среда, 23 мая 2018 г.

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Staub mehrzahl

Es wird eine Textilmaschine mit wenigstens einer Entstaubungsvorrichtung beschrieben. Die Entstaubung erfolgt dadurch, daß wenigstens ein elektrostatisch aufladbares Staub-Sammelelement (16) und ein Mittel (24, 25) zur Abführung von mit dem Sammelelement (16) gesammeltem Staub vorgesehen wird (Fig. 2).

Pschellok, Waldemar (Albstadt, 72461, DE)

Die Erfindung betrifft eine mit wenigstens einer Entstaubungsvorrichtung ausgerüstete Textilmaschine, insbesondere eine Strickmaschine.

Unter dem Begriff "Entstaubung" werden in der Textilmaschinentechnik und im Rahmen der vorliegenden Erfindung Maßnahmen verstanden, die dem Zweck dienen, bei der Textilherstellung oder Textilverarbeitung entstehende und in der Luft dispergierte, z. B. durch Faserflug verursachte Stäube zu sammeln und/oder zu entfernen, um schädliche Staub-Zusammenballungen an empfindlichen Funktionsteilen der Textilmaschine zu vermeiden. Der Begriff "Staub" umfaßt dabei nicht nur Stäube in Form von Faser- und Flaumpartikeln bzw. Flusen, sondern grundsätzlich alle Partikel, die in der Textiltechnik anfallen und in die umgebende Atmosphäre gelangen.

Permanente Quellen von Stäuben dieser Art sind bei Web- und Strickmaschinen insbesondere unvermeidbare Liefer-, Brems- und Überwachungseinrichtungen für Fäden aller Art sowie zu deren Führung, Unilenkung und Kontrolle bestimmte Organe wie Fadenösen oder Leitstäbe. Da die meisten Garnqualitäten, vor allem aber Baumwollfäden, eine starke Flusenbildung bewirken, lagern sich die Flusen leicht an anderen Machinenelementen ab, wo sie allmählich wachsende Büschel bzw. Klumpen bilden und dadurch die Funktion der jeweiligen Textilmaschine beeinträchtigen können. Es ist daher allgemein bekannt, Textilmaschinen der verschiedensten Art mit Entstaubungsvorrichtungen auszurüsten, um entstehende Stäube möglichst bereits vor ihrer Ablagerung abzuführen.

Die bei Textilmaschinen bisher bekannt gewordenen Entstaubungsvorrichtungen arbeiten durchweg mit Blas- und/oder Absaugeinrichtungen (z. B. DE 79 26 685 U1 , DE 32 19 467 A1 , US 3 422 640 , EP 0 531 019 B1 ). Diese weisen z. T. aufwendige Luftverteileranordnungen auf, um an möglichst vielen Orten der jeweiligen Textilmaschine Blas- und/oder Saugdüsen anordnen zu können. Bekannt sind in diesem Zusammenhang auch in Fadenliefervorrichtungen integrierte Entstaubungsvorrichtungen (z. B. EP 1 053 196 B1 , WO 01/18295) und Entstaubungsvorrichtungen, die vor allem diejenigen Bereiche einer Rundstrickmaschine staubfrei halten sollen, an denen die textilen Fäden durch Strickwerkzeuge zu Maschen verarbeitet werden (z. B. WO 95/09259, EP 0816 546 A2 ).

Entstaubungsvorrichtungen dieser Art sind daher technisch aufwendig und mit einem hohen Energieverbrauch zur Erzeugung von Druck- und/oder Saugluft verbunden. Blas- und/oder Saugdüsen erschweren außerdem häufig den Zugang zu den Funktionsteilen, was deren Reparatur und Wartung erschwert.

Daneben sind Vorrichtungen bekannt, die dem Zweck dienen, an bewegten Materialbahnen wie z. B. Papier-, Textil- oder Kunststoffbahnen anhaftende Stäube dadurch zu entfernen, daß die Materialbahnen vor ihrem Einlauf in eine Absaugstation mit Hilfe von Elektroden elektrostatisch aufgeladen und/oder entladen werden (z. B. WO 91/12095, DE 41 20 973 A1 , DE 100 18 010 A1 , DE 195 25 453 A1 , DE 197 11 342 A1 ). Hierbei wird das physikalische Phänomen berücksichtigt, daß sowohl elektrisch nicht leitende Materialbahnen als auch in der Luft dispergierte Staubpartikel häufig durch Kontakt- und/oder Reibungselektrizität elektrostatisch aufgeladen werden und bei entgegengesetzten Polaritäten besonders starke Haftkräfte entstehen. Die Behandlung der Materialbahnen mit Lade- und/oder Entladeelektroden soll die Materialbahnen und die an ihnen haftenden Stäube daher elektrostatisch neutralisieren und dadurch die elektrostatischen Haftkräffte reduzieren. Mit derartigen Vorrichtungen lassen sich allerdings nur Stäube entsorgen, die bereits auf einer Materialbahn, wie z. B. einem fertigen Web- oder Strickstoff abgeschieden sind. Bei Textilmaschinen insbesondere durch Staub- und Faserflug verursachten Probleme lassen sich mit derartigen Vorrichtungen nicht lösen.

Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung das technische Problem zugrunde, eine Entstaubungsvorrichtung für Textilmaschinen, insbesondere Strickmaschinen zu schaffen, die keine komplizierten Luftführungen erfordert, daher kontruktiv weniger aufwendig als bekannte Entstaubungsvorrichtungen ist und mit vergleichsweise klein dimensionierten Gebläsen für Blas- und/oder Saugzwecke auskommt.

Zur Lösung diese Problems schlägt die Erfindung eine Entstaubungsvorrichtung vor, die wenigstens ein elektrostatisch aufladbares Staub-Sammelelement und ein Mittel zur Abführung von mit dem Staub-Sammelelement gesammeltem Staub enthält.

Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, elektrisch geladene Staubpartikel mit Hilfe eines elektrostatisch aufgeladenen Sammelelements anzuziehen und den angesammelten Staub dann vom Sammelelement zu entfernen. Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird hierfür ein bewegtes Band verwendet. Dieses Band wird an einer Anfladungsstation elektrisch aufgeladen, damit es bei seinem Transport längs einer vorgegebenen Bahn Staub aus der umgebenden Atmosphäre aufnimmt bzw. aufgrund elektrischer Anziehungskräfte anzieht. Außerdem wird das Band an einer in Bewegungsrichtung hinter der Aufladungssation angeordneten Entladungsstation elektrisch neutralisiert, um den auf ihm angesammelten Staub wieder abzulösen und dann z. B. mit Hilfe einer Saugeinrichtung abführen zu können. Das erfindungsgemäße Staub-Sammelelement kann daher eine Vielzahl der bisher erforderlichen Saug- und/oder Blasdüsen ersetzen, so daß im Prinzip nur eine einzige zentrale Absaugeinrichtung zur Abführung der gesammelten Stäube benötigt wird.

Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen am Ausführungsbeispiel einer Rundstrickmaschine näher erläutert. Es zeigen:

1 grob schematisch eine Rundstrickmaschine mit einer erfindungsgemäßen Entstaubungsvorrichtung;

2 eine Draufsicht auf die Rundstrickmaschine nach 1 ;

3 und 4 je eine Lade- und Entladeelektrode für ein Staub-Sammelelement der erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine in einem gegenüber 1 und 2 vergrößerten Maßstab; und

5 schematisch ein Mittel der erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine zur Abführung von mit dem Staub-Sammelelement gesammeltem Staub in einem gegenüber 1 und 2 vergrößerten Maßstab.

Nach 1 und 2 weist eine übliche, nur grob schematisch dargestellte Rundstrickmaschine ein Gestell 1 auf, in dem ein Nadelzylinder 2 um eine Drehachse 3 drehbar gelagert ist. In dem Nadelzylinder 2 sind nicht dargestellte Strickwerkzeuge auf- und abbewegbar gelagert, die in bekannter Weise von den Schloßteilen eines den Nadelzylinder 2 umgebenden Schloßmantels gesteuert werden. Unterhalb des Nadelzylinders 2 ist eine Abzugs- und Aufwickeleinrichtung für den von den Strickwerkzeugen produzierten Strickstoff angeordnet, die von einem mit Türen 4 versehenen Schutzgitter umgeben ist. An einem seitlich angeordneten Teil des Gestells 1 ist ein Schaltschrank 5 vorgesehen, in dem insbesondere die zum Betreiben der Rundstrickmaschine erforderlichen, überwiegend elektrischen Steuer- und Antriebsorgane untergebracht sind.

