Vorwerk Kobold VR100
Mit dem Kobold VR100 gibt Vorwerk sein Debüt in Sachen Staubsauger Roboter. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen selbst herauszufinden, ob die Premiere geglückt ist. Die Firma Vorwerk ist gerade in den deutschsprachigen Märkten als Traditionsunternehmen für ihre Staubsauger und einen hohen Qualitätsstandard bekannt. Noch von unseren Großmüttern kennen wir diese etwas biederen, aber dennoch robusten Geräte, die teilweise über dreißig Jahre im Einsatz waren, bevor sie überhaupt in Erwägung zogen das Zeitliche zu segnen. Ein entsprechend angestaubtes Bild hatten wir immer vor Augen, wenn es um Produkte der Firma Vorwerk ging.
- Sehr gute Navigation
- Erstaunlich gute Saugwirkung
- Komfortable Bedienung
Umso überraschter waren wir, als Vorwerk den Markt der Saugroboter nicht mehr iRobot, Samsung und Co. überlassen wollte, sondern selbst den ersten eigenen Saugroboter vorstellte. Dieser debütiert nun unter dem zur Produktfamilie passenden Namen “Kobold VR100”. Dabei möchten wir schon mal vorwegnehmen, dass das Design des VR100, sowie der gesamten Kobold-Produktlinie, nichts mehr mit der klobigen Optik von früher zu tun hat.
Vorwerk bewirbt seinen Staubsauger Roboter mit innovativer Technik, perfekter Navigation, einfacher Bedienbarkeit und effektivem Reinigungsergebnis. Aus Marketing-Gesichtspunkten steht man der Konkurrenz schon mal in nichts nach. Wir wollen es genauer wissen und fühlen dem Kobold auf den Zahn. In unserem nachfolgenden Test zeigt sich, ob Vorwerk seine Versprechen auch halten kann.
Update: Inzwischen ist dieses Modell nicht mehr im Handel, dafür aber der nochmals verbesserte Nachfolger Vorwerk Kobold VR200 (Test), der inzwischen zweifacher Sieger bei Stiftung Warentest geworden ist – auch 2017.
Inhaltsverzeichnis
Lieferumfang
Der VR100 kommt in einer relativ schlichten, aber ansprechend gestalteten Verpackung. Im Karton finden sich die folgenden Bestandteile wieder:
- Kobold VR100 Staubsauger Roboter
- Ladestation
- Netzteil
- Filter
- Seitenbürste
- ca. 4 Meter langes Magnetband
- Bedienungsanleitung
- Schnellstartanleitung.
Wie bereits erwähnt hat die Optik des Saugroboters nicht mehr viel mit dem in unseren Kopf verfestigten Bild eines Vorwerk Produkts zu tun. Der gesamten Kobold-Reihe wurde ein einheitliches und zeitgemäßes Design verpasst. Auch der VR100 kann in diesem Aspekt überzeugen und ist ein echter Hingucker.
Das weiße Gehäuse des Staubsauger Roboters macht mit seinem schwarz-abgesetzten Stoßfänger einen sehr wertigen Eindruck. Zudem wurden mit dem Kobold-typischen grün ein paar Akzente am Griff des Staubbehälters und dem Ein-/Ausschalter gesetzt. Auch die silber-farbene Abdeckung der Navigationseinheit – in der auch das Firmenlogo eingeprägt ist – reiht sich nahtlos in das Design ein.
Insgesamt besteht das Gehäuse zwar wie bei allen von uns getesteten Staubsauger Robotern vollständig aus Kunststoff, allerdings wurden beim VR100 spürbar hochwertige Materialien verwendet. So konnten wir weder knarzende Teile, noch zu groß geratene Spaltmaße oder unsauber verarbeitete Kanten entdecken. Die Räder sind zwar per se etwas schwergängig, da diese Tatsache allerdings keine negativen Auswirkungen auf die Funktionalität mit sich bringt, können wir das nun wirklich nicht als Kritikpunkt auslegen.
Das Einzige was uns beim Auspacken negativ aufgefallen ist, waren die beigelegten Ersatzfilter und Bürsten. Diese waren nämlich nicht vorhanden. So werden beim VR100 genau eine Haupt- und Seitenbürste, sowie ein Filter mitgeliefert. Das fanden wir etwas schwach. Von anderen Herstellern sind wir gewohnt, dass für jedes Verschleißteil zumindest einmal Ersatz beiliegt. Vorwerk verspricht allerdings, dass man die Bürsten und Filter nur sehr selten bis gar nicht tauschen muss. Zudem ist das Zubehör im Verhältnis relativ kostengünstig über den Vorwerk Online Shop nachbestellbar. Dennoch ein – wenn auch kleiner – Abzug in der B-Note.
Funktionsweise
Auch der VR100 gehört – wie ein paar seiner Konkurrenten – zu einer Klasse von Staubsauger Robotern, die nach dem sogenannten Mäanderprinzip arbeiten. Das heißt die zu säubernde Fläche wird in parallelen Bahnen, und nicht wie z.B. bei den Roombas in zufälligen Mustern abgefahren. Damit eine solch strukturierte Arbeitsweise funktioniert, muss jedoch eine wichtige Voraussetzung erfüllt sein: Der Saugroboter muss wissen, wo er schon gewesen ist und wo er noch nicht gesaugt hat. Hierfür legen die meisten Roboter eine virtuelle, interne Karte an, in der sie ihre Umgebung erfassen. Die Hersteller verbauen dafür spezielle Sensoren mit denen der Roboter die Orientierung im Raum vornimmt. Samsung und LG setzen beispielsweise auf eine Kameratechnik, die allerdings die Eigenheit hat, je nach Helligkeit mehr oder minder zuverlässig zu sein.
Im Gegensatz dazu ist der VR100 aufgrund seiner Navigationstechnik ein echtes Novum. So hat Vorwerk bei seinem Saugroboter einen um 360° rotierenden Laser verbaut, der die Orientierung im Raum und das Erkennen von Hindernissen ermöglichen soll. Zugegebenermaßen ist diese Technik nicht ganz neu und stammt auch nicht von Vorwerk selbst. Der US-amerikanische Hersteller Neato Robotics setzt mit seiner XV-Produktserie auf dasselbe System. Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis. Anstatt einen von Grund auf neuen Saugroboter zu entwickeln hat Vorwerk das Know-How einfach eingekauft und das bestehende Produkt von Neato optimiert. Sicherlich nicht die schlechteste Alternative, um einen konkurrenzfähigen Roboter auf den Markt zu bringen.
Zurück zur Navigation. Der VR100 scannt mithilfe seines (für Mensch und Tier völlig ungefährlichen) Lasers zunächst die Umgebung. So werden Hindernisse und der grundlegende Aufbau des Raums erkannt. Wer dabei jetzt an eine imposante Lasershow denkt, dürfte enttäuscht sein. Zum Einsatz kommt lediglich ein Infrarot-Laser der für das menschliche Auge gänzlich unsichtbar ist. Durch die permanente Rotation des Lasers erfasst der Kobold sich verändernde Umgebungen und bewegliche Hindernisse, wie z.B. herumlaufende Haustiere und vermeidet so Kollisionen. Dabei werden kontinuierlich 1.800 Messpunkte pro Sekunde abgetastet. Anhand dieser Informationen berechnet der Kobold VR100 die – aus seiner Sicht – optimale Fahrtroute durch den Raum.
Navigation im Raum und um Hindernisse
Der Ablauf ist immer derselbe. Erst werden äußere Kanten und Raumecken abgefahren bis der Staubsauger Roboter wieder an der Ausgangsposition ankommt. Anschließend wird der innere Teil des Raumes in parallelen Bahnen gesaugt. Hindernisse werden dabei elegant umrundet. Sind diese zu niedrig, um vom Laser erfasst zu werden, hat der Kobold noch seinen Stoßfänger, der im Fachjargon auch als “Bumper” bezeichnet wird. Der Bumper reagiert auf Kontakt und führt dazu, dass der Saugroboter stoppt, zurücksetzt und einen kleinen Bogen fährt. Das funktionierte in unseren Tests ganz ausgezeichnet. Der Kobold ging an kritischen Stellen ausgesprochen schonend mit unserem Mobiliar um. Dabei werden auch Abgründe z.B. in Form von Treppenstufen mithilfe der zahlreichen Sensoren erkannt und so ein Absturz des Roboters verhindert.
Mehrere Zimmer saugen
Nachdem auch die letzte Stelle im Zimmer gesaugt ist, fährt der Kobold automatisch in den nächsten Raum. Der Saugroboter erkennt angrenzende Räume tatsächlich von alleine! Zumindest dann, wenn sie frei zugänglich sind. Durchgänge in andere Zimmer werden beim initialen Umfahren des Raumes erfasst und in der virtuellen Karte gespeichert. So weiß der Kobold jederzeit, ob seine Arbeit getan ist oder noch ein verschmutztes Zimmer auf seine Säuberung wartet.
Auch vor Türschwellen mit einer Höhe von bis zu zwei Zentimetern macht er nicht halt. Diese werden in der Regel problemlos erklommen und sollte es im ersten Anlauf mal nicht gelingen, ist der Staubsauger Roboter intelligent genug noch ein paar weitere Versuche aus unterschiedlichen Winkeln zu starten. Sind alle Räume einmal abgefahren, macht sich der Saugroboter wieder auf den Weg zurück zur Ladestation.
Akku laden und weiterarbeiten
Der VR100 ist außerdem in der Lage den Reinigungsvorgang bis zu zweimal zu unterbrechen, um seinen Akku an der Station aufzuladen. Ziemlich beeindruckt hat uns dabei, dass er die Arbeit nach dem Ladevorgang automatisch fortgesetzt und präzise nur die noch ausstehenden Bereiche gesaugt hat.
- Eine einzelne Akkuladung reicht für eine gute Stunde. Wieviel Fläche damit gereinigt werden kann hängt allerdings auch immer vom Untergrund ab. So bewegt sich der Kobold auf Teppichen langsamer als auf hartem Untergrund.
- In unseren Tests konnte eine Wohnung mit 70 qm und Hartböden ohne Ladeunterbrechung gesaugt werden. Ein paar Quadratmeter mehr sorgten aber dafür, dass der Kobold doch eine Pause einlegen muss.
- Wenn wir das nun aufsummieren, sollten in Summe 200 qm mit Ladeunterbrechungen möglich sein. Teppiche mindern die Gesamtfläche ebenso wie sehr verwinkelte Flächen.
Schwierigkeiten mit Magnetband lösen
Schwierigkeiten hatte der Kobold in unserem Test mit Objekten, die auf Höhe der Oberkante der Navigationseinheit liegen. Dort gibt es einen toten Punkt, den der Laser nicht erfassen kann. So fuhr sich der Saugroboter unterhalb einer Verstrebung eines flach zulaufendem Schlafsofas fest.
Das Problem konnten wir allerdings recht schnell durch das mitgelieferte Magnetband lösen. Einfach vor die kritische Stelle auf den Boden gelegt, schon umfährt der Kobold das Hindernis. Mit dem Magnetband können ganze Bereich oder gar Räume von der Reinigung ausgeschlossen werden. Und es lässt sich mit einer handelsüblichen Haushaltsschere auf die gewünschte Länge bringen.
