Staubsauger ohne Beutel Test – Beste beuttellose Staubsauger
Beutellose Staubsauger gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Normale Staubsauger besitzen einen Beutel und einen Filter. Manchmal kann das ständige Auswechseln eines Filters gehörig auf die Nerven gehen. Außerdem sind die Beutel oft nicht gerade günstig. Dieser überaus teure Spaß entfällt bei einem beutellosen Staubsauger.
Wenn Du auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen Gefährten bist, dann sollte er folgende Merkmale aufweisen können: Erstklassige Saugleistung, einfache Entleerung, guter Luftfilter, eine Auswahl an unterschiedlichen Düsen und vor allem solltest Du ihn leicht transportieren können. Die drei folgenden Modelle können genau diese Eigenschaften aufweisen. Überzeuge Dich selbst in unserer Übersicht.
Dyson DC33c Origin
Der Dyson DC33c Origin ist ein wahres Wunderwerk in der Familie der beutellosen Staubsauger.
Nicht nur nimmt er gleich mehr Staub oder andere Partikel auf als alle andere, auch die Saugkraft wurde durch seine Radial Root Cyclone™ Technologie optimiert. Das Ergebnis ist ein sauberes Haus und eine reine Luft. Mithilfe des integrierten Reinigungssystems kommt er ganz ohne einen Beutel oder Filter klar.
Der Schmutz wird in einem dursichtigen Behälter gesammelt und kann ganz einfach entleert werden. Außerdem kann er problemlos von A nach B transportiert werden. Auch unterschiedliche Bodenbeläge sind für dieses Multitalent gar kein Problem. Das Zubehör besteht aus zwei Teilen: Polsterdüse und Kombi-Zubehördüse. Diese sind praktischerweise am Teleskoprohr angebracht worden. Zu guter Letzt ist er durch das schallabsorbierende Material Polyurethan, was bei der Verarbeitung des Saugers verwendet wurde, sehr leise
Die Kunden sind vor allem von der Saugleistung des Staubsaugers angetan. Selbst Tierhaare kann er ohne Probleme meistern. Besonders wenn Du Tiere hast, musst Du den Beutel beim Staubsauger immer öfter wechseln. Die Benutzung von Unmengen von Beuteln entfällt hierbei gänzlich.
Das 5 m lange Kabel sorgt für einen guten Aktionsradius. Selbst unter dem Bett wird alles sauber. Er ist außerdem sehr wendig, leicht und überzeugt mit einem futuristischen Design. Manche Kunden beschweren sich über die Länge des Rohres, das sind aber nur Einzelfälle. Ansonsten gibt es schlichtweg nur Positives zu berichten.
Dirt Devil DD 2200 rebel 20
Mit diesem beutellosen Staubsauger der Marke Dirt Devel wird Dein zu Hause im Nu sauber, und zwar ganz ohne viel Mühe. Für einen ausgezeichneten Luftstrom sorgt die implementierte Smart Air Technologie.
Der Sauger ist kompakt, hat eine sehr gute Saugleistung und einen großen Staubbehälter. Da passt mit Sicherheit eine Menge rein und Du musst ihn nicht andauernd ausleeren. Außerdem glänzt dieser Dirt Devil mit einer hochwertigen Materialverarbeitung.
Die Räder sind aus Gummi und daher nicht nur schonen für den Boden, sondern sie sorgen auch für einen tadellosen und einfachen Transport.
Auch der ergonomische Tragegriff trägt dazu bei. Der Motor hat eine Leistung von 1800 Watt und die Saugleistung beträgt 250 Watt. Eine integrierte LED-Reinigungsanzeige verschafft einen guten Überblick. Des Weiteren wird er mit einer 3in1 Kombidüse geliefert.
Vor allem die einfache Handhabung und leichte Reinigung kann viele überzeugen. Auch die Saugleistung ist ein wahrer Pluspunkt. Der große Auffangbehälter und der ausgezeichnete Filter werden ebenfalls lobend erwähnt. Ein Kunde berichtet sogar, dass er seine Wohnung 2-3 Mal komplett durchsaugen kann, bevor der Filter gereinigt werden muss. Ein klasse Ergebnis, dass sich in unserem Staubsauger Test (hier klicken) sehen lassen kann.