Auf einer Grundplatte 6 des Gestells 1 sind mehrere vertikale Stützen 7 abgestützt, die ein oberhalb der Rundstrickmaschine angeordnetes Tragkreuz 8a tragen, das im wesentlichen aus einer Mehrzahl von radial erstreckten Tragarmen 8b besteht, die im Zentrum durch eine Scheibe miteinander verbunden sind. An dem Tragkreuz 8a ist in nicht näher dargestellter Weise ein in 1 nur geschnitten angedeuteter, koaxial zur Drehachse 3 angeordneter Tragring 8 aufgehängt, an dem Fadenliefervorrichtungen 9 befestigt sind. Die Fadenliefervorrichtungen 9 liegen vorzugsweise in einer senkrecht zur Drehachse 3 angeordneten Ebene. Weitere Fadenliefervorrichtungen 10 sind im Ausführungsbeispiel in wenigstens einer zweiten, ebenfalls senkrecht zur Drehachse 3 stehenden Ebene angeordnet und z. B. an einem zweiten, an den Stützen 7 montierten und in 1 ebenfalls nur geschnitten angedeuteten Tragring 11 befestigt, der ebenfalls koaxial zur Drehachse 3 angeordnet ist. Die Fadenliefervorrichtung 9 , 10 dienen an nicht näher dargestellten Strickstellen bzw. Stricksystemen der Rundstrickmaschine zur Zuführung von in 1 gestrichelt dargestellten Fäden 12 zu den Strickwerkzeugen, wobei diese Fäden 12 von üblichen Vorratsspulen abgewickelt werden, die an einem weiteren Tragring der Rundstrickmaschine oder auch an einem neben der Rundstrickmaschine aufgestellten Spulengatter gelagert sein können. Das genaue Einlegen der Fäden 12 in die Strickwerkzeuge wird mit Hilfe von Fadenführern sichergestellt, die an einem auf der Grundplatte 6 abgestützten, mit der Drehachse 3 koaxialen Fadenführerring 14 befestigt sind.

Rundstrickmaschinen dieser Art sind dem Fachmann allgemein bekannt (z. B. DE 79 26 865 U1 , DE 36 28 851 A1 ) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.

Die beschriebene Rundstrickmaschine ist erfindungsgemäß mit einer Entstaubungsvorrichtung ausgerüstet. Diese enthält im Ausführungsbeispiel ein Staub-Sammelelement 16 in Form eines aus einem hochohmigen Material hergestellten, endlosen Bandes, das in 2 strichpunktiert dargestellt ist. Das Sammelelement 16 liegt den äußeren Mantelflächen einer Mehrzahl von Führungsrollen 17 an, die an Halterungen 18 drehbar gelagert sind und sich vorzugsweise um zur Drehachse 3 parallele Achsen drehen können. Die Führungsrollen 17 sind wie die Fadenliefervorrichtungen 9 um die Drehachse 3 herum verteilt und zweckmäßig in einer Ebene angeordnet, wobei die Halterungen 18 an demselben Tragkreuz 8a wie der Tragring 8 befestigt sind. Eine der Führungsrollen 17a ist außerdem vorzugsweise als Antriebsrolle ausgebildet. Diese Antriebsrolle 17a ist z. B. auf der Antriebwelle 19 eines elektrischen Antriebsmotors 20 oder dgl: befestigt, wodurch das Sammelelement 16 in einer ausgewählten Drehrichtung und in 2 z. B. im Gegenuhrzeigersinn (Pfeil v) in eine um die Drehachse 3 umlaufende Dreh- bzw. Transportbewegung versetzt werden kann.

Das Staub-Sammelelement 16 ist den Fadenliefervorrichtungen 9 vorzugsweise derart zugeordnet, daß es auf einer Bewegungsbahn umläuft, die etwa in derselben Ebene liegt, in der auch die Fadenliefervorrichtungen 9 angeordnet sind, wobei die Bewegungsbahn außerdem vorzugsweise dicht an den Außenseiten der Fadenliefervorrichtungen 9 verläuft.

Wie insbesondere 2 zeigt, ist dem bandförmigen Sammelelement 16 eine zur elektrostatischen Aufladung bestimmte Station 21 zugeordnet, die wenigstens eine Ladeelektrode 22 enthält (vgl. auch 3 ), mittels derer das Sammelelement 16 je nach Fall positiv oder negativ aufgeladen werden kann. An einer in Bewegungsrichtung kurz vor der Station 21 liegenden Stelle ist außerdem ein Mittel zur Abführung von Staub vorgesehen, das im Ausführungsbeispiel eine zur Entladung des Sammelelements 16 bestimmte, wenigstens eine Entladeelektrode 23 aufweisende Station 24 ( 2 und 4 ) und eine Staub-Absaugeinrichtung 25 ( 2 und 5 ) enthält, die in Bewegungsrichtung des Sammelements 16 zweckmäßig zwischen den beiden Elektroden 22 und 23 angeordnet ist. Wie 2 zeigt, weist die Absaugeinrichtung 25 z. B. zwei Absaughauben 26 , 27 auf, die auf entgegengesetzen Breitseiten des Sammelbandes 16 angeordnet und diesem mit ihren offenen Seiten zugewandt sind, während die Rückseiten der Absaughauben 26 , 27 über Rohrleitungen 28 an ein nicht dargestelltes Sauggebläse angeschlossen sind, das in Richtung der in 5 eingezeichneten Pfeile wirkt.

Das Sammelelement 16 besteht vorzugsweise aus einem hochohmigen Material wie z. B. Polyvinylchlorid (PVC) oder Gummi. Die Hochohmigkeit dient dem Zweck, eine mittels der Ladeelektrode 22 auf einen bestimmten Abschnitt des Sammelelements 16 aufgebrachte elektrische Ladung möglichst so lange auf diesem Abschnitt zu halten, bis er bei seinem Transport in Richtung des Pfeils v zusammen mit der auf ihm befindlichen elektrischen Ladung die Entladeelektrode 23 erreicht. Dadurch wird vermieden, daß zwischen den beiden Elektroden 22 , 23 eine erneute Aufladung des Sammelelements 16 vorgenommen werden muß, um durch Selbstentladung oder dgl. verloren gegangene Aufladungen auszugleichen.

Die Wirkungsweise der beschriebenen Rundstrickmaschine ist im wesentlichen wie folgt:

Beim Arbeiten der Rundstrickmaschine wird mittels des Antriebsmotors 20 ein Umlaufen des Sammelelements 16 in Richtung des Pfeils v ( 2 ) auf einer Bewegungsbahn herbeigeführt, die durch die Lage der Führungs- und/oder Antriebsrollen 17 , 17a vorgegeben ist. Gleichzeitig wird das Sammelelement 16 mit Hilfe der Ladeelektrode 22 positiv oder negativ aufgeladen, so daß im weiteren Verlauf elektrisch geladene, kontinuierlich hinter einander liegende Abschnitte des Sammelelements 16 in Richtung der Entladeelektrode 23 wandern und auf dem Weg dorthin alle im Bereich des Sammelelements 16 befindlichen, eine entgegengesetzte Polarität aufweisende oder entgegengesetzt polarisierte Staubpartikel elektrisch anziehen. Die angezogenen Staubpartikel bleiben dann am Sammelelement 16 haften, bis die zugehörigen Bandabschnitte die Entladungsstation 24 erreichen. Das Sammelelement 16 wird in dieser mit Hilfe der Entladeelektrode 23 entladen bzw. elektrisch neutralisiert, so daß die elektrische Haftkraft wegfällt und die mitgeführten Staubpartikel nur noch vergleichsweise lose am Sammelelement 16 haften. Die einzelnen Bandabschnitte werden dann der in Transportrichtung hinter der Entladungsstation 24 angeordneten Absaugvorrichtung 25 zugeführt, wo sie in den Wirkungsbereich der Absaughauben 26 , 27 gelangen und daher von beiden Breitseiten her von anliegenden Staubpartikeln befreit werden, bevor sie wieder in die Ladungsstation 21 einlaufen und der beschriebene Zyklus erneut beginnt. Dabei ist der in Richtung des Pfeils v gemessene Weg von der Entladeelektrode 23 bis zur Ladeelektrode 22 möglichst kurz, damit stets nur ein kleiner Umfangsabschnitt des Sammelelements 16 nicht zur Sammlung und zum Transport von Staub zur Verfügung steht.

Wird für das Sammelelement 16 ein Material verwendet, das nicht ausreichend hochohmig ist, können längs seiner Bewegungsbahn natürlich auch mehrere Aufladungsstationen 21 vorgesehen sein.

Zur Aufladung des bandförmigen Sammelelements 16 kann vorgesehen sein, eine der Ladeelektrode 22 unmittelbar gegenüberliegende Führungsrolle 17b ( 2 ) aus einem derartigen Material wie z.B. Plexiglas herzustellen, daß sie als Erregerrolle wirkt. Darunter wird verstanden, daß die Führungsrolle 17b und das Sammelelement 16 hierbei durch Berührungselektrizität, d.h. bereits aufgrund ihrer innigen Berührung (bzw. Reibung) und der nachfolgenden Trennung entgegengesetzt aufgeladen werden. Die Ladeelektrode 22 kann in diesem Fall als eine Spitzenelektrode ausgebildet werden, die von der Führungsrolle 17b durch Influenz mit entgegengesetzter Polarität aufgeladen wird und das an ihr vorbeilaufende, bandförmige Sammelelement 16 daher durch Spitzen- bzw. Koronaentladung zusätzlich entsprechend auflädt. Das Sammelelement 16 kann dann, wie oben beschrieben ist, auf seinem Weg zur Entladeelektrode 23 alle entgegengesetzt zu ihm geladenen Staubpartikel elektrisch anziehen. Alternativ könnte die Führungsrolle 17b aber auch aus einem elektrisch leitenden Material bestehen und als Gegenelektrode zur Ladeelektrode wirken.