Sollte die Länge von vier Metern nicht ausreichen, kann man über den Vorwerk Online Shop weitere Bänder nachbestellen. Zugegebenermaßen gibt es ästhetischere Möglichkeiten einen Roboter davon abzuhalten, einen bestimmten Bereich auszulassen. iRobot und Samsung lösen dieses Problem mit kleinen Infrarot-Türmen, welche allerdings nicht ohne den Einsatz von Batterien auskommen.
Generell könnte man fragen, was das Navigationsverhalten des Kobold VR100 ggü. den chaotischen „kreuz und quer“-Ansätzen der Konkurrenz für Vorteile bringt. Darauf haben wir zwei Antworten: Zum einen kann der Vorwerk deutlich mehr Fläche in kürzerer Zeit säubern, zum anderen spart er damit eine Menge Energie. Energie die anderweitig zum Einsatz kommen kann, z.B. für ein stärkeres Sauggebläse. Während die meisten Saugroboter in Wirklichkeit mehr Kehrmaschinen als Staubsauger sind, ist der Kobold der erste seiner Art, der die Bezeichnung “Staubsauger Roboter” verdient. Klar kommt die Saugleistung immer noch nicht an einen echten Staubsauger heran, immerhin handelt es sich um ein mit Akku betriebenes Gerät. Aber der Unterschied zur Konkurrenz ist deutlich.
So gut reinigt der Kobold VR100
Die Reinigung von Hartböden erledigt der VR100 tadellos. Egal ob Laminat, Parkett oder Fliesen, der Schmutz wird direkt bei der ersten Überfahrt vollständig aufgenommen.
Ausgesprochen positiv verhält sich der Kobold auch in unserem “Fugen-Test”, bei dem wir kleine Steinchen und Zucker in den Fliesenfugen verteilen, um anschließend herauszufinden wie gut oder schlecht der Saugroboter diese säubert. Für einen normalen Staubsauger ist so etwas natürlich kein Problem. Allerdings tun sich die meisten Staubsauger Roboter damit aufgrund der geringen Saugleistung äußerst schwer. In der Regel reicht die Bürste nicht tief genug, so dass – wenn überhaupt – nur der Dreck in flachen Fugen erreicht werden kann. Der Kobold VR100 ist aber was diese Disziplin anbelangt ein wahrer Musterschüler. Selbst in den tiefsten Fugen wird der Schmutz fast immer weggesaugt. Hier macht sich die vergleichsweise hohe Saugkraft bezahlt.
Einziges Manko in Sachen Hartböden leistet sich der Kobold VR100 in den Raumecken. Während Kanten noch vorbildlich durch die kleine Seitenbürste gereinigt werden, gibt es in Ecken noch Potenzial nach oben. Man sollte meinen, dass er bauartbedingt anderen Saugrobotern in dieser Hinsicht überlegen ist. Immerhin ist der VR100 vorne rechteckig und nicht rund, wie die meisten seiner Konkurrenten. Auch fährt er soweit es geht in die Ecke hinein, allerdings ist die Seitenbürste nicht weit genug vorne am Stoßfänger angebracht. So ist der Kobold dann doch nicht in der Lage allen Schmutz zu erfassen. Jedoch ist das immer noch besser, als das was wir von den meisten anderen Saugern kennen.
Textile Bodenbeläge
Bei den Staubsauger Robotern trennt sich auf Teppichböden die Spreu vom Weizen. Daher sind wir auf diese Ergebnisse immer besonders gespannt. Zu unserem Testinventar gehört neben einem Kurzflor– auch ein Langflorteppich, der sozusagen die Königsdisziplin darstellt.
- Auf dem Kurzflorteppich schlägt sich der VR100 wacker. Hier kann sich die gesamte Stärke der von Vorwerk entwickelten Bürste entfallten. Mit ihren Borsten durchkemmt sie den Teppich und löst so auch kleinste Partikel aus dem Flor.
- Beim Langflorteppich sind die Ergebnisse durchwachsen. Zwar kann nicht bei jeder Überfahrt der komplette Schmutz direkt aufgenommen werden, allerdings überlappt der VR100 seine Bahnen, wodurch er dann doch noch in der Lage ist nachzubessern. Je nach Verschmutzungsgrad reicht aber auch das nicht mehr aus, um in einem Reinigungslauf vollständig zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Ist der Schmutz besonders fein und sitzt zudem auch noch tief im Flor, muss mindestens ein weiterer Durchgang gestartet werden.
Hier sind Roboter wie der Roomba, die nach dem Zufallsprinzip fahren, klar im Vorteil. Die Stellen werden in der Regel mehrfach und aus unterschiedlichen Richtungen überfahren. Das erhöht natürlich die Gründlichkeit.
An dieser Stelle möchten wir auch noch mal an die Idee von Staubsauger Robotern erinnern. Diese sind nämlich zum regelmäßigen Einsatz in kurzen zeitlichen Abständen gedacht. Einen Saugroboter einmal pro Woche auf einen total verschmutzen Teppich zu hetzen bringt wenig. Lässt man den Staubsauger Roboter hingegen alle zwei bis drei Tage – oder gar täglich – fahren, so führt das zu einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis.
Ehrlicherweise konnten wir bisher keinem Saugroboter eine echte Langflortauglichkeit ausstellen. Ab einer Florlänge von zwei Zentimetern wird es allgemein problematisch, da sich die meisten Geräte mit ihrer Bürste verfangen oder direkt festfahren. Aber auch schon bei kürzerem Flor können die Geräte nicht zu 100% überzeugen. Wer also einen Langflorteppich sein eigenen nennt, sollte testen wie der Kobold darauf zu recht kommt oder ihn mit dem Magnetband absperren. Dabei kann das Magnetband aus ästhetischen Gründen auch unter die Teppichkante gelegt werden, damit der Kobold diesen ausspart. Dann muss natürlich weiterhin zum klassichen Staubsauger gegriffen werden.
Das Thema Wartung ist bei unseren Tests immer ein wesentlicher Punkt. Denn Hand auf’s Herz: Wer möchte einen Staubsauger Roboter, bei dem ebensoviel Aufwand für die Wartung anfällt, wie man gebraucht hätte, um die Wohnung selbst zu saugen? Hinzu kommt, dass wir bequem sind. Je weniger Zeit wir also in die tägliche Wartung des Roboters investieren müssen, desto besser!
Aber auch hier glänzt der VR100, denn er ist der mit Abstand wartungsärmste Staubsauger Roboter, den wir bis zu diesem Test geprüft haben. Von den Roombas kennen wir lange Haare, die sich um die Bürsten wickeln. Von den LGs und Samsungs sogar kurze Haare, die in den Borsten und Rädern stecken bleiben. Beim Kobold waren wir hingegen freudig überrascht, denn Haare wickeln sich – wenn überhaupt – nur sehr selten um die Hauptbürste. Das ist mitunter auf die hohe Saugkraft des VR100 zurückzuführen. Dadurch bekommt der Schmutz nur wenig Chance sich festzusetzen.
Und für den Fall, dass die Bürste doch mal enthaart oder gar getauscht werden muss, kann diese relativ leicht aus ihrer Verankerung gelöst werden. Lediglich das Wiedereinsetzen empfanden wir als etwas fummelig. Die Bürste wird an einer Seite über einen Gummiriemen angetrieben, welcher händisch mit seiner Zahnung über die Achse gestülpt werden muss. Eigentlich sehr unkompliziert, aber für Ungeübte kann das anfangs eine kleine Herausforderung sein. Nach dem dritten oder vierten Mal sollte man den Dreh aber spätestens raus haben.
Staubbox entnehmen und reinigen
Das Leeren des Staubbehälters betrachten wir mit ambivalenten Gefühlen.
- Positiv: Der Behälter lässt sich komfortabel von oben aus dem Kobold herausheben. Dabei rieselt auch kein Schmutz heraus. Das ist im Vergleich deutlich besser als die Mechanik der meisten Hersteller, wo sich der Behälter hinten im Staubsauger Roboter befindet und beim Abnehmen ein Teil des gesammelten Drecks wieder zu Boden fällt.
- Nicht gefallen hat uns die Lösung, wie der Behälter entleert wird. Dazu muss man wissen, dass sich der gesamte Schmutz direkt am Filter des Kobolds sammelt und dieser zwecks Entleerung abgenommen werden muss. Spätestens hier geht dann häufig doch was zu Boden. Es empfiehlt sich also den Filter direkt über dem Abfalleimer abzunehmen.
Seitenbürste des VR100 reinigen
- Auch die Seitenbürste lässt sich einfach abnehmen. Sie ist nur aufgesteckt und wird durch einen Magneten gehalten. Das fanden wir besonders pfiffig, immerhin verwenden iRobot, Samsung & Co. hierfür Schrauben. Ein Austausch ist damit im Handumdrehen möglich. Aber auch die Seitenbürste ist nicht makellos. Diese kehrt den Dreck nämlich – so wie es sein sollte – größtenteils unter den Staubsauger Roboter, allerdings setzt sich immer auch ein wenig Staub an der rechten Seite des Stoßfängers ab. Uns ist das bereits nach der ersten Fahrt durch den Testparcours aufgefallen.
- Eigentlich ist das kein Beinbruch, da dieses Manko alle Roboter betrifft, die Seitenbürsten einsetzen. Unglücklicherweise sitzt beim VR100 an dieser Seite ein Sensor der für die Abstandshaltung beim Entlangfahren an Wänden zuständig ist. Sollte dieser nach einigen Reinigungsläufen zu verstaubt sein, besteht die Gefahr, dass der Abstand nicht mehr korrekt eingehalten werden kann. Zur Verteidigung des Kobolds müssen wir ihm aber zugestehen, dass es uns noch nicht gelungen ist, dieses Verhalten zu provozieren.
Sensoren abwischen
Generell sollte man die Sensoren des VR100 regelmäßig reinigen. Wie oft, hängt von der individuellen Situation ab. Fällt bei mir Zuhause überdurchschnittlich viel Schmutz an? Zum Beispiel durch Haustiere? Dann muss der Staubbehälter häufiger geleert und der Saugroboter gelegentlich abgewischt werden. Spätestens wenn sich der Kobold meldet, weil die Navigation nicht mehr möglich ist, sollte man Hand anlegen.
Diese Meldung tritt in der Regel dann auf, wenn die Sensoren über längeren Zeitraum nicht vom Staub befreit wurden. Auch ein Kobold erfordert eben etwas Zuwendung. Nichtsdestoweniger können wir festhalten, dass egal um welchen Haushalt es sich handelt, der Wartungsaufwand beim Kobold deutlich geringer ausfällt, als das bei anderen Staubsauger Robotern der Fall ist.
Die Bedienung des Kobolds ist wie bei den meisten Staubsauger Robotern kinderleicht und erfolgt über ein monochromes Display. Neben dem großen Start-Knopf zum direkten Starten des Saugvorgangs, gibt es eine Menü– sowie zwei Pfeiltasten.