Auch Nassreinigung macht dem Saugtalent nichts aus. Selbst bei Tierhaaren gibt es keine Probleme. Das Preisleistungsverhältnis stimmt und überzeugt tadellos. Einige Kunden beschweren sich, dass das Kabel zu kurz sei und man nicht überall so schnell hinkommt oder er sogar hängen bleibt.
Ein weiterer Minuspunkt ist die oftmals erwähnte schlechte Verarbeitung.
Dyson DC37 Animal Turbine
Der dritte im Bunde ist ebenfalls von der Marke Dyson. Er eignet sich sehr für Tierbesitzer, da er Tierhaare durch seine maximale Saugleistung problemlos und gründlich entfernt.
Auch er überzeugt wieder mit der patentierten Root Cyclone Technologie. Erbarmungslos geht er Staub und Schmutz so an den Kragen.
icht nur funktioniert er ohne einen Beutel, auch der Filter kann jederzeit ausgewaschen werden und muss niemals ausgetauscht werden. Auch für Allergiker ist er sehr gut geeignet und er wurde sogar von der Allergie Suisse empfohlen. Eine Turbinendüse kümmert sich um Teppiche, während die Bürstenwalze für die Reinigung von glatten Fußböden verantwortlich ist. Steuern kannst Du die Düse ganz einfach vom Handgriff aus. Eine mini Turbinendüse und eine Parkettdüse sind ebenfalls mit inbegriffen. Außerdem ist er besonders wendig und extrem stabil.
Klein, handlich, praktisch und vor allem leistungsstark, so wird dieser beutellose Staubsauger von den Kunden beschrieben. Vom Preisleistungsverhältnis sind die meisten hin und weg. Die Bürsten scheinen ein wenig problematisch zu sein, da sich die Haare dort verfangen und auch die Lautstärke ist bei manchen unangenehm aufgefallen.
Dyson Staubsauger – die Mutter des beutellosen Saugens
Dyson Staubsauger Test 2017
Ergebnisse 1 - 8 von 8
DC33c Origin 264,31 € 329,00 €
- Wendig
- Kompakt
- Saugleistung
- Leicht
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
v6 trigger 250,51 € 263,16 €
- Klein
- Leicht
- Leise
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
V6 Motorhead 334,99 € 499,00 €
- Klein
- Leicht
- Leise
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
DC33c Allergy Parque. 375,00 €
- Leise
- Leicht zu reinigen
- Großer Aktionsradius
- Viel Leistung
Cinetic Big Ball Ani. 539,90 € 629,00 €
- stellt sich selbst wieder auf
- hohe Saugleistung
- Materialqualität
- teuer
- laut
- Stromverbrauch
Big Ball Multifloor+ 329,99 € 429,00 €
- kann sich selbst wieder aufrichten
- hohe Saugleistung
- sehr hoher Preis
- überraschend laut
Cinetic Big Ball Mus. 404,63 € 529,00 €
- hohe Leistungsfähigkeit (aber 1300 Watt)
- hygienische Behälterentleerung
- sehr laut während des Betriebs
- hoher Energieverbrauch (52 kWh pro Jahr)
Aufstieg wie Phönix aus der Asche
Die Firma Dyson wurde erst 1993 von James Dyson in Großbritannien gegründet, doch große und erfolgreiche Unternehmensgeschichten brauchen nicht immer viele Jahre, um internationale Erfolge zu feiern und auf der ganzen Welt Bekanntheit zu erlangen.
Denn James Dyson hat es mit einer genialen Erfindung in Windeseile geschafft: dem beutellosen Staubsauger! 1980 meldete James Dyson seine Idee für einen Staubsauger ohne Beutel zum Patent an, was zugleich der Beginn einer Erfolgsgeschichte war.
Die hochwertigen Dyson Staubsauger, die mit der bekannten Zyklon-Technologie saugen, wurden innerhalb von eineinhalb Jahren zum meistverkauften Sauger in Großbritannien und gehören mittlerweile auch in Deutschland mit einem Marktanteil von über 13 Prozent (Stand 2012) zu den gefragtesten Produkten für die Bodenreinigung. Im Premiumbereich der Staubsauger, zu denen die Dyson Modelle zählen, ist man sogar mit 82 Prozent Marktführer.
Dyson Sortiment lässt keine Wünsche offen
Das Merkmal beim Dyson Staubsauger ist die patentierte Root Cyclone Technologie, bei der Staub und Schmutz mit hoher Geschwindigkeit aus dem Luftstrom (Zyklon) innerhalb des Saugers geschleudert werden. So gibt es keinen Saugkraftverlust und auch Verstopfungen können nicht auftreten. Deswegen verspricht Dyson, dass Sie immer mit der gleichen Saugleistung arbeiten.