Die beschriebene Entstaubungsvorrichtung bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, daß für eine Vielzahl von Liefervorrichtungen 9 nur ein gemeinsames, Staub anziehendes Band benötigt wird und die Abfiihrungs des Staubs an einer einzigen zentralen Stelle, d.h. hier am Ort der Absaugeinrichtung 25 erfolgen kann. Außerdem ist klar, daß für den Fall, daß die Fadenliefervorrichtungen 9 und 10 ( 1 ) in mehreren Ebenen angeordnet sind, jeder einzelnen dieser Ebenen eine separate Entstaubungsvorrichtung zugeordnet sein könnte, die analog zur 1 bis 5 wenigstens je ein Sammelelement 16 , je eine Lade- bzw. Entladeelektrode 22 , 23 und eine Absaugeinrichtung 25 aufweist.

Wird die beschriebene Entstaubungsvorrichtung bei einer Flachstrickmaschine anstatt bei einer Rundstrickmaschine eingesetzt, dann wäre es beispielsweise möglich, das bandförmige Sammelelement 16 anstatt auf einer Kreisbahn auf einer langgestreckten, im wesentlichen geraden Bahn mit zwei parallelen Trums umlaufen zu lassen. Dabei wäre es außerdem möglich, die Aufladung des Sammelelements 16 an einem Umlenkpunkt und die Entladung des Sammelelements 16 am anderen Umlenkpunkt des Schlittens der Falchstrickmaschine vorzunehmen und das Sammelelement in einer Höhe anzuordnen, in der die stärkste Staubentwicklung zu erwarten ist.

Anstelle eines bewegten Bandes können auch andere Sammelelemente vorgesehen werden, insbesondere solche in Form von aufladbaren Sammelplatten oder dgl., an denen sich geladene oder in einem elektrischen Feld polarisierte Staubpartikel niederschlagen. Solche Platten könnten außerdem einzelnen Funktionsteilen der Textilmaschine, insbesondere einer einzelnen Fadenliefervorrichtung zugeordnet werden. Die Abführung des Staubs kann dabei dadurch erfolgen, daß die Sammelplatten von Zeit zu Zeit elektrisch neutralisiert werden, um die Staubpartikel ggf. aufgrund ihrer Schwerkraft herabfallen zu lassen oder auf sonstige Weise abzuführen.

Im übrigen können zur Auf- und Entladung der Sammelelemente Elektroden und diesen zugeordnete Einrichtungen vorgesehen werden, wie es in Verbindung mit der Ablösung von Stäuben von textilen Bahnen oder dgl. allgemein bekannt ist (vgl. die eingangs angegebenen Dokumente). Die Größe der ggf. an die Elektroden anzulegenden Hochspannungen ist dabei anhand des Einzelfalls, insbesondere sich im Einzelfall ergebenden Staubentwicklung zu wählen. Die dazu erforderlichen elektrischen Zuleitungen sind in 3 und 4 mit den Bezugszeichen 30 und 31 angedeutet.

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Suche nach „Staub“ 236 Treffer

Substantiv, maskulin - 1. etwas, was aus feinsten Teilen …2. fein verteilte feste Einschlüsse in …

Staubteilchen

Substantiv, Neutrum - Staubkorn

Staub abweisend, staubabweisend

Adjektiv - Staub nicht oder nur schwer annehmend, haften lassend

Staub saugen

Staubwolke

Substantiv, feminin - wie eine Wolke aufgewirbelter Staub

Staublunge

Substantiv, feminin - durch beständiges Einatmen von Staub hervorgerufene Erkrankung der Lunge; Pneumokoniose

Staubschutz

Substantiv, maskulin - Vorrichtung [an technischen Geräten] zum Schutz vor Staub

Staubwedel

Substantiv, maskulin - Wedel mit langen, weichen Haaren zum Abstauben

Staubbesen

Substantiv, maskulin - Handbesen mit langen, weichen Haaren zum Abstauben

Staubfaden

Substantiv, maskulin - einem Faden ähnlicher Teil in der Blüte, der den Staubbeutel trägt; Filament

Staubmaske

Substantiv, feminin - Maske für den Mund, die beim Atmen vor [Fein]staub schützt

Staubgeborener

substantiviertes Adjektiv, maskulin - Mensch männlichen Geschlechts

Staubexplosion

Substantiv, feminin - durch eine Mischung von brennbaren Stäuben mit Luft entstehende Explosion

staubtrocken

Adjektiv - 1. überaus trocken; 2. (von Lack) so weit getrocknet, …

staubbedeckt

Adjektiv - von Staub bedeckt

Staubgefäß

Substantiv, Neutrum - Staubblatt

Staublawine

Substantiv, feminin - Lawine aus Pulverschnee, bei deren Abgehen der Schnee hoch aufstäubt

Staubfänger

Substantiv, maskulin - Gegenstand aus Stoff o. Ä. mit vielen Verzierungen; der Zierde einer Wohnung dienender Gegenstand, in …

Staubbürste

Substantiv, feminin - a. Schuhbürste zur Entfernung des Sraßenstaubs; b. Nagelbürste zur Entfernung des beim …c. Bürste zur Entfernung des Staubs …

Staubgeborene

substantiviertes Adjektiv, feminin - Mensch weiblichen Geschlechts

Staub mehrzahl

Modularisierter Hybrid-Staubabscheider zur Entfernung von in einem Behandlungsgas enthaltenem Staub durch kombinationsweise Anwendung einer Mehrzahl von Staubabscheidungsprinzipien, wobei der Staubabscheider umfasst:

eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 zur Entfernung von Staub, welcher in dem Behandlungsgas enthalten ist, welches durch einen Gaseinlass 1 eingeleitet wird, unter Verwendung von Trägheitsimpaktion und Zentrifugalstaubabscheidung;

eine zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit 5 mit einem rechteckigen Querschnitt, in welchem ein Staubfilter 10 eingebaut ist, so dass ein Gas, in welchem in dem Behandlungsgas enthaltener Staub vollständig entfernt ist, wobei das Behandlungsgas in der eine Seite der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 berührenden Richtung eingeleitet ist und ein Großteil des in dem Behandlungsgas enthaltenen Staubs entfernt ist, durch einen Auslass 12 entladen wird;

einen Staubtrichter 3 in Form einer umgekehrten Pyramide, um durch die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 entfernten Staub und Staub, welcher durch den Staubfilter 10 entfernt wurde und von der Oberfläche des Staubfilters 10 durch eine.

Lim, Kyoung-Soo (Yongin, Kyonggi, KR)

Kim, Sang-Do (Daejeon, KR)

Choi, Ho-Kyung (Daejeon, KR)

eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 zur Entfernung von Staub, welcher in dem Behandlungsgas enthalten ist, welches durch einen Gaseinlass 1 eingeleitet wird, unter Verwendung von Trägheitsimpaktion und Zentrifugalstaubabscheidung;

eine zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit 5 mit einem rechteckigen Querschnitt, in welchem ein Staubfilter 10 eingebaut ist, so dass ein Gas, in welchem in dem Behandlungsgas enthaltener Staub vollständig entfernt ist, wobei das Behandlungsgas in der eine Seite der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 berührenden Richtung eingeleitet ist und ein Großteil des in dem Behandlungsgas enthaltenen Staubs entfernt ist, durch einen Auslass 12 entladen wird;

einen Staubtrichter 3 in Form einer umgekehrten Pyramide, um durch die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 entfernten Staub und Staub, welcher durch den Staubfilter 10 entfernt wurde und von der Oberfläche des Staubfilters 10 durch eine periodische Reinigung abgelöst wurde, aufzunehmen; sowie

ein Staubentladungsrohr 4 zur Entladung des in dem Staubtrichter 3 aufgenommenen Staubs.

einen äußeren Kasten 34 ;

einen äußeren Zylinder 14 , in welchem eine Mehrzahl von Schlitzen 18 in einer Wand davon gebildet sind;

einen inneren Zylinder 16 , welcher mit einer Gitterstruktur 17 gekoppelt ist; und

einen konusförmigen äußeren Zylinder 15 , welcher mit einer Seite des inneren Zylinders 16 gekoppelt ist;

wobei das Behandlungsgas in tangentialen Richtungen zur Seite der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 und des (bzw. zum) äußeren Zylinder(s) 14 eintritt, ein Teil des in dem Behandlungsgas enthaltenen Staubs durch die in der Wand des äußeren Zylinders 14 gebildeten Schlitze 18 aufgrund einer virtuellen Impaktion hindurchtritt und in einem Zwischenraum zwischen dem äußeren Kasten 34 und dem äußeren Zylinder 14 der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 entfernt wird, und der Rest des Staubs durch Zentrifugalstaubabscheidung des äußeren Zylinders 14 und des inneren Zylinders 16 entfernt wird.