Über das Menü gelangt man zum Beispiel in die Timer-Konfiguration oder zum Spot-Modus, welcher dazu dient nur einen kleinen ausgewählten Bereich von 1,5 x 1,2 Metern zu reinigen. Über den Timer lassen sich die Tage inklusive Uhrzeiten einstellen an denen der Roboter saugen soll. So kann der Kobold sein Werk verrichten während wir außer Haus sind.
Diese Funktion möchten wir nicht missen, immerhin ist das Geräusch des Saugers auf Dauer nervig, zudem gibt es fast nichts besseres als in eine frisch gesaugte Wohnung heimzukehren.
Updates: Nachträglich die Software verbessern
Einen nicht unwesentlichen Punkt wollen wir nicht außer Acht lassen. Das Thema Updates. Und gemeint ist damit die Steuer-Software des VR100. Die aktuell installierte Version lässt sich ganz leicht über das Hilfemenü des Roboters abrufen. Ein Abgleich mit der Vorwerk Webseite und wir wissen, ob wir noch up-to-date sind. Bei Neugeräten sollte die Software grundsätzlich auf dem aktuellsten Stand sein.
Von Zeit zu Zeit bringt Vorwerk ein Update, welches die Navigation, die Hinderniserkennung oder den Ladevorgang des Akkus verbessern soll. Und das lohnt sich. In einem Zeitraum von knapp sieben Monaten sind für den VR100 zwei Software-Updates erschienen, welche sichtbare Verbesserungen mit sich gebracht haben. Zum Beispiel wurde das Reinigungsverhalten in Ecken spürbar optimiert.
Übrigens können die Updates entweder durch ein Vorwerk Servicecenter oder direkt über den heimischen PC aufgespielt werden. Auch dadurch weiß Vorwerk zu punkten. Eigentlich gibt es kaum einen Saugroboter-Hersteller der überhaupt Updates zur Verfügung stellt und wenn, dann können diese ausschließlich durch das herstellereigene Servicecenter aufgespielt werden.
Ein Detail fehlt
In Sachen Bedienung vermissen wir beim Kobold nur eins: Eine Fernbedienung. Bei einem nicht unerheblichen Teil der auf dem Markt befindlichen Staubsauger Robotern gehört diese zur Standardausstattung. Der VR100 hat leider keine, auch nicht als optionales Zubehör. Das ist sicher kein K.O.-Kriterium, wäre aber schön gewesen.
Der VR100 zählt nicht gerade zu den günstigen Staubsauger Robotern im Markt. Mit seinem Preis ist er ganz klar im Hochpreissegment angesiedelt. Ehrlich gesagt haben wir auch nichts anderes von Vorwerk erwartet. Bislang ist uns jedenfalls noch kein Kobold-Modell über den Weg gelaufen, das wir als besonders günstig einstufen würden. Positiv: Über den Vorwerk Online Shop bestand die Möglichkeit den Staubsauger Roboter 30 Tage lang ganz unverbindlich zu testen. So kann sich jeder selbst ein ausgiebiges Bild darüber machen, ob der Kobold auch im eigenen Heim zu überzeugen weiß. Bei Nichtgefallen wird der Saugroboter einfach zurückgeschickt und zwar versandkostenfrei!
Für den Preis bekommt man wie von Vorwerk gewohnt eine ganze Menge Service geboten. So haben wir die Probe aufs Exempel gemacht. Ein Anruf auf der Vorwerk-Hotline und ein fiktives Problem mit dem Saugroboter geschildert, schon wurde uns ein neues Gerät zum Austausch inklusive Lieferung und Abholung des Altgeräts angeboten. Kostenlos, versteht sich. Auch scheint Vorwerk kein Problem damit zu haben, ein bereits getauschtes Gerät noch zwei, drei mal auszutauschen, sollten immer noch Probleme bestehen. Das finden wir absolut vorbildlich!
Fazit zum Kobold VR100
Nach unserem Dafürhalten ist Vorwerks Einstieg in den Saugroboter-Markt eine gelungene Premiere. Auf der Habenseite stehen neben einem zeitgemäßen Design, einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung und einem vorbildlichen Service die bislang innovativste Navigation, die wir bei einem Staubsauger Roboter zu Gesicht bekommen haben. Es scheint als sei das geballte Staubsauger Know-How von Vorwerk in den Kobold eingeflossen. Das Reinigungsergebnis ist schon erstaunlich. Erfreulich auch der sehr niedrige Wartungsaufwand. Hier sind wir durchaus anderes gewohnt!
Aber bekanntlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf Langflorteppichen strauchelt der VR100 wie die meisten seiner Artgenossen. Auch hätte etwas mehr Zubehör in den Lieferumfang gemusst. Der Preis ist und bleibt zudem eine stolze Summe. Man bekommt aber auch eine deutliche Erleichterung in der täglichen Hausarbeit geboten. Gerade als Haustierbesitzer oder Allergiker will man den Kobold nach kurzer Zeit nicht mehr missen. Dass er einer der besten Staubsauger Roboter auf dem Markt ist, bestätigen auch das Magazin Guter Rat und die (Leser-)Testberichte der Zeitschrift CHIP.
Uns hat der Kobold VR100 im Gesamtpaket jedenfalls überzeugt. Daher war Vorwerks Kobold lange Zeit unser Testsieger – bis wir seinen Nachfolger im Vorwerk Kobold VR200 Test hatten. Nachdem dieser zunächst enttäuscht hatte, hat er inzwischen durch diverse Updates den Testsieg geholt.
Vorwerk Kobold VR200 im Test
Vorwerk Kobold VR200
Saugleistung
Navigation
Lautstärke
- Gute Saugleistung
- Hohe Anzahl an Sensoren
- Verschiedene Reinigungsmodi
- Praktische Features
- Probleme mit schwarzen Oberflächen
- Schwierigkeiten beim Andocken an die Ladestation
Welche Saugleistung erbringt der Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter?
Rundum ist die Saugleistung des Vorwerk Kobold VR200 als gut zu bezeichnen. Die Rundbürste des Roboters befindet sich nahe am Rand des Gehäuses und dreht sich 30-mal pro Sekunde. Schwerer erreichbare Fusseln werden von der Seitenbürste zur Rundbürste transportiert.
Dank seiner Hufeisen-Form gelangt der Staubsauger-Roboter präzise in Ecken und Kanten. Der Vorwerk Kobold VR200 reinigt alle Böden vom Parkett, über Fliesen bis hin zu Teppichen. Er wird dabei über Ultraschallsensoren gesteuert, die es ihm ermöglichen, zu navigieren.
Tierhaare saugt der Vorwerk Saugroboter VR200 mühelos ein. Dank der Kletterhilfen überwindet der Vorwerk Kobold VR200 Hindernisse bis zu einer Höhe von 2 cm. Türschwellen und Teppichläufer hindern ihn also grundsätzlich nicht bei der Arbeit. Mit einer Höhe von nur 9 cm schafft er es auch bequem unter den meisten Möbeln zu saugen. Mit dem Spot-Programm lassen sich einzelne Flächen reinigen.
360-Grad Lasernavigation
Der Vorwerk Kobold VR200 verfügt nicht wie viele andere Robotermodelle über ein Kamerasystem zur Navigation, sondern über eine rotierende 360-Grad Lasernavigation. Mit dieser scannt er seine Umgebung und erstellt zur systematischen Reinigung eine Karte.
Dank der vorne eingebauten drei Ultraschallsensoren kann der Vorwerk Kobold VR200 frühzeitig glänzende oder transparente Hindernisse erkennen. Desweiteren dienen Kontaktsensoren als Unterstützung, um Kollisionen mit im Wege stehenden Hindernissen zu verhindern.
Zur Säuberung von Fußleisten und um direkt an der Wand entlang fahren zu können, wird ein Wandsensor eingesetzt. Treppen werden mit optischen Bodensensoren erkannt, die auch gleich einen Ausweichkurs berechnen.
Durch die hohe Anzahl an Sensoren bewegt sich der Vorwerk Kobold VR200 recht sicher durch die Wohnung. Im Saugroboter-Test zeigte sich jedoch, dass er mit schwarzen Flächen einige Probleme hat und diese nicht nur auslässt, sondern in seiner Navigation dadurch verwirrt wird.
Produkteigenschaften des Vorwerk Kobold VR200 Staubsauger-Roboters
Einige Features machen den Vorwerk Kobold VR200 zu einer komfortablen und bequemen Haushaltshilfe. Über die Timer-Funktion lässt sich genau festlegen, wann der Roboter seine Arbeit aufnehmen soll. Er saugt daher auch die Wohnung, wenn niemand zuhause ist. Mit Hilfe einer Infrarot-Fernbedienung ist es möglich den Vorwerk Kobold VR200 aus bis zu 5 m Entfernung manuell und bequem zu steuern.
Durch ein Magnetband kann der Roboter von bestimmten Bereichen oder Gegenständen ferngehalten werden. Die normale Raumreinigung erledigt der Staubsauger-Roboter in Bahnen. Muss er zwischendurch an die Ladestation nimmt er seine Arbeit dort wieder auf, wo er das Saugen unterbrochen hat.
Mit der Spot-Reinigung können gezielt bestimmte Stellen gereinigt werden. Die Spot-Reinigung erfolgt dabei über eine Fläche von 1,5 x 1,2 m. Die Software kann über Updates immer aktuell gehalten werden. Die Updates müssen über einen USB-Stick erfolgen und können damit dann direkt auf das Gerät aufgespielt werden.
Akku & Lautstärke des Roboter-Staubsaugers
Der Vorwerk Kobold VR200 fährt automatisch nach Beendigung des Saugens zurück an die Basis-Station. Laut Hersteller reicht eine Akkuladung zur Reinigung von bis zu 120 Quadratmetern. Im Staubsauger-Roboter Test musste der Vorwerk Kobold VR200 jedoch schon nach der Reinigung von ca. 70 Quadratmetern zurück an die Ladestation. Im Eco-Modus schafft es der Saugroboter bis zu 90 Minuten lang die Wohnung zu reinigen.
Im Test zeigte der Roboter-Staubsauger Schwächen beim Andocken an die Ladestation. Insgesamt hängt jedoch die tatsächliche Akkuleistung im Hausgebrauch sicherlich auch mit den räumlichen Gegebenheiten vor Ort zusammen. Muss der Staubsauger-Roboter um viele Ecken und Kanten und muss dazu viele Hindernisse umfahren, wird dazu deutlich mehr Zeit benötigt, als für die Reinigung einer absolut roboterfreundlichen Wohnung.
Mit einer Lautstärke von 70 dBA (laut Hersteller) gehört der Vorwerk Kobold VR200 zu den lauteren Modellen mit einem eher höheren Geräuschpegel. Im Eco-Modus hat der Saugroboter jedoch nicht nur eine längere Akkulaufzeit, sondern ist in dem Fall auch leiser als im normalen Reinigungsprogramm.