Tipp! Im Sortiment werden Dyson Staubsauger für den gesamten Haushaltsbereich geboten und dort auch sehr gerne verwendet. Angefangen vom Bürststaubsauger über Bodenstaubsauger bis hin zum Akkusauger und Handstaubsauger.
Dabei gibt es Modelle, die sich für ganz bestimmte Einsatzzwecke eignen oder durch spezifische Eigenschaften auszeichnen: Allergien & Asthma, Haustiere, überwiegend Teppichböden, geringes Gewicht, einfaches Lenken (Ball), überwiegend Hartböden oder gemischte Beläge. Somit wird sicher gestellt, dass es für jeden Anspruch den besten Dyson Staubsauger gibt.
Wenig verwunderlich stehen besonders die klassischen Bodenstaubsauger wie die DC37-, DC36- oder DC26-Baureihe von Dyson hoch im Kurs, die meist mit einem 2 Liter fassenden Staubbehälter ausgerüstet sind und bei denen es sich durch die Bank um Zyklon-Staubsauger handelt – ganz ohne Beutel, ohne dem damit verbundenen Saugkraftverlust und ohne kostenintensiven Unterhalt für den Neukauf von Staubsaugerbeuteln.
Zudem legt Dyson Wert auf eine saubere Abluft. Entsprechend sind Dyson Staubsauger mit waschbaren Filtern ausgestattet und verhindern auch beim Entleeren der Behälter eine unangenehme und Allergie hervorrufende Staubwolke. Daher erfreuen sich Staubsauger von Dyson mit der HEPA Filtration besonders bei Menschen mit Atemwegserkrankungen großer Beliebtheit, zumal die Geräte mit dem Gütesiegel der Britischen Allergie-Stiftung versehen sind und nach eigenen Angaben die einzigen Staubsauger sind, die von Allergie Suisse empfohlen werden.
Qualität, die im Test voll überzeugt
Keine Frage: Ein Dyson Staubsauger erfüllt den maximalen Anspruch an Qualität und Leistung. Doch die innovative Technologie, der hohe Bedienkomfort oder die hervorragende Saugleistung bei minimaler Atemluftbeeinträchtigung sorgen dafür, dass die Dyson Staubsauger keineswegs günstig sind. Für Bodenstaubsauger von Dyson sind Preis über 400 oder auch 500 Euro normal.
Doch die Investition in so ein Qualitätsprodukt lohnt sich, wie der Dyson Staubsauger Test und diverse Auszeichnungen oder Testsieger der Marke beweisen. Zudem durchlaufen die Geräte strenge Qualitätskontrollen und werden mit einer langfristigen Garantie verkauft, die Sie bei anderen Herstellern kaum finden.
Vor- und Nachteile der Dyson Staubsauger
- keine Saugkraftverlust dank Dyson Root Cyclone
- keine Folgekosten durch Ersatzbeutel und Filter, das schon Geldbeutel und Umwelt
- reinere Abluft, besonders für Allergiker zu beachten
- 5 Jahre Garantie auf alle Dyson Boden- und Bürststaubsauger
- zahlreiche Auszeichnungen
- hoher technischer Standard
- nur wenige Beutel-Staubsauger im Sortiment
Dyson Staubsauger zum besten Preis sichern
Das Bodenpflegeprogramm von Dyson überzeugt durch Innovationskraft, Design, Vielfalt und natürlich Qualität. Trotz sehr guter Vergleichsergebnisse und Kundenbewertungen schrecken viele Kunden aufgrund der hohen Anschaffungskosten von einem Dyson Staubsaugers. Trifft das auch auf Sie zu, sollten Sie unbedingt einen Preisvergleich machen. Allen voran im Internet können Sie Dyson Staubsauger günstiger als im Einzelhandel kaufen.
So auch im Shop von staubsauger.net, der zahlreiche Modelle vom Premiumhersteller, darunter auch viele Testsieger , beheimatet. Bestellen Sie einfach online und genießen Sie mit Ihrem Staubsauger von Dyson das Saugen in Perfektion.