einen Stoßfluss-Reiniger, umfassend einen Druckluftbehälter 6 , um periodisch den an der Oberfläche des Staubfilters 10 angelagerten Staub abzulösen, ein Membranmagnetventil 7 , ein Druckluftsprührohr 8 und

eine Druckluftsprühdüse 9 ,

einen Vibrations-Reiniger, und

einen hohlen äußeren Kasten 34 ;

einen äußeren Zylinder 14 , in welchem eine Mehrzahl von Schlitzen 18 eine vorbestimmte Breite und Höhe in Richtung des Gasflusses haben und einen äußeren Umfang durchdringen in Berührung mit dem äußeren Kasten 34 ;

innere Zylinder 16 , 27 und 29 , welche sich in dem äußeren Zylinder 14 befinden; und ein mit einer Seite des äußeren Zylinders 14 gekoppelter konusförmiger äußerer Zylinder 15 mit einem unteren Ende 26 , welches höher positioniert ist als ein Verbindungspunkt zwischen dem Staubtrichter 3 und dem Staubentladungsrohr 4 .

ein Basis-Hybrid-Staubabscheidermodul 31 mit einem einzigen Einlass,

ein Hybrid-Staubabscheidermodul 32 mit zwei Einlässen, und

ein Hybrid-Staubabscheidermodul 33 mit vier Einlässen.

Die vorliegende Erfindung betrifft einen modularisierten Hybrid-Staubabscheider zur Behandlung von Staub, welcher von verschiedenen industriellen Prozessen erzeugt wird. Insbesondere betrifft die Erfindung einen kastenförmigen Hybrid-Staubabscheider, umfassend eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit oder eine erste zylindrische Staubabscheidungseinheit, auf welche Trägheitsimpaktion und das Prinzip der Staubabscheidung unter Verwendung der Zentrifugalkraft angewendet werden, und eine zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit ausgeführt durch einen Staubabscheidungsfilter, so dass ein Problem beim Einsatz eines Reinigers und eine Begrenzung der Kapazität eines herkömmlichen zylindrischen Staubabscheiders überwunden werden kann; und einen modularisierten Hochleistungs-Hybrid-Staubabscheider, in welchem der kastenförmige Hybrid-Staubabscheider als ein Basismodul und einer Mehrzahl von anderen Staubabscheidermodulen kombiniert sind.

Es gibt bekannte Staubabscheidungstechniken wie Trägheitsimpaktion, Schwerkraftabsetzung, feuchte Reinigung, Zentrifugalstaubabscheidung, elektrische Staubabscheidung, und Gewebefiltration. Die vorliegende Erfindung verwendet eine Hybrid-Staubabscheidungstechnik, bei welcher Trägheitsimpaktion, Zentrifugalstaubabscheidung und Gewebefiltration miteinander kombiniert sind.

Es gibt einige zu den oben beschriebenen Techniken verwandte Techniken, wie das koreanische Patent Nr. 10-0096843-0000 , eingetragen am 12. März 1996 und mit „The Collecting Apparatus for Turbulent Flow Gas" betitelt, das am 9. August 1990 eingetragene koreanische Patent Nr. 10-0034978-0000 , mit Titel „Dust Collector", und das koreanische Patent Nr. 10-0242228-0000 , eingetragen am 9. November 1999, betitelt: „Apparatus for The High Efficiency Compact Cybagfilter". All diese Patente haben eine begrenzte Leistungsfähigkeit in Bezug auf Gasbehandlung, da ein Grundkörper einen zylindrischen Querschnitt und Nachteile bei der Anordnung von Staubfiltern und der Bildung von Reinigern hat. Darüber hinaus haben obige Patente gemeinsam, dass Staubabscheidungstechniken unter Verwendung der Zentrifugalkraft der Gaseinleitung und Gewebefiltration unter Verwendung eines Staubabscheidungsfilters kombiniert sind. Jedoch ist die Leistung der Gewebefiltration beeinträchtigt, da der Fluss des in einen Gewebefilter eingeleiteten Behandlungsgases nicht gleichförmig verteilt ist.

Offenbarung der Erfindung Technisches Problem

Daher wurde die Erfindung im Hinblick auf die oben genannten Schwierigkeiten gemacht. Es ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung, einen modularisierten Hybrid-Staubabscheider anzugeben, bei welchem eine erste Staubabscheidungseinheit gebildet ist, durch welche eine virtuelle Impaktion ferner mit der auf einen konventionellen zylindrischen Hybrid-Staubabscheider angewendeten Zentrifugal-Staubabscheidung kombiniert ist, und insbesondere ein Schlitz in einer äußeren Wand eines modifizierten Fliehkraftabscheiders (bzw. einer modifizierten Wirbelkammer) gebildet ist, so dass im eingeleiteten Behandlungsgas vorhandene Staubpartikel mit hoher Trägheitsmasse entlang der äußeren Wand eines Fliehkraftabscheiders (bzw. einer Wirbelkammer) herumwirbeln, durch den Schlitz hindurchtreten und dann aus dem Behandlungsgas entfernt werden, wenn die Staubpartikel auf eine Wand eines äußeren Kastens auftreffen, und Staubpartikel mit niedriger Trägheitsmasse durch den modifizierten Fliehkraftabscheider (bzw. Wirbelkammer) entfernt werden.

Es ist ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung, einen modularisierten Hybrid-Staubabscheider anzugeben, bei welchem der Hybrid-Staubabscheider als ein Basismodul eingesetzt wird und eine Mehrzahl der Module miteinander kombiniert wird, um die Begrenzung der Leistungfähigkeit zu überwinden.

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein modularisierter Hybrid-Staubabscheider zur Entfernung von in einem Behandlungsgas enthaltenen Staub durch kombinationsweise Anwendung einer Mehrzahl von Staubabscheidungsprinzipien:

eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit, um in dem durch einen Gaseinlass eintretenden Behandlungsgas enthaltenen Staub durch Trägheitsimpaktion und Zentrifugalstaubabscheidung zu entfernen;

eine zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit mit rechteckigem Querschnitt, in welche ein Staubabscheidungsfilter so eingebaut ist, dass ein Gas, in welchem Staub, welcher im Behandlungsgas enthalten ist, welches in der eine Seite der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit berührenden Richtung eingeleitet wird, und ein Großteil des im Behandlungsgas enthaltenen Staubs entfernt ist, vollständig entfernt wird, durch einen Auslass entladen wird;

einen Staubtrichter in Form einer umgedrehten Pyramide, zur Aufnahme von Staub, welcher von der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit entfernt wurde, und Staub, welcher durch den Staubfilter entfernt wurde und durch eine periodische Reinigung von der Oberfläche des Staubfilters abgelöst wurde;

sowie ein Staubentladungsrohr um den im Staubtrichter aufgenommenen Staub zu entladen

Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Großteil des Staubs durch die erste Staubabscheidungseinheit entfernt, welche am vorderen Ende des Staubfilters eingebaut ist, wodurch die erste Staubabscheidungseinheit mit einem zweiten Staubabscheider mit einem eingebauten Staubfilter in einem einteiligen Körper kombiniert ist, so dass die Staublast des Staubfilters als zweite Staubabscheidungseinheit deutlich reduziert ist um die Lebensdauer des Staubfilters wesentlich zu steigern; und drei Arten der Staubabscheidung in einem einzelnen Apparat angewendet werden um den für einen Einbau des Staubabscheiders benötigten Platzbedarf zu minimieren.

Darüber hinaus kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein groß dimensionierter Hochleistungshybrid-Staubabscheider erhalten werden, da die Mehrzahl der Hybrid-Staubabscheider als ein Basismodul miteinander kombiniert werden, um das Volumen des Staubabscheiders ungeachtet seiner Behandlungskapazität zu erhöhen. Daher kann der Staubabscheider der vorliegenden Erfindung in Staubabscheidungsapparaten für ein Kraftwerk, ein Zementwerk, eine große Verbrennungsanlage und einen Boiler, in welchem eine große Menge Gas behandelt wird, eingesetzt werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Diese und/oder andere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erkennbar und leichter zu würdigen. Dabei ist:

1 eine Ansicht und eine perspektivische Ansicht der äußeren Erscheinung und eines Aufbaus eines Basis-Hybrid-Staubabscheiders;

2 eine Ansicht des inneren Aufbaus des Basis-Hybrid-Staubabscheiders;

3 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung und eines inneren Aufbaus einer ersten zylindrischen Staubabscheidungseinheit des Basis-Hybrid-Staubabscheiders;

4 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung einer ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit des Basis-Hybrid-Staubabscheiders;

5 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung eines äußeren Kastens und einer äußeren zylindrischen Struktur, welche eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit bilden;

6 eine Ansicht des in der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit angewendeten Staubabscheidungsprinzips;

7 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung der ersten zylindrischen Staubabscheidungseinheit;

8 eine Ansicht, welche die Anordnung eines Staubfilters und eines Stoßfluss-Reinigers (bzw. Druckfluss-Reinigers) zeigt;