Im Großen und Ganzen zeigte sich im Test jedoch, dass der Robotersauger im normalen Saugmodus recht laut ist. Allerdings sollte an dieser Stelle angemerkt werden, dass ein Saugroboter seine Arbeit grundsätzlich nicht völlig geräuschlos erledigt. Wem der Vorwerk Kobold VR200 trotz allem zu laut ist, kann ihn mit der Timer-Funktion so programmieren, dass er die Wohnung dann saugt, wenn niemand zuhause ist.
Fazit zu Vorwerk Kobold VR200 Stabsauger-Roboter
Der Vorwerk Kobold VR200 überzeugt im Test insbesondere durch seine insgesamt gute Saugleistung. Er ist nahezu für alle Böden geeignet und ist besonders für Tierhalter interessant, da er die oftmals schwer zu beseitigenden Tierhaare problemlos einsaugt. Krümel, Fusseln und Schmutz saugt der Vorwerk Kobold VR200 ebenfalls äußerst gut, auch in den Ecken und nahe an den Wänden entlang.
Ein großer Vorteil des Saugroboters ist das mitgelieferte Magnetband, mit dem der Roboter aus bestimmten Raumbereichen ferngehalten werden kann. Praktisch ist auch die Timer-Funktion, über die der Saugroboter so programmiert werden kann, dass er sein Reinigungsprogramm auch dann durchführt, wenn die Bewohner nicht zuhause sind.
Die angegebene Akkuleistung für die Reinigung von 120 Quadratmetern konnte im Test leider nicht bestätigt werden. Da reichte die Akkuleistung nur für rund 70 Quadratmeter Bodenfläche. Der Vorwerk Kobold VR200 gehört zu den eher teureren Robotermodellen. Dafür zeigt er aber insgesamt gute Reinigungsleistungen und bietet einige praktische und komfortable Features, beginnend vom Spot-Programm zur intensiven Reinigung einzelner Flächen bis hin zur Infrarot-Fernbedienung.
Der Saugroboter Kobold VR200 enthält im Lieferumfang:
- Kobold VR200 Saugroboter
- Seitenbürste
- Filter
- Basisstation
- Fernbedienung
- Begrenzungsstreifen (ca. 4m)
- Kurzanleitung
- Gebrauchsanleitung
Beste Saugroboter 2017
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Staubsauger-Roboter – die bequeme Art zu saugen
Putzen kann so einfach sein, zumindest wenn Ihnen ein Staubsauger-Roboter unter die Arme greift. Denn diese futuristisch anmutenden Bodenreiniger saugen ganz automatisch und gewinnen immer mehr an Popularität. Es genügt ein Knopfdruck und schon legt der Roboterstaubsauger von ganz alleine los, während Sie Ihren Rücken schon können und die wertvolle Freizeit nicht mit dem Hausputz verbringen müssen. Wie die praktischen Haushaltsgeräte funktionieren, was sie können und worauf Sie beim Kauf achten müssen, verrät unser Staubsauger-Roboter Test .
Roboter-Staubsauger Test 2017
Ergebnisse 1 - 21 von 21
Roomba 620 359,00 €
- Klein
- Leicht
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
- Günstig
- Wenig Leistung
- Klein
- Leicht zu reinigen
Reinigungs- und Stau. 89,90 € 199,90 €
- Leicht zu reinigen
- Wenig Leistung
Roomba 772 379,00 €
- Leicht
- Leise
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
2711 Briciola 195,00 €
- Leise
- Leicht zu reinigen
- Teuer
- Wenig Leistung
RoboVac 11 209,99 € 299,99 €
- Einfache Handhabung
- Gutes Saugergebnis
- Erstklassiger Preis
- Wenig Leistung
FC8820/01 SmartPro A. 289,79 € 449,99 €
- Großer Aktionsradius
- Preis
- Einfache Handhabung
- Leistung beim Saugen
- Anti-Kollisionssensoren schützen das Gerät
- schnell aufgeladen
- Schwierigkeiten bei Teppichböden
- gute Saugleistung auf Hartböden
- ordentliches Volumen
- Probleme auf Teppichböden
- recht hohe Ladedauer
- niedriger Preis
- gute Füllmenge des Behälters
- zeigt Schwächen bei hartnäckigen Flecken
- gutes Preis-/Leistungsverhältnis
- erfreuliche Ergebnisse bei der Reinigung
- etwas hoch
- recht kurze Akkulaufzeit
ME 770 Style 389,00 €
- gute Saugleistung
- edles Design
- zu teuer
- Ergebnisse beim Wischen nicht zufriedenstellend
Roomba 650 357,90 € 429,00 €
- gute Saugleistung auf Hartböden
- einfache Reinigung
- Probleme auf hochflorigen Teppichen
- verkratzt schnell
Roomba 871 699,00 €
- hochwertige Qualität
- gute Saugleistung
- deutlich zu teuer
- Probleme an Teppichkanten
DEEBOT D45 517,63 € 570,54 €
- gute Saugleistung auf Hartböden
- preisgünstig
- arge Probleme auf Teppichen
- gute Saugleistung auf Hartböden
- großer Lieferumfang
- zum Wischen nur bedingt geeignet
- Probleme auf Teppichböden
- deutliche Schwächen auf Teppichböden
- Akkuleistung fällt im Vergleich zur Ladezeit zu kurz aus
- Preis
- Handhabe
- Saugergebnis
Wie funktioniert ein Roboter-Staubsauger?
Wie der Vergleich zeigt, funktionieren alle Robotersauger nach dem gleich Prinzip. Die Geräte, die meist eine runde Bauform mit einem Durchmesser von ca. 40 cm haben, verfügen über einen Auffangbehälter, in dem der aufgesaugte Schmutz gesammelt wird. Um ein möglichst sauberes Ergebnis zu erzielen, fahren die Staubsauger automatisch bis zu viermal jeden Punkt des Raumes ab, wobei integrierte Sensoren und Kameras für die Wegfindung verantwortlich sind.
Bei einem Staubsauger-Roboter handelt es sich um ein kleines, technisches Wundergerät, da die Modelle bis zu 67 pro Minute den Weg neu berechnen und so Hindernisse umfahren oder auch verschiedene Ebenen wie Treppenstufen ausweichen. So kann der futuristische Putzteufel auch ‘ohne Aufsicht’ seinen Dienst verrichten.
Mit den unter sich befindlichen und gegenläufig rotierenden Bürsten, schaufelt und saugt der Staubsauger-Roboter den Dreck, Staub und Co. ein. Dabei sind die ganz besonderen Staubsauger so klug, dass sie je nach Bodenbelag (Teppich, Fliesen oder Laminat) die Bürsten entsprechend einstellen.
Günstige Robotersauger haben jedoch den Nachteil, dass die Gründlichkeit manchmal zu wünschen übrig lässt. Dagegen überzeugen die besten und meist teureren Modelle im Staubsauger-Roboter Test durch die Eigenschaft, dass sie dank eingebauten Sensoren starken Schmutz erkennen und länger an dieser Stelle verweilen, bis der Dreck beseitigt ist.
Darauf müssen Sie beim Robotersauger Kauf achten
Wenn Sie einen Robotersauger kaufen wollen, sollten Sie auf einige wichtige Kriterien beim Vergleich achten.
- Genau wie bei einem Akku-Staubsauger ist es auch beim Robotersauger eine lange Akku-Laufzeit wichtig. Denn es macht wenig Sinn, wenn der voll automatische Staubsauger alle paar Minuten zur Ladestation zurückfährt. Mehrere Stunden saugen am Stück sollten möglich sein.
- Zudem ist es durchaus praktisch, wenn der Staubsauger-Roboter nicht zu lange für das Aufladen braucht.
- Weitere wichtige Kaufkriterien sind darüber hinaus die Reinigungsleistung und
- Lautstärke. Schließlich soll der Roboterstaubsauger Ihnen die Arbeit abnehmen und dabei möglichst leise und nicht störend putzen.
Hier können Saugroboter Tests und Testberichte Aufschluss geben. Entscheidend ist auch, wie groß die zu reinigende Fläche ist, wobei die Hersteller immer angeben, für welche Raumgrößen der Staubsauger-Roboter sich am besten eignet. Außerdem spielt der Lieferumfang eine entscheidende Rolle. So sollten sich neben der Ladestation und Fernbedienung auch ausreichend Bürsten und im Idealfall ein Ersatzfilter an Bord befinden. Wohnen Allergiker im Haushalt, sind Modelle mit einem gesonderten Filter für Tierhaare sinnvoll, die beispielsweise der Anbieter iRobot im Sortiment hat. So kann Ihr automatischer Staubsauger einen speziellen Staubsauger für Allergiker ersetzen.
Tipp! Ein sehr praktisches Feature ist außerdem noch die Timer-Funktion, die bei vielen Geräten geboten wird. So wird der Roboter-Staubsauger zur gewünschten Zeit seine Arbeit verrichten, auch wenn Sie außer Haus sind.
Einige Kritikpunkte dürfen nicht unbeachtet bleiben
Auch wenn die Saugroboter immer besser werden und vor allem eine Zeitersparnis bieten, gibt es ein paar Kritikpunkte. So können die automatischen Staubsauger trotz ihrer flachen Form längst nicht unter jedes Bett, Schrank oder Sofa gelangen, was aber auch mit einem normalen Sauger oftmals Probleme bereitet. Aber auch Ränder und Ecken stellen den Saugroboter vor Probleme, da diese wegen der runden Bauform nicht erreicht werden können.
Darüber hinaus stellen herumliegende Kabel ein unüberwindbares Hindernis dar, in dem sich die kleinen Sauger schnell verheddern können. Ein weiteres Manko ist der Preis. Auch wenn es bereits günstige Roboter-Staubsauger für unter 150 Euro im Handel zu kaufen gibt, kostet das Gros der Geräte über 200 Euro. Manche Testsieger schlagen sogar mit 500 Euro zu Buche, so dass die saugenden Roboter meist Luxusgüter sind.
Vor- und Nachteile eines Staubsauger-Roboter
- saugen selbstständig herumliegenden Schmutz auf
- erkennen auch Hindernisse wie Möbel, Türen und Treppen
- moderne Geräte sind schon mit Kameras ausgestattet und
- können per Smartphone fernbedient werden
- nicht alle Saugroboter sind gründlich
Sichern Sie sich Ihren Roboter-Staubsauger in unserem Shop
Wenn Sie mit diesen Einschränkungen leben können und zudem bereit sind, einen im Vergleich zum klassischen Staubsauger höheren Preis zu zahlen, wird sich die Anschaffung eines Roboterstaubsaugers durchaus lohnen. In unserem Shop finden Sie viele Modelle von führenden Herstellern wie Samsung, iRobot oder Kärcher. Vergleichen und durchstöbern Sie unser Angebot und bestellen Ihren Wunschgerät ganz einfach über das Internet.