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Staubsauger ohne Beutel Test – Beutellose Sauger in 2017
Wer seinen Geldbeutel und die Umwelt schonen möchte, der kann dies mit einem beutellosen Staubsauger sehr gut tun. Es gibt die cleveren Geräte in vielen Ausführungen und in diversen Tests von Stiftung Warentest usw. wurden viele Geräte getestet. Im Folgenden erfährst Du alle wichtigen Informationen zu einigen beliebten Modellen unter den beutellosen Staubsaugern.
5 Staubsauger ohne Beutel
Dyson DC33c Origin (Leistungsstark, wenig Energieverbrauch)
- Vorteile : Der Sauger wurde sehr hochwertig verarbeitet und hat eine sehr gute Saugleistung. Auch schwerer und grober Schmutz wird hier aufgenommen. Er ist sehr leise und lässt sich bequem die Treppen hinauf tragen.
- Nachteile : Die Saugleistung lässt auf Teppichen ein wenig nach. Der Preis ist recht hoch und das Preisleistungsverhältnis nicht unbedingt gerechtfertigt.
- Was noch gut was erfährst Du im Bericht des DC33c Origin von Dyson.
Bosch Roxx’x (hoher Aktionsradius, Gute Saugleistung)
- Vorteile : Er ist nicht so teuer wie manch andere Staubsauger ohne Beutel im Test. Steht den teuren Geräten in der Saugleistung aber in nichts nach. Er arbeitet gut auf hochfloorigem Teppich und entfernt Tierhaare ohne Probleme.
- Nachteile : Die Aufrollautomatik klemmt. Das Kabel muss angehoben werden, damit es flüssig einläuft.
- Die Features und Funktionen, sowie weitere Infos zum Roxx’x gibt es hier.
Dirt Devil rebel 23HE (Optik, gute Leistung, großer Aktionsradius)
- Vorteile : Die Saugkraft ist im Staubsauger ohne Beutel Test absolut überzeugend. Grober, schwerer Schmutz ist für den Dirt Devil ebenso ein Kinderspiel wie Tierhaare. Er ist auch sehr leise.
- Nachteile : Leider hat er eine recht kurze Lebensdauer. Nach 2-3 Jahren kann es sein, dass er defekt ist. Das Saugrohr ist außerdem sehr schmal. Dies verringert die Saugleistung ein wenig.
- Hier klicken für den vollständigen Bericht des rebel23 HE von Dirt Devil.
Bomann BS 971 CB (Sauger mit 2000 Watt)
- Vorteile : Preislich ist der Sauger ein absoluter Hit. Kaum ein anderes Gerät bringt ein so kleines Preisschild mit so guter Leistung. Der Stoffbeutel hält den Staub sicher ein und die gefilterte Luft ist sehr sauber.
- Nachteile : Der Staubbehälter ist sehr klein und muss regelmäßig geleert werden. Dies ist weniger angenehm, weil der Dreck aus dem Beutel gepickt werden muss, da er ab und zu an dem Stoff kleben bleibt.
- Ausführlichen Bericht des Bomann Saugers anzeigen.
Dyson DC33c Tangle-free (gut gegen Tierhaare)
- Vorteile : Seine stärkste Seite ist ganz klar der Einsatz im Bereich der Tierhaarbeseitigung. Polster und Böden sind im Nu von den unliebsamen Rückbleibseln befreit.
- Nachteile : Gravierende Nachteile gibt es hier einfach nicht. Die Reinigung ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber in der Leistung macht diesem Staubsauger so schnell keiner was vor.
- Lies dir auch den DC33c Tangle-Free Check durch.
Der folgende Vergleich gibt eine gute Übersicht:
*Weiterleitung zu Amazon
Darauf solltest Du beim Kauf eines beutellosen Staubsaugers achten
Welche Ansprüche hast Du an den Staubsauger ohne Beutel?
- Der Single in der kleinen Vorstadtwohnung ohne Garten braucht ganz eindeutig weniger Leistung als die Großfamilie mit Kind und Hund, die gleich neben einem Wald wohnt.
- Die Watt-Leistung sollte nicht zu gering ausfallen. Mit schmalen 700 Watt ist die Saugleistung so gering, dass ein Besen effektiver wäre.
- Hast Du lange Flure oder sehr große Räume, muss der Aktionsradius sehr groß sein.
- Für Reinigungen über mehrere Etagen ist es von Vorteil, wenn das Gewicht gering ist.