9 eine Ansicht, welche eine äußere Erscheinung eines inneren Zylinders der ersten Staubabscheidungseinheit zeigt, in welchen Gitter eingebaut sind;

10 eine Draufsicht, welche einen inneren Zylinder der ersten Staubabscheidungseinheit zeigt, in welchen Gitter eingebaut sind;

11 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung eines inneren Zylinders der ersten Staubabscheidungseinheit, in welchen Gasflussstörungsplatten eingebaut sind;

12 eine Draufsicht, welche den inneren Zylinder der ersten Staubabscheidungseinheit zeigt, in welchen Gasstromstörungsplatten eingebaut sind;

13 eine Ansicht einer äußeren Erscheinung eines inneren Zylinders der ersten Staubabscheidungseinheit mit einer Mehrzahl von Lamellen;

14 eine Draufsicht, welche ein Hybrid-Staubabscheidungsmodul mit verschiedenen Anordnungen von Schmutzgaseinlässen zeigt;

15 eine Draufsicht auf einen sehr großen Staubabscheider, welcher durch einreihige Kombination der Basis-Hybrid-Staubabscheidermodule miteinander verschiedene Anordnungen und Größen hat;

16 ist eine Draufsicht auf einen sehr großen Staubabscheider, welcher durch Kombination der Basis-Hybrid-Staubabscheidermodule miteinander in zwei Reihen verschiedene Anordnungen und Größen hat; und

17 ist eine beispielhafte Ansicht eines sehr großen Staubabscheiders, welcher acht Basis-Hybrid-Staubabscheidermodule miteinander in zwei Reihen aufweist.

Beste Ausführungsform der Erfindung

Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen im Detail beschrieben.

Ein modularisierter Hybrid-Staubabscheider gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beinhaltet einen Reiniger, welcher in dem obersten Stockwerk eingebaut ist, eine zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit 5 mit einem Staubfilter, welche in einem mittleren Stockwerk eingebaut ist, eine erste kastenförmige oder zylindrische Staubabscheidungseinheit 2 , welche in dem unteren Stockwerk eingebaut ist und auf welche die virtuelle Impaktion und die Zentrifugalstaubabscheidung angewendet sind, und einen Staubtrichter 3 und ein Staubentladungsrohr 4 , welche in dem untersten Stockwerk eingebaut sind.

Die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit in dem unteren Stockwerk verwendet einen virtuellen Impaktor, welcher mit einem modifizierten Fliehkraftabscheider (bzw. Wirbelkammer) kombiniert ist, so dass Staub durch die Trägheitsimpaktion und die Zentrifugalstaubabscheidung behandelt wird. Um Staub durch die virtuelle Impaktion zu entfernen, ist ein Schlitz 18 , welcher als virtueller Impaktor dient, in der äußeren Wand des modifizierten Fliehkraftabscheiders gebildet, so dass Staubpartikel mit einer großen Trägheitsmasse, welche in dem Behandlungsgas enthalten sind, welches in tangentialer Richtung eingeleitet wird, während des Wirbelns entlang der äußeren Wand des Fliehkraftabscheiders durch den Schlitz 18 treten und auf eine Wand eines äußeren Kastens auftreffen, um entfernt zu werden. Darüber hinaus ist ein innerer Zylinder 16 des modifizierten Fliehkraftabscheiders der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 eingerichtet, um den wirbelnden Fluss des Behandlungsgases auszurichten.

Die zweite Staubabscheidungseinheit 5 im mittleren Stockwerk entfernt den Staub vollständig durch einen Staubfilter 10 und hat einen rechteckigen kastenförmigen Querschnitt. In dem obersten Stockwerk ist ein (Stoßfluss-)Druckfluss-Reiniger, ein Vibrationsreiniger, ein Rückflussreiniger eingebaut und kommuniziert mit einem Auslass 12 .

Ein Hybrid-Staubabscheider mit sehr großer Leistungsfähigkeit gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bildet den Hybrid-Staubabscheider als ein Basisstaubabscheidermodul und die Behandlungskapazität davon kann unendlich gesteigert werden durch Kombination einer Mehrzahl der Staubabscheidermodule miteinander. Dazu muss eine äußere Erscheinung des Basisstaubabscheidermoduls eine Kastenform haben mit einem rechteckigen Querschnitt.

Im Folgenden wird der Aufbau und der Betrieb des Hybrid-Staubabscheiders gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug zu den angefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.

1 zeigt den Basishybrid-Staubabscheider gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Wie in 1 dargestellt, wird, wenn verunreinigtes Gas durch einen Gaseinlass 1 in den Basishybrid-Staubabscheider eingeleitet wird, der Großteil des Staubs durch die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 entfernt, um den Staub durch Trägheitsimpaktion und Zentrifugalstaubabscheidung zu entfernen, der Rest des Staubs wird durch den Staubfilter 10 als zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit 5 vollständig entfernt und sauberes Gas wird durch den Auslass 12 an die Atmosphäre entladen.

Die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 beinhaltet einen äußeren Zylinder 14 mit dem Schlitz 18 , welcher in einem äußeren Kasten 34 vorgesehen ist, einen inneren Zylinder 16 mit einer Gitterstruktur 17 und einen konusförmigen äußeren Zylinder 15 . Der durch die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 und den Staubfilter 10 entfernte Staub wird durch den Staubtrichter 3 und die Staubentladungsröhre 4 gesammelt.

Der Staubfilter 10 ist in einer Staubfilterbefestigungsplatte 11 eingebaut und Staub, welcher an dem Staubfilter 10 angelagert ist, wird durch periodische Reinigung an den Staubtrichter 3 weitergegeben. Der Staubfilter 10 kann auf verschiedene Weisen gereinigt werden. 1 zeigt den Druckfluss-Reiniger unter Verwendung von Druckluft und einem Membranmagnetventilen 7 . Der Druckfluss-Reiniger beinhaltet einen zur Reinigung des Staubfilters verwendeten Druckluftbehälter 6 , Membranmagnetventile 7 , Druckluftsprührohre 8 und Druckluftsprühdüsen 9 .

Der von der Oberfläche des Staubfilters 10 durch Reinigung abgelöste Staub wird durch das Staubentladungsrohr 4 und den Staubtrichter 3 entladen und gesammelt. Staubgleitplatten 19 sind in den oberen Ecken der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 eingebaut, so dass der Staub sich nicht auf den Ecken ansammelt sondern in den inneren Zylinder 16 gleitet.

2 zeigt den inneren Aufbau des Basishybrid-Staubabscheiders unter Verwendung einer ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 im Detail. Die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 ist gebildet durch Kombination des virtuellen Impaktors mit dem modifizierten Fliehkraftabscheider (bzw. Wirbelkammer). Der modifizierte Fliehkraftabscheider (Wirbelkammer) ist gebildet durch Kombination des äußeren Zylinders 14 mit dem inneren Zylinder 16 . Der Schlitz 18 des äußeren Zylinders 14 dient als der virtuelle Impaktor und der äußere Kasten 34 der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit entfernt und sammelt den Staub, welcher durch den Schlitz 18 hindurchtritt.

Der äußere Zylinder 14 hat vier Schlitze 18 , welche Positionen durchdringen, wo der äußere Zylinder 14 den Kasten der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 berührt. Ein unteres Ende 26 des konusförmigen äußeren Zylinders 15 ist von dem Staubentladungsrohr 4 in vertikaler Richtung beabstandet, so dass der Staub natürlicherweise entlang der inneren Wand des Staubtrichters 3 abwärts tropft und durch die Staubentladungsröhre 4 gesammelt wird.

Die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 ist so gebildet, dass das Gas nur durch den inneren Zylinder 16 in die zweite Staubabscheidungseinheit 5 geleitet wird. Die Gitterstruktur 17 des inneren Zylinders 16 der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 verteilt den durch den inneren Zylinder 16 hindurchtretenden wirbelnden Fluss gleichförmig, um in die zweite Staubabscheidungseinheit 5 eingeleitet zu werden.

3 zeigt die äußere Erscheinung und den inneren Aufbau eines Hybrid-Staubabscheiders mit einer ersten zylindrischen Staubabscheidungseinheit 20 . In dem Hybrid-Staubabscheider sind anstelle der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 und des Staubtrichters 3 die erste zylindrische Staubabscheidungseinheit 20 und ein konusförmiger äußerer zylindrischer Staubtrichter 21 eingebaut. Der in der ersten zylindrischen Staubabscheidungseinheit 20 eingebaute innere Zylinder 16 ist identisch mit dem inneren Zylinder 16 in der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 .

4 zeigt die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 und den Staubtrichter 3 mit Ausnahme des inneren Zylinders 16 . Die Schlitze 18 des äußeren Zylinders 14 haben dieselbe Höhe wie der äußere Zylinder 14 .

5 zeigt den äußeren Zylinder 14 mit den Schlitzen 18 und den konusförmigen äußeren Zylinder 15 und den konusförmigen äußeren Zylinder 15 , welche von der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 getrennt sind, mit Ausnahme des inneren Zylinders 16 . Die Schlitze 18 sind an vier Stellen angeordnet, wobei der äußere Zylinder 14 den äußeren Kasten 34 der ersten Staubabscheidungseinheit 2 berührt.