- bringen ein 2-Stufen-Reinigungsprogramm mit
- dank spezieller Seitenbürsten sollen die Roboter noch effektiver saugen
- die iRobot Saugroboter verfügen über ein 4-Stufen-Reinigungssystem
- beim Kauf ist eine praktische Wandhalterung für die Ladestation im Lieferumfang
- die Saugroboter von Vileda sind mit einer speziellen 3-Stufen-Reinigungs-Technologie ausgestattet
- sie sind eher für Hartböden, als für Teppiche geeignet
Tipp! Weitere Saugroboter finden Sie auch auf staubsauger-berater.de im Vergleich!
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Inhaltsverzeichnis
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Staubsauger Roboter Test
Der Staubsauger Roboter Test und Vergleich - Beim Putzen können vollautomatische Staubsauger im Haushalt helfen. In unserem Staubsauger Roboter Test haben wir selbst Praxistests durchgeführt sowie hunderte Produktrezensionen und Testberichten zusammengefasst und stellen Ihnen hier die unserer Meinung nach 6 besten Staubsauger Roboter vor:
STAUBSAUGER ROBOTER VERGLEICH
1. IROBOT ROOMBA 650 für 369 €
Der iRobot Roomba 650 ist der wohl bewährteste Staubsauger Roboter auf dem deutschen Markt. Mit einer Lautstärke von 70 dB ist er zwar nicht der leiseste Roboter in unserem Staubsauger Roboter Vergleich, dafür aber der am besten bewertetste. Durch drehenden Bürsten auf der Unterseite, wird der Boden nicht nur gesaugt, sondern auch gebürstet. Wie viele Kunden auf Amazon berichteten wird dadurch auch eingetretener Schmutz entfernt vom Boden entfernt. Durch die Hinderniserkennung, des Saugroboters aus dem Hause iRobot, fällt dieser Treppen nicht hinunter und umfährt Möbel. Dabei ermöglicht es der 0,5l große Schmutzbehälter und die Akkulaufzeit von 120 Minuten eine gründliche Reinigung auf einer ganzen Etage. Sein Funktionsumfang ist zwar relativ gering, jedoch macht er das, wofür er gebaut wurde sehr gut. Wir bewerteten den iRobot Roomba 650 in unserem Staubsauger Roboter Vergleich mit 9 von 10 Punkten. Wie sich unser Ergebnis Zusammensetzung erfahren Sie in unserer Produktvorstellung:
2. ECOVACS DEEBOT SLIM für 194 €
Den zweiten Rang unseres Staubsauger Roboter Vergleichs belegt der Ecovacs DEEBOT Slim. Dieser Staubsaugroboter ist nicht nur ein Saugroboter, sonder auch ein Wischroboter. Durch ein, an der Unterseite des DEEBOTs montiertes, Wischtuch kann der Roboter auch nass durchwischen. Durch die geringe Lautstärke von 60 dB stört es akustisch auch nicht, wenn der Staubsauger Roboter sein Werk verrichtet. Obwohl er einer der kleinsten Roboter in unserem Vergleich ist, scheint dennoch genug Platz in ihm zu sein um ihn mit einem Akku über 110 Minuten Laufzeit auszustatten. Zudem kommt ein Fassungsvermögen vom einem Liter und der clevere Zick-Zack-Reinigungsmodus mit dem auch kleine Flächen gut gereinigt werden. In unserem Staubsauger Roboter Vergleich bewerteten wir den Ecovacs DEEBOT Slim mit 8.7 von 10 Punkten. Eine detaillierte Produktvorstellung finden Sie hier:
3. IROBOT ROOMBA 960 für 899 €
Ohne Probleme hätte der iRobot Roomba 960 auch den ersten Platz in unserem Vergleich belegt, wäre da nich das Preisschild von über 800€. Neben dem eleganten Design überzeugt dieser Staubsaugroboter mit einer ganzen Palette an Funktionen. Angefangen bei der Steuerung per App, über die Schmutzsensoren, das Kartografierungssysstem, bis zu der 5x höheren Saugleistung. Bei dem Preis lässt sich iRobot nicht lumpen und baut alles, was sie aufbieten konnten in diesen Staubsauger Roboter ein. Was uns auch sehr gefallen hat ist die Reinigung von bis zu 185 m², mit nur einer Akkuladung. Leider hat iRobot auch nicht gerade bei der Lautstärke gespart. Mit 70 dB flüstert dieser Saugroboter nicht gerade beim Putzen. In unserem Staubsauger Roboter Vergleich 8.5 von 10 Punkten.
4. MONEUAL ME685 für 305 €
Der ME685 von Moneual ist, wie der Ecovacs DEEBOT Slim, Staubsauger Roboter und Wischroboter in einem. Das macht ihn gerade auf harten Böden, wie Laminat oder Parkett zu einem praktischen Helfer im Haushalt. Durch den HEPA Filter, welcher 99,5% der Partikel aus der Luft filtert, ist der ME685 laut Moneual besonders für Allergiker geeignet. In unserem Staubsauger Roboter Test überzeugte dieser Saugroboter durch seine gründliche Reinigung, dank seiner rotierenden Bürste auf der Unterseite, auch auf Teppichen. Die Front ist gummiert, da diese öfters gegen Gegenstände stößt, die nicht von den Sensoren erkannt werden. Durch die Gummierung bleibt der Saugroboter ohne Kratzer und auch die Möbel werden geschont. In unserem Staubsauger Roboter Test erreichte der Moneual ME685 8.3 von 10 Punkten.
5. H.KOENIG SWR28 für 183 €
Auch der H.Koenig SWR28 vereint Saug- und Wischroboter in einem Putzroboter. Aktivert man diesen Staubsauger Roboter, beginnt er die Böden seines Heims automatisch zu reinigen. Dabei arbeitet er, dank seiner intelligenten Saug- und Wischfunktion vollkommen automatisch. Um diesen Staubsauger Roboter zu aktivieren muss man sich nicht einmal bücken, da eine Fernbedienung mitgeliefert wird. So wie der Moneual ME685 hat ist auch in diesem Staubsauger Roboter ein HEPA Filter verbaut. Damit werden alle Partikel und aller Staub, den der SWR28 bei seiner Arbeit aufwirbelt gefiltert. Somit hinterlässt er auch eine angenehme Luft in den Räumen, die er putzt. Nach 90 Minuten ist der Akku leer. Dann fährt der Saugroboter wieder zurück zu seiner Ladestation um sich für den nächsten Einsatz bereit zu machen. In unserem Staubsauger Roboter Vergleich vergaben wir 8.3 von 10 Punkten.
6 . ARIETE 2712 BRICIOLA für 199 €
Der letzte Putzroboter in unserem Staubsauger Roboter Vergleich ist der schicke Ariete Briciola 2712. Er ist zwar in diesem Vergleich letzter geworden, jedoch erzielt dieser laut Amazon Kunden hervorragende Ergebnisse. Das energieeffiziente Gerät besticht durch geringe Leistungsaufnahme, gründliche Reinigungsergebnisse, einfache Bedienbarkeit und zuverlässige Hindernisumfahrung, so ein Kunde. Der Staubsauger Roboter von Ariete bietet die gerätetypische Optik, wertet diese allerdings durch eine ansprechende Farbgebung, welche den umweltbewussten Charater des Staubsaugroboter unterstreicht. Die kompakte Bauweise des Ariete Staubsauger Roboter sorgt dafür, dass der kleine Helfer im Staubsauger Roboter Vergleich zuverlässig und fehlerfrei Hindernisse umfuhr, Treppenabgängen auswich und sogar unter Möbeln saugen konnte. Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei gerade einmal 25 Watt, was allerdings ausreicht, um für ordentliche Saugpower zu sorgen, sodass der Staubsauger Roboter die Wohnung selbstständig gründlich reinigt, während man selbst gar nicht vor Ort sein muss.
UNSER STAUBSAUGER ROBOTER VERGLEICH
Mit unserem Verbraucherportal wollen wir Ihnen helfen den besten Roboter Sauger zu finden. Anders als bekannte Testseiten, wie z.B. die Stiftung Warentest hatten wir die Produkte jedoch nicht selbst in der Hand. Wir fassen für Sie die hunderten Kundenrezensionen, Testberichte und Experteninterviews zusammen und sind somit in der Lage Ihnen das Produkt in der Gesamtheit des Marktes vorzustellen ohne uns nur auf einen Einzelfall zu beschränken.
So haben wir die Informationsflut aus den vielen Staubsauger Roboter Tests aus dem Internet zusammengefasst und für Sie einfach aufbereitet, damit Sie den optimalen Roboter Staubsauger finden. Jeder Mensch stellt andere Anforderungen an einen Robotersauger. So benötigt der eine einen Roboter Sauger für eine kleine Wohnung mit vielen Teppichen, während ein anderer einen Saugroboter benötigt um den vielen Hundhaaren in seiner großen Wohnung Herr zu werden.
TESTBERICHT Unsere Testberichte markieren wir mit dieser Kennzeichnung. In diesen führe wir selbst Praxistests durch.
PRODUKTVORSTELLUNG Produktvorstellungen sind durch diese Kennzeichnung markiert. In diesen recherchieren wir in einer Vielzahl von Kundenrezensionen und anderen Testberichten, um Ihnen ein Bild von dem Produkt geben zu können.
Deshalb haben wir die Roboter Staubsauger in unserem Staubsauger Roboter Vergleich auf 5 Kriterien untersucht, die es jedem einfach machen, individuell für sich das perfekte Modell zu finden:
DAS PUTZERGEBNIS EINES AUTOMATISCHEN STAUBSAUGERS
Die Saugleistung und das damit verbundene Putzergebnis ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Putzroboters. Dabei bedeutet eine hohe Watt Zahl nicht auch immer eine gründliche Reinigung. Vielmehr sind es viele verschiedene Faktoren, wie die Saugkraft, Fahrmuster und oder die verbaute Technik, die über das letztendlich Putzergebnis entscheiden.
Dabei sollte sich jeder fragen wo er den Roboter Staubsauger einzusetzen gedenkt. In Wohnungen und Häusern mit vielen Teppichböden sollte darauf geachtet werden, dass das jeweilige Modell mit Teppichen zurecht kommt. In Wohnungen mit Laminat und Teppichen bietet sich ein Staubsauger Roboter an, welcher eine Saug- und Wischfunktion besitzt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Moneual ME685 oder der Ecovacs Deebot Slim.
DIE VERARBEITUNG UND DAS DESIGN
Die Verarbeitung und das Design eines Putzroboters ist ein weiters wichtiges Kriterium beim Kauf des Saugroboters. Ein Saugroboter sollte stabil verarbeitet sein, damit es für lange Zeit den Dienst in den eigenen vier Wänden erfüllen kann. Es kommt bei einigen Modellen vor, dass sie zwar toll aussehen, aber schon nach kurzer Zeit den Geist aufgeben. Um zu vermeiden, dass dies auch bei Ihnen der Fall ist empfehlen wir Ihnen in unseren Staubsauger Roboter Ratgebern nur die Modelle, die in praxis Tests bewiesen haben, dass sie wirklich lange halten. Diese bewerten nach unseren eignen Erfahrungen mit dem Produkt und den Meinungen von Kunden, die dieses Produkt gekauft haben.
