer staubmilbenallergie und einigen anderen Allergien. Habe desöfteren atemprobleme oft auch Atemnot. Die Atemnot wird besonders stark wenn es in meinem Zimmer warm ist (im Sommer ist es dauerhaft warm)
Meine Schwester bekam letzte Woche eine Klimaanlage in ihrem Zimmer eingebaut weil es ihr Wunsch war. Natürlich war es auch mein Wunsch aber da sie es sich zuerst gewunschen hat wurde eine Klimaanlage in ihrem Zimmer eingebaut
Finde ich natürlich schade da es mir bei meinen atemproblemen helfen würde und ich keine schlaflosen Nächte mehr hätte
Jetzt bekomme ich keine eingebaut , meine Eltern sagen ich soll 2 Jahre warten dann bekomm ich auch eine (weil sie 2 Jahre älter ist) so eine Klimaanlage ist ja auch nicht gerade billig
Jetzt zur Frage, findet ihr dass unfair oder nicht ?
Manche sagen, dass sie eine Stauballergie haben, kann das sein? Sind es nicht eher die Milben im Staub, die zu einer Allergie reizen?
Schadet uns der Hausstaub?
Wenn man z.B. im Haus ist und dann Licht durchs Fenster scheint, kann man ja diese Staubkörner in der Luft sehen. Und ich würde gerne wissen, ob uns diese schaden, da wir sie ja einatmen.
Hallo ich brauche Hilfe
ich habe gestern einen alten PC auseinander geschraubt und habe den alten Staub eingeatmet und jetzt tut meine Lunge immernoch weh.
Wie kann ich meine Lunge wieder säubern oder entlasten? Bitte helft mir. Besten Dank für gute Ratschläge!
ich habe ca. 2 Stunden Metall bearbeitet und dabei den Staub eingeatmet, wie ich beim Spucken feststellen konnte. Dass es gefährlich ist, steht außer Frage, aber wie ist es bei einer einmaligen Angelegenheit? Können Langzeitschäden für die Lunge auftreten?
Auch wenn Ferndiagnostik schwer ist brauche ich dringend Ratschläge, ich saß gerade Barfuß am Tisch, der Boden ist Parkett. Auf einmal piekste mich etwas in meinen linken "Ring-Zeh". Es fühlte sich erst an wie ein Splitter, ich wusch meine Füße sofort (da am Boden ein paar Krümel und Staub etc waren), konnte aber keinen Splitter entdecken, eine Biene oder ähnliches habe ich auch nirgendwo gesehen. Es tat immer mehr weh, wenn ich den Zeh jetzt anwinkel spüre ich auch wie er leicht geschwollen ist, man sieht es aber so nicht wirklich. Die Stelle wo es peikt ist leicht gerötet. WAS zum Teufel KÖNNTE das gewesen sein, sowas habe ich noch nie erlebt und was sollte ich tun ? Danke
Also ich habe gestern Mein Mofa neu angesprüht oder lakiert wie mans will. Dabei dachte ich wär eine Atemschutzmaske nicht schlecht. Das problem : sie wurde 2 J. nicht mehr benutzt und lag die ganze zeit in einer Halle. Habe sie aber trozdem getragen und durch den Mund geatmet. So ca. 20 Min. Dann habe ich gestern beim Eishockeytraining gemerkt das meine Lunge weh tut und ich bekomm immer Hustenanfälle. heute wurd es schlimmer und tut immer mehr weh. Was kann es sein und was tun. achso mein Hals kratzt auch.. Danke Tim
ich arbeite seit etwa 6-7 Jahren in verschiedenen Pferdeställen und miste unter anderem plus natürlich Heu füttern/Netze stopfen/ kehren etc. Also alles sehr staubig. Mittlerweile mache ich echt viele Ställe und habe auch ständig husten, bin schnell heiser und schnäuze schwarz, nachdem ich aus dem Stall komme. Das ist ja nicht weiter verwunderlich, aber ich mache mir grade etwas Sorgen, dass das Ganze vielleicht doch nicht so unbedenklich ist, wie ich mir bisher immer dachte. Erholt sich die Lunge wieder komplett, d.h. sind das halt alles nur vorübergehende Reaktionen auf den Staub? Oder bleibt ein Schaden? Ich werde wahrscheinlich in einem halben Jahr mit meinem Studium anfangen und dann sowieso nicht mehr täglich viele Stunden im Stall stehen. Was meint ihr, mache ich mir unnötig Sorgen?
Freue mich auf Antworten :)
Ich war zwar noch nicht beim Arzt damit, bin mir inzwischen aber sicher, dass ich eine Stauballergie oder zumindest -empfindlichkeit habe.
Wenn ich das Einstreu meiner Meerschweinchen wechsel und dabei der Staub durch die Gegend fliegt oder ich meinen Kopf direkt an den Körper meines Hundes halte oder Staub wische oder einen fusseligen Schal trage, muss ich husten oder niesen.
Ich habe erst viele Jahre lang damit gelebt ohne die Ursache zu finden (weil ich ja nie zum Arzt gehe. ) und hatte nie große Probleme damit und habe auch bisher nichts an meiner Lebensweise verändert. Deswegen wollte ich mal nachfragen, ob so eine "Dauerbelastung" für die Lunge auch dauerhafte Schäden nach sich ziehen kann oder ob ich es nicht weiter beachten muss, wenn es mich nicht stört.
(Ach ja, weil ich ja auch die Tiere erwähnt habe: eine Tierhaarallergie ist es zum Glück definitiv nicht, sondern nur der Staub, der vielleicht mal im Fell oder eben in der Einstreu/im Heu sitzt)
Staub in der lunge was hilft
Folge: der ganze Flur des Altbaus wurde ,,nebelig"
Natürlich hatte ich ne Staubmaske auf, doch bei diesem Feinsztaub der entsteht hilft die ned so viel.
Jetzt hab ich wieder ka wie viel Staub in der Lunge. Hat jemand evtl ähnliche Erfahrungen gemacht, und weiß jemand gute Mittel damit die Lunge wieder auf Touren kommt und das Zeug rausschleudert?
Bislang fällt mir nur Tempos (Menthol Edition) und viel Trinken ein.
- Kopf drüber, mit Handtuch abdecken
- das ganze 10 min. inhalieren und nach Bedarf mehrmals wiederholen
http://www.umweltlexikon-online.de/F. icken=S uchen
Allerdings hatte ich es meist von feinem Eichenstaub.
Beim Fachwerk sind ja meist noch irgendwo range-
schnittene Schnörkel dran und sowas. Das schneidet
man mit ner Bandsäge mit ganz feinem Blatt.
Durch den Wasserdampf hab ich dann immer schön
frei gehustet. Kam öfter mal ein halber Spänecontainer raus.
m A:Feinstaubmasken (oder sogar Umluftunabhängige sauerstoffgeräte) aber sehr teuer
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