6 ist eine Draufsicht, welche die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 mit Ausnahme des inneren Zylinders 16 zeigt, und das Prinzip illustriert, dass Staubpartikel durch die erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 2 entfernt werden. Eine Gaseinleitungsrichtung 22 berührt die Oberfläche des äußeren Zylinders 14 . Staubpartikel im einleitenden Gas mit einer großen Trägheitsmasse und einer anfänglichen Position in der Nähe der Wand haben eine Bahn 23 , treten aufgrund der Trägheitskraft durch die Schlitze 18 hindurch und werden entfernt durch Auftreffen auf den äußeren Kasten 34 der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit 2 . Staubpartikel mit einer kleinen Masse und einer von der Wand entfernten Ausgangsposition treten nicht durch die Schlitze 18 hinaus sondern fliegen entlang einer Bahn 24 , wobei die Staubpartikel aufgrund der Zentrifugalkraft auf die Wand des äußeren Zylinders 14 auftreffen und entfernt werden. Nur Staubpartikel mit einer sehr kleinen Trägheitsmasse haben eine Bahn 25 , entlang welcher das einleitende Gas wirbelt. Der zu entfernende auf die Wand des äußeren Zylinders 14 auftreffende Staub wirbeltzu dem unteren Ende 26 des konusförmigen äußeren Zylinders und wird durch den Staubtrichter 3 und die Staubentladungsröhre 4 gesammelt und entladen. Staub, welcher auf den äußeren Kasten 34 der ersten kastenförmigen Staubabscheidungseinheit auftrifft, um durch Hindurchtreten durch die Schlitze 18 entfernt zu werden, gleitet entlang der Wand des Staubtrichters 3 abwärts und wird durch die Staubentladungsröhre 4 entladen.

7 zeigt einen äußeren Zylinder 35 und einen konusförmigen äußeren Staubtrichter 21 einer ersten zylindrischen Staubabscheidungseinheit mit Ausnahme des inneren Zylinders 16 .

8 zeigt Staubfilterbefestigungsplatten 11 , den Staubfilter 10 , einen Reinigungsdruckluftbehälter 6 , Membranmagnetventile 7 , Druckluftsprührohre 8 und Druckluftsprühdüsen 9 getrennt.

9 zeigt den Aufbau des inneren Zylinders 16 , in welchem die Gitterstruktur 17 eingebaut ist, im Detail. Die Gitterstruktur 17 ist eingebaut, um einen starken wirbelnden Fluss zu bilden und um einen gleichförmigen Fluss des durch den inneren Zylinders 16 hindurchtretenden Behandlungsgases zu bilden.

10 ist eine Draufsicht auf den inneren Zylinder 16 , in welchem die Gitterstruktur 17 eingebaut ist. In diesem Fall ist die Größe der Gittereinheit geringer als ein Durchmesser des Staubfilters 10 .

11 zeigt den Aufbau eines inneren Zylinders 27 , in welchem Gasfluss-Störungsplatten 28 eingebaut sind, im Detail. Die Gasfluss-Störungsplatten 28 sind eingebaut, um den wirbelnden Fluss des durch den inneren Zylinder 27 hindurchtretenden Behandlungsgases zu stören.

12 ist eine Schnittansicht Ansicht, welche den inneren Zylinder 27 darstellt, in welchen die Gasfluss-Störungsplatten 28 eingebaut sind.

13 zeigt einen inneren Zylinder 29 , in welchem eine Mehrzahl von Lamellen 30 eine Schräge bilden und die Gitterstruktur 17 eingebaut ist. Die Schräge ist so eingerichtet, dass die Lamellen 30 sich einander um eine vorbestimmte Fläche überlappen. Daher besteht eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, wenn das Behandlungsgas nicht durch die Gitterstruktur 17 und den inneren Zylinder 29 hindurchtritt sondern zwischen den Lamellen 30 hindurchtritt, in die zweite Staubabscheidungseinheit 5 eingeleitet zu werden. Darüber hinaus kann durch die Reinigung von dem Staubfilter 10 abgelöster Staub nicht nur durch den inneren Zylinder 29 sondern auch zwischen die Lamellen 30 entladen werden.

14 ist eine vereinfachte Draufsicht, welche einen einzelnen Hybrid-Staubabscheider darstellt, in welchem Gaseinlässe 1 an verschiedenen Positionen gebildet sind. Zusätzlich zu einem Basishybrid-Staubabscheidermodul 31 hat ein Staubabscheidermodul 32 zwei an daran gegenüberliegenden Seiten gebildete Gaseinlässe 1 und ein Staubabscheidermodul 33 hat insgesamt vier Gaseinlässe, welche auf den jeweiligen Seiten eines rechteckigen Querschnitts gebildet sind.

15 ist eine vereinfachte Draufsicht, welche einen Staubabscheider mit einer sehr großen Leistungsfähigkeit darstellt, in welchem eine Mehrzahl von Basishybrid-Staubabscheidermodulen 31 in einer einzelnen Reihe angeordnet sind.

16 ist eine vereinfachte Draufsicht, welche einen Staubabscheider mit einer sehr hohen Leistungsfähigkeit zeigt, in welchem eine Mehrzahl von Basishybrid-Staubabscheidermodulen 31 in zwei Reihen angeordnet sind. Der Staubabscheider mit sehr großer Leistungsfähigkeit ist durch Anpassung der Anzahl der Basishybrid-Staubabscheidermodule entsprechend einer Behandlungsgasmenge eingerichtet.

17 zeigt ein Beispiel eines sehr großen Staubabscheiders, in welchem acht Basishybrid-Staubabscheidermodule 31 in zwei Reihen angeordnet sind. Die Position der Gaseinlässe 1 und die Konfiguration der Auslässe 12 und des Staubentladungsrohrs 4 sind entsprechend den Bedingungen einer Betriebsanlage angepasst.

Es wird ein modularisierter Hybrid-Staubabscheider zur Behandlung von Gas, welches in verschiedenen industriellen Prozessen erzeugt wurde, angegeben. Der kastenförmige Hybrid-Staubabscheider beinhaltet eine erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit oder eine erste zylindrische Staubabscheidungseinheit, auf welche die Trägheitsimpaktion und das Prinzip der Staubabscheidung unter Verwendung der Zentrifugalkraft angewendet werden, und eine zweite kastenförmige Staub abscheidungseinheit, welche durch einen Staubabscheiderfilter ausgeführt ist, so dass ein Problem beim Einsatz eines Reinigers und eine Begrenzung der Kapazität eines herkömmlichen zylindrischen Staubabscheiders überwunden werden kann, und ein modularisierter Hochleistungshybrid-Staubabscheider, in welchem der kastenförmige Hybrid-Staubabscheider als ein Basismodul und eine Vielzahl von Staubabscheidermodulen kombiniert werden.

1 Einlass 2 Erste kastenförmige Staubabscheidungseinheit 3 Staubtrichter 4 Staubentladungsrohr 5 zweite kastenförmige Staubabscheidungseinheit 6 Druckluftbehälter 7 Membranmagnetventile 8 Druckluftsprührohre 9 Druckluftsprühdüse 10 Staubfilter 11 Staubfilterbefestigungsplatte 12 Auslass 17 Gitterstruktur 18 Schlitz 19 Staubgleitplatten 20 Erste zylindrische Staubabscheidungseinheit 21 Staubtrichter 28 Fluß-Störungsplatten 30 Lamellen 31 Hybrid-Staubabscheidungsmodul

ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG

Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

Mehrzahl von Staub

Hallo erstmal. Also heute im Unterricht in Chemie bei einem Vortrag von ein paar Schülern, ist mir folgendes Wort zu Ohren gekommen: Stäube Meiner Meinung nach kann es von Staub aber keine mehrzahl existieren, da es wie Wasser eine zusammenhängende Masse ist. Also meine Frage gibt es überhaupt eine Mehrzahl von Staub? Wenn ja welche? Bitte um ehrliche und hilfreiche Antworten. Danke

12 Antworten

Das ist halt der Unterschied zwischen Grammatik und gelebter Sprache, Staub ist zwar Plural, aber der Hyperplural macht im Sprachgebrauch durchaus Sinn, allein schon in Bezug auf die immerwährende Sprachentwicklung. Niemand redet noch heute wie Martin Luther! ;-)

Der Begriff ist dann üblich, wenn es sich z.B. in der Industrie um Staub aus ganz unterschiedlichen Quellen/Materialien handelt.

Staub (Mehrzahl Stäube) ist die Sammelbezeichnung für feinste feste Teilchen (Partikel), die in Gasen, insbesondere in der Luft aufgewirbelt lange Zeit schweben können. Staub ist definitionsgemäß Bestandteil des Schwebstaubes (Gesamtstaub, TSP (total suspended particulates)), der wiederum zusätzlich zum Staub unter anderem auch noch den Rauch und Rußpartikel umfasst.