Was nützt einem jedoch ein Roboter Sauger, der zwar eine gute Arbeit macht und gut verarbeitet ist, wenn man ihn rein optisch garnicht durch sein Heim haben möchte. Aus diesem Grund sollten Sie schauen, dass ihnen das Design des jeweiligen Modells zusagt. Auch ist es klug einen Roboter Staubsauger zu wählen, der farblich zur eigenen Einrichtung passt.
DER AKKU IM STAUBSAUGER ROBOTER VERGLEICH
Je nach verbautem Akku sind stundenlange Reinigungen möglich. Ist jedoch ein minderwertiger Akku verbaut, muss der Staubsauger Roboter alle paar Minuten zur Ladestation fahren und nachtanken. Das kann nervig werden, wenn man seine Ruhe haben möchte und der Staubsaugroboter Stunden braucht um einmal durchzuputzen. Man sollte darauf achten wie der Staubsauger Roboter aufgeladen wird.
Zwei Varianten sind hier gängig. Die meisten Saugroboter verfügen über eine Ladestation, zu der sie selbstständig zurückkehren wenn sich die Akkuladung zur neige senkt. Das einzige was man bei diesen Robotern nur noch machen muss ist den Staubbehälter zu entleeren. Viele Saugroboter aus unserem Staubsauger Roboter Vergleich lassen sich sogar zeitlich planen, wann sie von automatisch beginnen sollen zu saugen.
Jedoch laden sich nicht alle Staubsaug Roboter von alleine auf, indem sie einfach zu ihrer Ladestation zurück fahren. Einige Modelle müssen per Hand mit der Steckdose verbunden werden. Dies ist gerade hinderlich, wenn man den Sauger während der Arbeit seinen Dienst verrichten lassen will. Schafft er dann nur die hälfte von der Akkuleistung, muss man ihn nach Feierabend dann nochmal aufladen.
Die LAUTSTÄRKE IM STAUBSAUGER ROBOTER TEST
Die Lautstärke verschiedenen Sauger aus unserem Staubsauger Roboter Vergleich reichen von einem dezenten surren im Hintergrund bis zu einem lauten Saugen, welches jegliche Harmonie zeitweise verdrängt. Die meisten Saugroboter in unserem Vergleich befinden sich jedoch im Bereich von 60 bis 70 dB. Lauter sollte ein Saugroboter auch nicht sein, außer wenn man ihn nur in seiner Abwesenheit arbeiten lässt.
Einige Staubsauger Roboter verfügen über eine Wischfunktion. Ist diese aktiviert, ist der Roboter fast garnicht mehr zu hören. Um sich einen einfachen Überblick über die Lautstärke zu verschaffen finden Sie in unserer Vergleichs Tabelle und den einzelnen Testberichten die Dezibel Angaben der Modelle.
DIE PREIS-LEISTUNG DER SAUGROBOTER
Es gibt unzählige automatische Staubsauger auf dem Markt. Die Preise reichen von 50€ bis weit über 1000€. Doch was sollte man für einen guten Staubsauger Roboter ausgeben. Im Rahmen unseres Staubsauger Roboter Test haben wir herausgefunden, dass nicht immer der teuerste Roboter Sauger der beste ist. So erzielt der Dirt Devil M607 schon sehr gute Ergebnisse für unter 100€.
Das Preis-Leistungs Verhältnis der Staubsaugroboter haben wir in unserem Saugroboter Ratgeber an einigen Kriterien fest gemacht. Es setzt sich aus dem Funktionsumfang, der Verarbeitung und dem Putzergebnis im Verhältnis zum Preis zusammen.
Doch wie viel sollten Sie jetzt für Ihren Saugroboter ausgeben? Das hängt ganz von dem Funktionsumfang ab den Sie wünschen. Sollten Sie keine Verbindung zu Ihrem Smartphone oder eine zeitliche Planung Ihres Roboters wünschen, lässt sich dort schon einiges an Geld sparen.
SAUGROBOTER, SCHON AUSGEREIFT?
Hatten die ersten Roboter Staubsauger noch Probleme, mit diveresen Untergründen, erledigen moderne Geräte zuverlässig ihre Arbeit, auf nahezu jedem Untergrund. So können die Saugroboter zum Beispiel Hartböden effektiv von groben oder feinen Verschmutzungen befreien und viele Teppiche von Staub und Unreinheiten reinigen. Kleine Anhöhungen, wie etwa Teppichkanten, meistern die kleinen Helfer dabei mühelos. Egal welche Räumlichkeiten der Roboter saugen soll - für ihn stellt kein Zimmer ein Problem dar und auch Verschmutzungen stören den Roboter nicht, er macht jeden Tag und zu jeder gewünshcten oder geplanten Zeit seine Arbeit und geht dabei stets mit der gleichen Gründlichkeit und Präzision vor.
Beim Kauf eines Staubsauger Roboters sollte man darauf achten, dass das Gerät für die Größe der zu säubernden Wohnung geeignet und dementsprechend mit Leistung und Saugkapazität ausgestattet ist. Außerdem sollte ein Saugroboter möglichst über ein kompaktes und cleveres Design führen, welches es dem Gerät ermöglich, in enge Ecken vorzudringen und unter Möbeln saugen zu können. Zudem sollte die Verarbeitung hochwertig, die Bedienbarkeit einfach und die Langlebigkeit hoch sein. Auch der Preis kann in vielen Fällen eine wichtige Rollen spielen - unser Vergleich beweist, ein guter Staubsauger Roboter muss nicht überteuert sein und kann schnell gefunden werden!
DER STAUBSAUGER ROBOTER
In vielen deutschen Haushalten gilt das Staubsaugen, als eine der lästigsten Arbeiten überhaupt - es kostet viel Zeit und nerven, mit den teilweise lauten und sperrigen Geräten durch die ganze Wohnung zu huschen und jeden Winkel von Staub und Schmutz zu befreien. Staubsauger Roboter können hier wirklich eine clevere, zeitsparende und praktische Hilfe darstellen.
Die kleinen Helfer erkunden selbstständig ihre Umgebung, scannen Hindernisse ein, umfahren diese und können sogar, dank kompakter Bauweise, mühelos dort saugen, wo man mit großen Saugern führ gewöhnlich nur schwer Zugang findet. So saugen Staubsaugerroboter etwa unter Möbeln, in engen Ecken oder schwer zugänglichen Bereichen in der Wohnung. Moderne Staubsaugerroboter setzen dabei auf innovative Technologien, welche dafür sorgen, dass die kleinen Haushaltshelfer sogar Treppenabgänge erkennen, sämtliche Hindernisse umfahren und die Saugarbeiten erledigen, während man selbst nebenbei etwas anderes tun, entspannen oder sich an einem anderen Ort aufhalten kann. Der Saugroboter erledigt täglich pflichtbewusst seine Arbeit, fährt selbstständig zurück zur Ladestation, um neue Energie zu tanken und reinigt in manchen Fällen sogar selbst seinen Staubbehälter. All-In-One Staubsaugerroboter System bieten zudem kraftvolle Zyklonpower und integrierte Handstaubsauger, sodass das Reinigungsergebnis manuell noch weiter optimiert werden kann.
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Staubsauger Roboter Vergleich 2017 – Die 5 besten Geräte
Heute stelle ich Ihnen fünf prima Staubsauger Roboter vor. Sie wissen nicht, wovon ich spreche?
Mit einem Durchmesser von 35 cm bewegt sich ein Staubsauger Roboter unauffällig durch die Wohnung und saugt völlig selbständig den Boden. Es erkennt Hindernisse, Treppen oder Möbel und weicht ihnen gekonnt aus. Nach getaner Arbeit fährt es an die Ladestation zurück.
Da die Auswahl groß ist, kann Ihnen ein Staubsauger Roboter Test bei der Auswahl des richtigen Geräts helfen. Hier erhalten Sie einen Vergleich bzw. Kaufberatung der 5 besten Produkte.
Die 5 besten Staubsauger Roboter 2017
iRobot Roomba 960
iRobot Roomba 650
Dirt Devil M607 Saugroboter Spider
Ecovacs Deebot Slim
Ariete 2712 Briciola
Zuerst erkläre ich, wie so ein Gerät funktioniert:
Fast alle Roboter sind rund. Nur der Ecovacs Deebot Slim ist eckig. Sie besitzen einen Behälter, der den Schmutz auffängt.
Durch integrierte Sensoren und Kameras fahren die Geräte fast geräuschlos jede Ecke im Raum an. Sie erkennen Hindernisse oder wenden nach einer leichten Berührung. Aufgrund dessen stürzen die Roboter auch nicht die Stufen hinunter.
Mit Hilfe einer virtuellen Wand wird verhindert, dass die Roboter ein Gebiet verlassen.
Die Bürsten nehmen den Staub auf, wobei die Roboter auf nahezu jedem Untergrund fahren. Ob auf PVC, Auslegeware oder Fliesen, die Staubsauger Roboter bewegen sich auf jedem Parkett. Die Geräte, die einen Staubbehälter besitzen, nehmen den Schmutz darin auf.
Mit einem Timer lassen sie sich programmieren, damit sie selbständig mit der Arbeit beginnen können.
Jeder Staubsauger Roboter hat seine Stärken
Einige der Geräte saugen zwar gut, sind aber mit stärkerem Schmutz überfordert, weil sie den Bereich nicht mehrfach ansteuern, oder die Leistung zu schwach ist. Für diesen Vorgang sind zusätzliche Sensoren notwendig, über die nur einzelne Geräte verfügen.
Andere Sauger können die zu bewältigende Fläche nicht in einem Durchgang bearbeiten, weil die Laufzeit zu kurz ist. Perfekt sind Geräte mit einem starken Akku und einer kurzen selbständigen Ladezeit.
Alle Haustierbesitzer können sich jetzt freuen, denn endlich müssen Sie nicht mehr die Tierhaare aufsaugen, diese Arbeit erledigt der Staubsauger Roboter.
Auf glatten Böden leisten die Geräte gute Arbeit, besonders wenn keine Kabel oder Flokatis auf dem Boden liegen und sie barrierefrei arbeiten können.
Diese Fähigkeiten besitzt Ihr neuer Mitarbeiter
Der Staubsauger Roboter saugt und arbeit automatisch, er erkennt Möbel, Türen und Treppen. Zudem gibt es Geräte, die mittels einer Fernbedienung gesteuert werden, oder sich mit einem Smartphone starten lassen.
Alle fünf Geräte eignen sich für Wohnungen mit einer durchschnittlichen Wohnfläche und einem glatten Bodenbelag. Die sehr flachen Roboter saugen auch unter den Möbeln.
Sie besitzen eine erweiterte Ausstattung: Ersatzbürsten, Filter für Tierhaare, eine Ladestation, eine Fernbedienung, einen Timer.
Der Kauf eines Roboters ist eine gute Entscheidung. Ich habe fünf Staubsauger Roboter in den unterschiedlichsten Preislagen näher verglichen. Trotzdem empfehle ich einen Staubsauger Roboter Test zu lesen, falls Sie sich unschlüssig darüber sind welches Produkt sie kaufen möchte.
iRobot Roomba 960
Appsteuerung über iOS und Android
Der Roboter von iRobot ist 3,9 kg schwer und 35 x 35 x 9,1 cm groß. Er ist technisch so ausgestattet, dass er sich über eine App mit einem Smartphone bedienen lässt.