Grammatikalisch hat Staub – als Singularetantum – keine Pluralform. Die oben angeführte Mehrzahl Stäube ist ein Kunstwort, das für den technischen Sprachgebrauch geprägt wurde. Allerdings gibt es Formen wie „Stäubchen“, „stäuben“ („zerstieben“) oder „Stäubling“ (ein Pilz).[1]

Das Wort bezeichnet im technischen Sinne Staubklassen, also anteilige Gruppen am Gesamtstaub, die nach gewissen Kriterien zusammengefasst werden, etwa als „organische und anorganische Stäube“ oder „verschiedene lungengängige Stäube < 5 µm“. Durch Verwendung im Umweltschutz dringt sie langsam in die Alltagssprache ein

Wenn ich eine Sorte Staub hab' und dann noch einen anderen Staub, dann habe ich keine zwei Stäube - sondern eindeutig zwei Stäube (unterscheidlicher Art) AproPOPO: Jeden Morgen kann man (Zeiten momentan nicht ganz geläufig) beim DUDEN in Mannheim wg. solcher Fragen anrufen.

Nein es gibt wie du schon sagtest keine Mehrzahl von Staub.

ein staub? staub ist doch immer plural!

staub hat keine mehrzahl das gibts nur im plural . glaub ich

oh. da gibts doch ne mehrzahl . stäube http://www.duden-suche.de/suche/trefferliste.php

upps. ich meinte am anfang singular

Stäube. wenn du z,B Sandstaub und Eisenstaub und Alustaub mischt ,dann mischt du Stäube

stäube ist richtig. gibt ja verschiedene arten von staub. hausstaub, goldstaub.

Es bleibt bei Staub

staub ist schon die mehrzahl im singular heißt es staubkorn

DER Staub, DIE Staubkörner.

Auch interessant

Hallo! Wieso ist der Staub in meiner Wohnung rot? Hatte schonmal gefragt, doch als ich heute nach weiteren antworten gucken wollte, war meine frage gelöscht. Ich habe immer noch keine Antwort, woher kommt sowas? Habe noch nie gesehen, dass Staub rot-braun ist :( Mache mir echt Sorgen

Jede Woche wische ich in meinem Zimmer Staub und bin jedesmal erstaunt wieviel sich wieder angesammelt hat. Woher kommt denn der Staub und aus was besteht er?

hey (: also zunächst möchte ich bitte nur ehrliche Antworten haben das ist mir sehr wichtig ich weiß es klingt verrückt aber ich (15) habe in Chemie einen Lehrer und ich weiß dass das oft von schülern verwechselt wird dass der lehrer auf die schüler steht usw aber wenn der lehrer mich beobachtet während ich mit meiner kollegin rede, oder ständig im Unterricht (nur!) bei meinem Tisch di Tischkante sowas von "pervers" runterfährt (das schaut echt schlimm aus. ) oder wenn ich ihn etwas frage nach dem Unterricht und er dann vllt. 5 millimeter von mit entfernt ist d.h. extra voll nah hergeht und mich richtig anlächelt usw. dann ist da was doch komisch oder? Gut ich muss zugeben dass ich Chemie total gern mag und ich möchte es dann auch studiern und dass habe ich ihm auch gesagt am Elternsprechtag und ich muss auch zugebn ich "flirte" eig auch zurück also ich bin ja nicht heilig ..und außerdem weiß ich dass er Single ist und alleine lebt und er ist schon etwas älter also nicht mitte 20 oder so xD

Was hält ihr davon??

Hey, ich wollte mal fragen ich komme zur hälfte aus Litauen, und weiss aber nicht was ich sagen soll ich bin deutsche und litauen 😂 das geht ja nicht, wie heisst das? Lituhnia? Oder so? Wär nett wenn ihr mir hälfen könnt:)

Wenn zB eine Aufgabe steht 2Cl und davon soll ich die masse angeben, wie mach ich das?

nein, ihr macht mir nicht die hausaufgaben dielösung ist 71u ich weiß! aber wie kommt man darauf? ich hab es im Unterricht einfach mitgeschrieben, aber keiner hat den Lösungsweg gesagt!

also.. wie geht das?

ich soll in meinen Chemiehausaufgaben einen Steckbrief über Isomere machen. Jetzt hänge ich an der Frage, wie die Einzahl von "Isomere" lautet.

Oder bleibt es Isomere, nur dass das letzte "e" nicht ausgesprochen wird?

Hi ich hab ne Frage:

Wie kann ich die molare Masse M berechnen und was ist die Stöchiometriezahl. das kriege ich im chemie unterricht einfach nicht zusammen. und wie rechne ich mit dem kram. (Bitte ein beispiel) danke im voraus

Ich habe zwei Fragen , trotz erfolglosen Googlens bin ich auf keine vernünftige / verständliche Antwort gekommen und hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

Entstehung des Staubes

  1. Physikalische Einflüsse -Erosion durch Wind und Wetter-

Ich finde einfach kein geeignetes Beispiel

Ebenfalls Probleme mit der Suche nach einem geeigneten Beispiel.

Naja flt sind es drei fragen .

  1. Mechanische Bearbeitung -Hier entsteht zb Staub durch Abrieb wenn die Eisenbahn über den Schienen fährt-

Klar ist es wenig Bildung aber der Abrieb ist eigentlich trotzdem da . Wollte nur die Korrektheit prüfen von Punkt drei.

Im Chemie Unterricht muss ich ein Vortrag über Gummibärchen machen und ich muss selbst Gummibärchen herstellen :S Ich hab keine Ahnung wie ich das machen soll !

ich will wissen wo ich kolenstoff herbekomme. oder is es etwa das selbe wie kohlenstaub

ich muss für chemie einen vortrag halten. jetzt werden mir begriffe wie persulfate um die ohren gehauen :D kann mir bitte jemand erklären was das genau ist ? vielen dank im vorraus !

Staub mehrzahl

Stau, Plural 1: Staus, Plural 2: Staue

[1] durch eine Behinderung oder ein Hindernis verursachte Störung des Durchflusses oder Durchgangs [1a] schwere Behinderung auf Transportwegen, Verkehrsstau [1b] umgangssprachlich: stockender Verkehr [1c] bei fließenden Gewässern und Wasser im Allgemeinen: Wasserstau [1d] Schifffahrt: zwischen Flut und Ebbe

laut Duden eine Rückbildung vom Verb stauen, das seinerseits von dem mittelniederdeutschen stowen „stehen machen, stellen“ abstammt [1] , belegt seit dem 18. Jahrhundert [2]

[1] Knapp nach Geschäftsbeginn entstand an den Drehkreuzen ein Stau. [1a] Nach einem Unfall auf der Autobahn 1 standen hunderte Autos im Stau. [1a] Du stehst nicht im Stau, du bist der Stau. [1b] „Auf Stau folgte wilde Raserei, auf Raserei folgten Blechschäden und erneute Staus.“ [3] [1c] Auftauendes Eis kann in Flüssen gefährliche Staus bewirken. [1d] Das Wasser ist im Stau.

Der Zinkgehalt in den Lungen von Bergarbeitern mit Silikose

  • H. Amort
  • H. J. Einbrodt

Zusammenfassung

An formamid-isolierten Lungen- und Lymphknotenstäuben von verstorbenen Steinkohlenbergleuten mit unterschiedlichem Silikosegrad wurden Zinkanalysen (Dithizon-Methode) ausgeführt. In der Mehrzahl der untersuchten Fälle lag der Zinkgehalt um 6 mg/100 g Lungentrockengewebe, in den Lymphknoten bei 10 mg Zn. Zink wird gegenüber Siliciumdioxid und Magnesiumoxid im Lungenstaub erheblich stärker angereichert. Auch der Lymphtransport von Zink aus der menschlichen Lunge ist höher als von Titan, Magnesium, Blei und Silicium.

Die Untersuchungen wurden mit finanzieller Unterstützung der Bergbau-Berufsgenossenschaft, Bochum, durchgeführt.

The content of zinc in the lung of coalminers with silicosis

Using the dithiz on method, this study analyzed the zinc content of lungs and lymphnodes isolated by foramid from the bodies of coalminers who had dies in varying stages of silicosis. In most of the cases investigated, the zinc content measured was 6 mg/100 g in dried lung tissue and 10 mg/100 g in dried lymphnode tissue. The zinc concentration was much higher than that of silicon as SiO2 and magnesium oxide. Also the lymph transport of zinc from the human lung exceeds that of titanium, magnesium, lead and silica.

Literatur

Copyright information

Authors and Affiliations

  • H. Amort
    • 1
    • 2
  • H. J. Einbrodt
    • 1
    • 2
  1. 1. Arbeitsgemeinschaft Silikoseforschung des Max-Planck-Institutes für experimentelle Medizin Göttingen Deutschland
  2. 2. Abteilung Hygiene der Rheinisch-Westfälisch-Technischen Hochschule Aachen Deutschland

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    Staub mehrzahl

    vieles a lot of things

    viel(es), was . viel(es) von dem, was . a lot or great deal of what .

    in vielem, in vieler Hinsicht or Beziehung in many respects

    mit vielem with a lot of things

    um vieles besser etc a lot or much or a great deal better etc

    sehr viel (Geld etc) a lot or a great deal (of money etc)

    nicht sehr viel (Geld etc) not very much (money etc)

    so viel so much

    halb/doppelt so viel half/twice as much

    so viel als or wie . as much as .

    nimm dir so viel du willst take as much as you like

    noch einmal so viel the same again (=doppelt so viel) twice as much

    das ist so viel wie eine Zusage that is tantamount to a promise, that amounts to a promise

    so viel für heute! that's all for today

    so viel, was ihn betrifft so much for him

    so viel (Arbeit etc) so much or such a lot (of work etc)

    noch (ein)mal so viel (Zeit etc) as much (time etc) again

    zweimal so viel (Arbeit etc) twice as much (work etc)

    gleich viel (Gewinn etc) the same amount (of profit etc)

    wie viel how much , (bei Mehrzahl) how many

    (um) wie viel größer how much bigger

    ziemlich viel (Schmutz etc) rather a lot (of dirt etc)

    zu viel too much

    inf (=zu viele) too many

    viel zu viel much or far too much

    besser zu viel als zu wenig better too much than too little

    wenns dir zu viel wird, sag Bescheid say if it gets too much for you

    ihm ist alles zu viel inf it's all too much for him

    da krieg ich zu viel inf I blow my top inf

    einer/zwei etc zu viel one/two etc too many

    einen/ein paar zu viel trinken inf to drink or have inf one/a few too many

    was zu viel ist, ist zu viel that's just too much, there's a limit to everything

    ein bisschen viel (Regen etc) a bit too much (rain etc)

    furchtbar viel (Regen etc) an awful lot (of rain etc)

    viel Erfolg! good luck!, I wish you every success!

    viel Spaß! have fun!, enjoy yourself/yourselves!

    viel Neues/Schönes etc a lot of or many new/beautiful etc things

    viel Volk a lot of people

    das viele Geld all that money

    sein vieles Geld all his money

    das viele Geld/Lesen etc all this money/reading etc

    viel zu tun haben to have a lot to do

    er hält viel von ihm/davon he thinks a lot or a great deal of him/it

    er hält nicht viel von ihm/davon he doesn't think much of him/it

    das will viel/nicht viel heißen or sagen that's saying a lot or a great deal/not saying much

    es waren nicht viele auf der Party there weren't many (people) or a lot (of people) at the party

    es waren nicht viele in der Schule there weren't many (children) or a lot (of children) at school

    da wir so viele sind since there are so many or such a lot of us

    davon gibt es nicht viele there aren't many or a lot about

    davon gibt es nicht mehr viele there aren't many or a lot left

    furchtbar viele (Kinder/Bewerbungen etc) a tremendous number or an awful lot (of children/applications etc)

    gleich viele (Angestellte/Anteile etc) the same number (of employees/shares etc)

    so/zu viele (Menschen/Fehler etc) so/too many (people/mistakes etc)

    er hat viel(e) Sorgen/Probleme etc he has a lot of worries/problems etc

    viele hundert or Hundert Menschen many hundreds of people

    die/seine vielen Fehler etc the/his many mistakes etc

    die vielen Leute/Bücher! all these people/books!

    viele glauben, . many (people) or a lot of people believe .

    und viele andere and many others

    es waren derer or ihrer viele liter there were many of them

    er arbeitet viel he works a lot

    er arbeitet nicht viel he doesn't work much

    er arbeitet zu viel he works too much

    er arbeitet so viel he works so much or such a lot

    sie ist viel krank/von zu Hause weg she's ill/away a lot

    die Straße wird (sehr/nicht) viel befahren this street is (very/not very) busy

    dieses Thema wird viel diskutiert this subject is much debated

    sich viel einbilden to think a lot of oneself

    viel größer etc much or a lot bigger etc

    viel beschäftigt very busy

    viel diskutiert much discussed

    viel erörtert much discussed

    viel gehasst much-hated

    viel gekauft frequently bought, much-purchased

    viel geliebt much-loved

    viel genannt much-cited, frequently mentioned

    viel geprüft hum sorely tried

    viel gereist much-travelled (Brit) , much-traveled (US)

    viel geschmäht much-maligned

    viel sagend meaningful, significant , (adverbial) meaningfully

    jdn viel sagend ansehen to give sb a meaningful look

    sie schwiegen viel sagend there was a meaningful silence

    viel sagend lächeln to give a meaningful smile

    viel umworben much-sought-after

    viel verheißend promising, full of promise

    sich viel verheißend anhören to sound promising

    viel versprechend promising, encouraging

    viel versprechend klingen to sound promising

    nicht viel anders not very or much or a lot different

    viel zu . much too .

    viel zu viel much or far too much

    viel zu viele far too many

    ich würde viel lieber auf eine Party gehen I'd much rather go to a party, I'd much prefer to go to a party

    Examples and translations in context

    Alphabetical index

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    Staub mehrzahl

    Der Plural wird meist nur in technischem Zusammenhang verwendet, und bezieht sich auf mehrere Arten von Staub, also einen Sortenplural. Silbentrennung:

    Staub, Mehrzahl: Stäu | be, Mehrzahl 2 Stäu | be Aussprache/Betonung:

    IPA: [КѓtaКЉМЇp], Mehrzahl: ['КѓtЙ”ЙЄМЇbЙ™] Wortbedeutung/Definition:

    1) fein verteilte, kleine feste Partikel, die in der Luft schweben oder sich ablagern Begriffsursprung:

    1) mittel- u. althochdeutsch stoup, zu stieben u. stГ¶bern Verkleinerungsformen:

    1) Stäubchen Übergeordnete Begriffe:

    1) Es ist so viel Staub in meinem Regal, ich muss dringend wieder wischen. Redensart/Redewendungen:

    1) sich aus dem Staub machen (aus dem Staub der Schlacht verschwinden) 1) in den Staub treten (herabwГјrdigen) Abgeleitete WГ¶rter:

    1) staubabweisend, staubbedeckt, Staubbesen, Staubbeutel, Staubblatt, stauben, stäuben, Staubexplosion, Staubfaden, Staubfänger, staubfein, Staubfilter, staubfrei, Staubgefäß, staubig, Staubkamm, Staubkorn, Staublappen, Staublawine, Staublunge, Staubmantel, Staubpartikel, staubsaugen, Staubsauger, Staubschicht, Staubteilchen, staubtrocken, Staubtuch, Staubwedel, Staubwolke, Staubzucker Fälle:

    Nominativ: Einzahl der Staub; Mehrzahl die Stäube; Mehrzahl 2 die Staube Genitiv: Einzahl des Staubs des Staubes; Mehrzahl der Stäube; Mehrzahl 2 der Staube Dativ: Einzahl dem Staub dem Staube; Mehrzahl den Stäuben; Mehrzahl 2 den Stauben Akkusativ: Einzahl den Staub; Mehrzahl die Stäube; Mehrzahl 2 die Staube

    Гњbersetzungen

    • Englisch: dust, powder
    • Finnisch: pГ¶ly
    • FranzГ¶sisch: poussiГЁre
    • Griechisch (Neu-): ПѓОєПЊОЅО· (skГіni)
    • Italienisch: polvere
    • Koreanisch: лЁјм§Ђ, н‹°лЃЊ
    • Norwegisch: stГёv (sГ¤chlich)
    • Papiamentu: puiro, puiru
    • Niederdeutsch: Stoff
    • Polnisch: kurz(mГ¤nnlich)
    • Portugiesisch: pГі
    • Russisch: пыль
    • Serbisch: прашина (praЕЎina)
    • Schwedisch: damm
    • Spanisch: polvo

    Begriffe in denen "Staub" vorkommt

    machen (Bedeutung): …es machen es nicht unter etwas machen fГјr etwas nicht gemacht sein sich aus dem Staub machen sich nichts aus jemandem machen, sich nichts aus etwas machen sich Sorgen…

    Tochter Zion (Bedeutung): …den Berg der Tochter Zion erheben, gegen Jerusalems HГјgel.“ 1) „SchГјttle den Staub von dir ab, steh auf, du gefangenes Jerusalem! LГ¶se die Fesseln von deinem Hals…

    die Kurve kratzen (Bedeutung): …Kurve durchzukommen. Synonyme: 1) sich davonmachen, verschwinden 1) sich aus dem Staub machen 1) die Fliege machen 1) die Biege machen 1) sich auf FranzГ¶sisch…

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    "Staub" beim Online-Wörterbuch Wortbedeutung.info (13.12.2017)

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    Folgende Begriffe

    Wortbedeutung.info ist ein Wörterbuch mit Erklärungen zur Bedeutung, Rechtschreibung und zum Begriffsursprung: Was bedeutet Staub?

    Zu den Referenzen und Quellen zählen: Duden Deutsches Universalwörterbuch, Wahrig Deutsches Wörterbuch, Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Uni Leipzig Wortschatz-Lexikon, Wikipedia u.a. Details sind den einzelnen Artikeln zu entnehmen.

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