Zudem funktioniert auch eine Programmierung eines Wochenplans, sodass der Roboter jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit mit der Reinigung beginnt.
Um ein gutes Ergebnis zu erreichen, zeichnet er automatisch eine Karte von den Grundrissen der Räume auf. Sie dient als Grundlage für die Fläche, die gereinigt werden soll.
Modernste Technik und beste Qualität
Der Roboter lässt sich leicht bedienen. Ein Klick auf clean und er beginnt mit einem seiner Reinigungsprogramme.
Er saugt alle Böden sehr gut und erkennt Treppen und Hindernisse. Virtuelle Wände grenzen das Gebiet ein.
Die Laufzeit dauert 75 Minuten und reicht aus, um 180 Quadratmeter zu reinigen. Anschließend fährt er selbständig zum Aufladen zurück. Noch entleert er sich nicht selbst, zurzeit müssen Sie den Behälter ausleeren.
Der iRobot Roomba 960 ist ein moderner Staubsauger Roboter, der sich bequem bedienen lässt. Außerdem arbeitet er gründlich und selbständig. Sogar große Flächen werden erfolgreich bewältigt.
Hier entlang zum iRobot Roomba 960
iRobot Roomba 650 Staubsauger Roboter
Der Roboter, der sich nicht von Kabeln einwickeln lässt
Er ist 33 x 33 x 9 cm groß und wiegt 3,6 kg. Seine Bürsten nehmen den Staub auf und befördern ihn in den Behälter.
Die Ladezeit dauert etwa zwei Stunden, fast genauso lang ist die Laufleistung. Der Roboter erkennt Hindernisse und weicht gekonnt aus. Er bemerkt verschiedene Böden und verschmutzte Flächen und reagiert darauf.
So verheddert sich das Gerät erst gar nicht in den Kabeln, sondern fährt einfach darüber. Eigentlich sind die Kabel für die Staubsauger Roboter problematisch, doch nicht für den iRobot Roomba 650.
Sicherheit durch Stoßdämpfer und Absturzsicherung
Zudem besitzt er eine virtuelle Wand, die ihn leitet. Das Gerät saugt auf allen Böden mit einer Lautstärke von 70 dB schnell und ordentlich.
Es kann programmiert werden und beginnt aufgrund dessen automatisch mit der Arbeit. Danach fährt es selbständig zur Station zurück und lädt sich wieder auf.
Sie bekommen zu dem iRobot Roomba 650 ein Netzteil, eine Ladestation, eine virtuelle Wand, ein Aero Vac Bin, einen Akku und ein Reinigungswerkzeug.
Das Gerät kommt mit verschiedenen Teppichböden und Kabeln zurecht, ferner eignet es sich für eine Raumgröße bis zu 60 Quadratmetern.
Dirt Devil M607 Saugroboter Spider
Das Leichtgewicht unter den Robotern
Der Dirt Devil ist 1,5 kg schwer und 28,5 x 28,5 x 7 cm groß. Mit 50 dB arbeitet der Roboter sehr leise.
Er reinigt eine Stunde lang mit Hilfe eines 3-Stufen-Reinigungsprogramms und einem Zufalls-Kreis- und Kantenmodus, Hart- und Teppichböden, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Zudem besitzt er drei Fallsensoren, damit er nicht abstürzt.
Mit einer Höhe von 7 cm ist der Dirt Devil sehr flach. Das ermöglicht dem Roboter, ohne Probleme unter den Möbeln zu reinigen.
Modernes Design in flacher Ausführung
Das Gerät saugt ordentlich normal verschmutzte Flächen. Bei kleinen Steinen aus der Katzentoilette wird es schwierig, aber die Tierhaare saugt es prima auf.
Der Staubbehälter besitzt ein Volumen von 0,27 l. Sie erhalten den Dirt Devil M607 Saugroboter Spider mit einem Netzteil.
Zu seiner Ausstattung gehören zwei Rundbesen, ein Filter, drei Fallsensoren und ein Staubbehälter.
Mit 79 Euro ist der Dirt Devil M607 Saugroboter Spider sehr preiswert. Aus diesem Grund ist der Roboter das perfekte Zweitgerät.
Hier entlang zum Dirt Devil M607 Spider
Ecovacs Deebot Slim
Der Roboter reinigt mit dem 3-in-1-System
Er wiegt 2 kg und ist 31 x 31 x 5,7 cm groß. Das sehr flache Gerät fegt, saugt und wischt in einem Arbeitsgang.
Vorher muss das Mikrofasertuch angefeuchtet werden, damit der Roboter erfolgreich wischen kann.
Mit einer Lautstärke von 60 dB liegt er in einem normalen Bereich.
Zum Zubehör gehören eine Fernbedienung, ein abnehmbarer Staubbehälter, austauschbare Feinstaubfilter, zwei Mikrofasertücher, ein abnehmbarer Polieraufsatz, die Ladestation, vier Seitenbürsten sowie die Anleitung.
Drei verschiedene Reinigungsprogramme
Die Reinigungsprogramme setzen sich aus der Automatik-, Punkt- und Randreinigung zusammen. Während die Punktreinigung eine Stelle behandelt, befasst sich die Randreinigung mit den Ecken und Kanten.
Um eine Fläche von 60 Quadratmetern zu reinigen, benötigt der Roboter 90 Minuten. Ob Fliesen oder Teppichboden, er entfernt prima Schmutz, Staub und Tierhaare.
Die Sensoren erkennen Hindernisse, sodass der Ecovacs Deebot Slim bevor es zu Berührungen kommt, vorher umdreht.
Zum Aufladen kehrt er automatisch zur Ladestation zurück. Das Gerät kann entweder für jeden Wochentag programmiert werden, oder es wird per Fernbedienung aktiviert.
Hier entlang zum Ecovacs Robotics Deebot Slim
Ariete 2712 Briciola
Der Staubsaugerroboter saugt bis in die Ecken
Das Gerät lässt sich bequem über ein Display und Touchscreen programmieren, oder auf Knopfdruck starten, dafür entfällt jedoch die Fernbedienung.
Der Roboter ist 4 kg schwer und 34 x 34 x 9 cm groß. Die Lautstärke beträgt 67,6 dB und die Laufzeit 90 Minuten.
Wenn die Reinigung beendet ist, fährt er selbständig bis zur Ladestation zurück. Zum Aufladen benötigt es ungefähr drei Stunden. Das Gerät besitzt Sensoren, damit es Hindernisse umfahren kann.
Hartböden oder Teppiche sind für den Roboter keine Hindernisse
Der Sauger reinigt durchschnittlich 80 Quadratmeter in einem Durchgang, wobei alle Böden wie Parkett, Fliesen und Teppiche optimale Ergebnisse vorweisen.
Auf den Flächen sollen keine Kabel liegen, weil er dann stoppt.
Die sechs Programme unterscheiden sich durch die Fahrmuster. Im ersten Programm ist es unregelmäßig.
Im zweiten Programm reinigt das Gerät eine Stelle intensiv, indem es mehrmals im Kreis fährt. In der dritten Einstellung fährt es gerade Strecken. Zudem reinigt der Roboter mit seinen Seitenbürsten alle Ecken.
Der Ariete 2712 Briciola kostet ca. 210 Euro, damit ist er ein solides Gerät der mittleren Preisklasse. Es saugt ordentlich und ist eine ideale Hilfe im Haushalt.
Von den fünf Modellen gefällt mir der Dirt Devil M607 Spider, weil er mit ca. 80 Euro ein sehr preiswertes Gerät ist.
Er eignet sich ideal zur Reinigung kleinerer Flächen oder für zwischendurch. Zudem saugt der flache Dirt Devil sogar unter dem Mobiliar.
Außerdem ist der Roboter prima, um als Zweitgerät eingesetzt zu werden, aber er kann keinen kompakten Staubsauger ersetzen.
Der Ecovacs Deebot Slim präsentiert sich mit einem praktischen 3-in-1-System. Er fegt, saugt und wischt in einem Durchgang – bequemer geht es wirklich nicht mehr.
Leider muss das Wischtuch vor dem Arbeitsgang mit Wasser angefeuchtet werden, weil der Ecovacs Deebot Slim keinen eigenen Wassertank hat.
Je größer und staubiger die zu saugende Fläche ist, desto mehr Kapazität benötigt der Behälter. Ferner muss das Gerät leistungsfähig sein. Aus diesem Grund sagt mir der Ariete 2712 Briciola zu, weil hier das gute Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.
Von diesen fünf Modellen hebt sich jedes Produkt mit seinen Eigenschaften hervor. Der iRobot Roomba 960 besticht mit einer Appsteuerung. Ferner saugt der Roboter in einem kurzen Zeitraum eine große Fläche. Dafür kostet er 899 Euro.
Der iRobot Roomba 650 kostet ca. 370 Euro. Im Gegensatz zu den anderen Robotern hat er mit den Kabeln weniger Probleme. Zudem arbeiten die Geräte effektiver, wenn die Flächen nicht mit Gegenständen zugestellt sind.
Wenn Sie sich für eines dieser fünf Produkte entscheiden, sollten sie sich erst überlegen, welchen Anspruch Sie an den Roboter haben.
- Wie groß oder verschmutzt ist die Fläche, die gereinigt werden soll?
- Wie laut darf das Gerät sein?
- Wie viel Zubehör wird erwartet (zusätzliche Bürsten, Filter, Filter für Tierhaare, Akkus)?
- Welcher Preisklasse darf das Gerät entsprechen?
- Soll der Roboter technisch anspruchsvoll sein (virtuelle Wand, Timer-Funktion, Wochenprogrammierung, Fernbedienung, Appsteuerung, Sensoren)?
- Wird er hauptsächlich für Hart- und Teppichböden eingesetzt?
- Muss er über mehrere Funktionen verfügen?
Die Saugroboter erleichtern die Arbeit im Haushalt immens, weil sie automatisch und selbständig reinigen, gerade wenn Tiere mit in dem Haushalt leben. Sollte Ihnen mein Kaufratgeber nicht geholfen haben empfehle ich Ihnen einen Staubsauger Roboter Test zu lesen.
Also ich hatte als erstgerät auch den Dirt Devil, war jetzt aber nicht so begeistert muss ich ehrlich sagen.
Klar wer nicht viel ausgeben möchte, ist mit den Gerät gut bedient.
Ich habe mir dann denn iRobot Roomba 650 Staubsaug-Roboboter geholt und ich bin echt zufrieden damit;)
Also wie du schon in dein Test beschrieben hast, ist das Gerät wirklich gut.
Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
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Vorwerk Staubsauger im Test & Vergleich 2017
Von: Frank Schroeder • Zuletzt aktualisiert: Dezember 2017
Vorwerk Staubsauger haben Kultstatus und das nicht nur wegen der Vorführung durch die versierten Vorwerk Verkäufer in den eigenen vier Wänden. Das deutsche Traditionsunternehmen geht mit der Zeit und bietet Saugtechnik mit hohem Qualitätsstandard.
Wer einen Vorwerk Staubsauger aus der Flagschiff-Serie Kobold schon einmal in Aktion gesehen hat, der weiß, warum diese Geräte auch ihren Preis haben. Die Saugkraft kann sich mehr als sehen lassen und auch die robuste Verarbeitung der Staubsauger für Boden und Hand hält fast ein Saugerleben lang. Die Verschleißrate gegenüber anderen Staubsauger Marken ist hier jedenfalls deutlich geringer. Viele Verbraucher setzen schon seit Jahrzehnten auf die tüchtigen Kobold Staubsauger und auch der Staubsauger Vertreter bringt einem die umfangreichen Funktionen und Ausstattungemerkmale näher. Denn diese Art der Kundengewinnung und Kundenberatung ist eine wichtige Säule des im Jahre 1883 in Wuppertal gegründeten Unternehmens.
Was damals als Teppichfabrik begonnen hat, tritt heute als globale Unternehmensgruppe für Haushaltsgeräte am Markt auf und das als Familienunternehmen. Der grüne Koboldstaubsauger in seinen unterschiedlichen Ausführungen reinigt Böden und Teppiche aller Art und das mit Tiefenwirkung. Als Handstaubsauger im klassischen Sinn überzeugt er durch seine Saugleistung auf Teppich- und Hartböden, auch die einfache Bedienung zeichnet die Geräte aus. Aber auch als Akku-Sauger für die Krümel zwischendurch sind Vorwerk Staubsauger erhältlich. Die Ausstattung mit speziellen Geruchs- und Hygienemikrofiltern lässt auch die Herzen von Allergikern höher schlagen.
Zusätzlich finden sich im Sortiment der Vorwerk Staubsauger auch die Modelle Tiger und Pilux, ein Saugroboter für das Staubsaugen der Zukunft darf nicht fehlen. Zubehör ist ein wichtiges Kriterium bei Vorwerk und so lassen sich die unterschiedlichen Modelle durch zahlreiche Düsen und Aufsätze erweitern, so dass dem perfekten Saugergebnis nichts mehr im Wege steht. Die feuchte Teppichreinigung ist ebenfalls ein wichtiges Arbeitsfeld, auf dem sich die Staubsauger von Vorwerk bestens auskennen. Hier hat Vorwerk schon fast eine Vorreiterrolle, denn seit Jahrzehnten werden die Teppiche mit Vorwerk Modellen von tiefsitzendem Schmutz entfernt.
Was können Staubsauger-Roboter wirklich? Sechs Geräte im Test!
Von Philippe Fischer | 30. August 2017, 10:38 Uhr
Muss ich noch saugen oder kann das ein Roboter für mich übernehmen? Und wie viel Geld sollte man investieren? TECHBOOK hat sechs Staubsauger-Roboter zwischen 130 und 1300 Euro getestet und gibt eine Kaufempfehlung.
Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl, wenn man entspannt daheim auf dem Sofa sitzt und zuschaut, wie eine Maschine die Arbeit erledigt. Ein Saugroboter ist also nicht nur eine Entlastung der Haushaltskraft, sondern auch tolle Unterhaltung. Im großen Test der Staubsauger-Roboter hat TECHBOOK aus jedem Preissegment ein Modell getestet und verrät, wie sich die Geräte unterscheiden – und ob ein Kauf sich wirklich lohnt.
Das Testfeld von links: Samsung Powerbot 9200, Deebot R95, Medion MD16192, Dirtdevil Spider 2.0 und Vorwerk Kobold VR200. Foto: TECHBOOK
Das 150-Euro-Modell von Medion
Für Sparfüchse könnte das Medion-Gerät eine echte Option sein. Das Gerät finden Sie online aktuell für weniger als 150 Euro. Für den Preis bekommen Sie ein umfangreiches Paket: Neben dem Staubsauger sind Ersatzbürsten und Filter sowie eine virtuelle Barriere enthalten. Auch Basisstation und Fernbedienung sind dabei – top! Dank der flachen Bauform (8cm Höhe) kommt der kleine Putzteufel auch unter Sofas, Stühle und andere Möbel.
(Wie jeder Staubsauger-Roboter im Testfeld verfängt sich auch das Medion Gerät an heiklen Kanten und Hochflorteppichen.)
Im Praxistest lieferte das Medion-Gerät ein grundsolides Ergebnis. Die rotierenden Bürsten schaufelten Staub und Fussel zuverlässig ins Innere des Saugers. Zwar sucht man vergeblich nach einer App, auch WLAN kann der Medion nicht – doch die Fernbedienung beherrscht die wichtigsten Funktionen. Der MD16192 hat eine Zeitschaltuhr und findet von alleine an seine Basisstation zurück. Die Reinigung erfolgt nach dem Chaosprinzip – bei dem Preis absolut zu verschmerzen. Der Medion MD16192 entpuppt sich dank großem Zubehörpaket und solidem Reinigungsergebnis als unser Preis-Leistungs-Sieger.
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1.300 Euro: Samsung baut den Staubsauger mit Rollen dran
Der Powerbot VR9200 ist der größte Sauger in diesem Vergleichstest. Die Bauform erinnert eher an einen herkömmlichen Staubsauger, dem die Ingenieure ein paar Rollen verpasst haben. Der VR9200 orientierte sich mit seiner Kamera zuverlässig im Raum. Per App „Samsung Smart Home“ konnte der Reinigungsvorgang auch von unterwegs gestartet werden. Doch darüber hinaus war die Leistung der App fürs iPhone eher mau: Ab und an gab es im Test Abstürze, die Ladezeiten waren zudem ziemlich lang.
Die Saugkraft war im Vergleichs-Test die stärkste, jedoch kommt der Staubsauger-Roboter durch seine Größe schlecht in die Ecken – auch eine rotierende Außenbürste für Kanten fehlt. Dafür überwindet der Powerbot dank der großen Rollen Teppiche und Kanten ohne Mühe. In Anbetracht des Preises von rund 1.300 Euro hätten wir von diesem Gerät aber mehr erwartet.
900 Euro: iRobot ohne Nutzung von unterwegs
Als „echte Marke“ unter den Saug-Robotern konnte sich iRobot etablieren. Der Roomba 966 ist gut verarbeitet und kommt mit einem vollständigen Paket an Zubehör. Die kostenlose App startet und stoppt das Gerät auch von unterwegs. Der 966 ist im Vergleich zu den anderen Geräten besonders leise und reinigt mit seiner Doppelbürste zuverlässig. Längere Haare waren gar kein Problem. Eine virtuelle Barriere ist im Lieferumfang enthalten und kann Räume oder Flächen abschirmen. Das funktioniert problemlos – doch die Konkurrenz kann das ganze auch per App. Der Roomba 966 liefert für seinen Preis ein solides Ergebnis. Für Unentschlossene bietet iRobot für 30 Tage eine Geld-zurück-Garantie.
700 Euro: Vorwerks alter Testsieger
Als „Testsieger“ deklariert Vorwerk sein deutsches Qualitätsprodukt Kobold VR200. Diese Auszeichnung erhielt das Gerät in den Jahren 2015 und 2017 von der Stiftung Warentest. Doch ist das Modell, welches schon einige Zeit erhältlich ist, zum faulen Rentner geworden? Keinesfalls. Das Reinigungsergebnis war das beste im Vergleich und auch die Orientierung des Roboters im Haus war die beste. Zuverlässig zieht der Vorwerk seine Bahnen und kehrt selbstsicher zu seiner Basis zurück. Möglich macht das ein Laserscanner (wie beim Deebot R95 unten) auf dem Kopf des Roboters.
Gesteuert wird der VR200 entweder direkt am Gerät oder per App. Durch seine Größe (9cm) kommt der Kobold im Vergleich zum Medion-Gerät jedoch nicht unter jedes Möbelstück. Die Akkulaufzeit reichte für 80 Quadratmeter locker aus. Nette Spielerei: Per App können Sie den Kobold auch direkt steuern und fernbedienen – gezieltes Reinigen von dreckigen Stellen ist also problemlos möglich. Trotz des Alters hat der Vorwerk seinen hohen Preis behalten: Rund 700 Euro kostet der Kobold und zeigt sich in erwarteter Qualität. Doch für weniger Geld bieten andere Hersteller inzwischen mehr.
130 Euro: Dirtdevil ließ am meisten Dreck liegen
Für wenig Geld gibt es auch wenig Leistung? Nicht ganz. Wie der Medion MD16192 beweist, kann man Preis-Leistung auch in einen guten Einklang bringen. Dirtdevil ist das mit dem Spider 2.0 nicht gelungen. Neben dem Staubsauger sind noch ein Ladekabel sowie zwei Ersatzbürsten im Lieferumfang enthalten – aber keine Basisstation.
Vor jeder Nutzung muss das Gerät also manuell gestartet und dort aufgehoben werden, wo es den Saft verliert. Und das geschieht recht zügig: Im Praxis-Test gab der Spider bereits nach einer knappen Stunde den Geist auf. Eine Zeitschaltuhr? Fehlanzeige. Rund 130 Euro möchte der Hersteller für das Gerät haben – aufgrund des kleinen Liefer- und Funktionsumfangs empfehlen wir lieber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.
500 Euro: Deebot macht den Staubsauger-Roboter richtig smart
Dieser Staubsauger-Roboter hat im Test in ganzer Linie überzeugt. So stellt man sich einen smarten Staubsauger vor! Der Deebot R95 kommt mit einem umfangreichen App-Umfang: Sie können den aktuellen Status sehen und den Ort, wo im Haus sich der Roboter aktuell befindet. Per Fingertipp können Sie verschiedene Räume zum Reinigen auswählen und Bereiche ganz ausschließen – alles auch von unterwegs.
Das Reinigungsergebnis ist gut. Als kleines Highlight kann man dem Roboter sogar noch einen Wisch-Adapter unterspannen, der im Lieferumfang enthalten ist. Dank einer Membran und einem kleinen Tank ist das Mikrofaser-Tuch immer leicht feucht. Im Test entfernte der Mikrofaser-Wischer keine Flecken, aber die letzten Staubkörnchen saugte das Tuch zuverlässig auf. Für die beste App, ein gutes Saug-Ergebnis und eine Semi-Wisch-Funktion verlangt der Hersteller Ecovacs rund 500 Euro. Damit sind iRobot und Vorwerk offiziell geschlagen.
Staubsauger-Roboter mit wenig Anklang?
Obwohl der Trend stark in Richtung intelligenter Haushalt geht – einer Umfrage von Statista zufolge ist die Begeisterung für Geräte wie Staubsauger-Roboter noch verhalten: Gerade einmal 21 Prozent der Befragten gaben an, „automatisierte Steuerung von Haushaltsgeräten“ für sinnvoll zu halten. Mit fernsteuerbaren Heizungen oder Rollläden und Fenstern können sich hingegen fast die Hälfte der Befragten anfreunden.
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