- Tierbesitzer profitieren von Extras wie der Anti-Tangle-Technologie.
- Ein geringer Stromverbrauch spart Kosten und schont die Umwelt.
Welche Typen von Staubsaugern ohne Beutel gibt es?
Beutellose Staubsauger mit Filter:
Die einfachere Variante beutelloser Staubsauger sind jene, die mit einem Filter und einem Auffangbehälter arbeiten. Dabei wird die angesaugte Luft durch einen Luftfilter befördert, der dazu in der Lage ist, gröbere Staub- und Schmutzpartikel zurückzuhalten.
Der grobe Schmutz landet im dafür vorgesehen Auffangbehälter und kann bei Bedarf entleert werden. Feine Staubpartikel gelangen durch die Auslassseite des Saugers wieder in die Raumluft. Daher können beutellose Filterstaubsauger keine einwandfreie Sauberkeit (vor allem der Luft) gewährleisten.
Zyklonsauger:
Deutlich effizienter und vor allem hygienischer arbeiten beutellose Geräte mit der sogenannten Zyklon-Technologie. Dabei macht man sich physikalische Gesetzmäßigkeiten zunutze und befreit die Luft mithilfe der Fliehkraft von Staub und Schmutz. Der wesentliche Unterschied im Vergleich zu Filter-Geräten ist der, dass auch feinste Staubpartikel aus der Luft entnommen werden und in einem Zentralfilter landen. Dieser muss in regelmäßigen Abständen gereinigt werden (zumeist unter fließendem Wasser).
Einige Hersteller bieten sogar Geräte mit mehreren Kammern an, in denen die Luft per Fliehkraft gereinigt wird. Diese werden als Multizyklonsauger bezeichnet und können umso bessere Reinigungsleistungen erzielen. Zudem entfällt bei ihnen der Zentralfilter, da selbst feinste Staubpartikel durch die mehrstufige Reinigung zurückgehalten werden. Damit spart man sich auch die Reinigung des Filters.
Vor- und Nacheile im Vergleich zu herkömmlichen Staubsaugern
- Nachkauf von Beuteln entfällt
- keine laufenden Kosten
- saubere Luft durch bessere Filterung
- umweltfreundlicher
- kein Saugkraftverlust
- zum Teil kabellos verfügbar (mit Akku)
- weniger Saugkraft (nachteilig bei hohen Teppichen)
- höhere Anschaffungskosten
Kaufkriterien für beutellose Sauger
Wer über einen großen Haushalt verfügt und eventuell Haustiere sein Eigen nennt, der kann mit einem beutellosen Staubsauger eine Menge Geld sparen. Zwar sind die Anschaffungskosten meist etwas höher und die Saugkraft bei gleicher Leistung etwas geringer als bei herkömmlichen Geräten, dafür bekommt man eine bessere Reinigungsleistung und muss keine Beutel mehr wechseln. Vor allem für Allergiker sind Sauger ohne Beutel daher empfehlenswert.
Grundsätzlich sollte beim Kauf eines beutellosen Staubsauger darauf geachtet werden, wie hoch die Motorleistung ausfällt. Um mit einem Beutelstaubsauger mithalten zu können, sollte er etwas mehr Leistung mitbringen (50-100 Watt). Die Leistungsangaben können den Herstellerbeschreibungen entnommen werden. Wird der Staubsauger für den Einsatz auf Teppichen eingesetzt, ist seine Beanspruchung besonders hoch. Daher sollte in Erwägung gezogen werden, zu einem Gerät mit Multi-Zyklon-Technik zu greifen. Selbiges gilt, sofern sich Allergiker im Haushalt befinden. Besonders diese können von der guten Filterleistung eines Multizyklonsaugers profitieren.
Weitere Kaufkriterien sind die Energieeffizienzklasse, das Gewicht sowie das Volumen des Staubbehälters. Je besser die Energieeffizienz, desto niedriger fällt die Stromrechnung aus. Ein leichtes Gerät kann besser gehandhabt werden und erleichtert das tägliche Staubsaugen. Je größer Das Volumen des Staubbehälters ausfällt, desto seltener muss er entleert werden, was Zeit spart und den Kontakt zwischen Benutzer und Staub vermeidet.
Ein weiterer Aspekt, der häufig beim Kauf vergessen wird, ist die Lautstärke des Gerätes. Hier gibt es mitunter deutliche Unterschiede, weshalb es sich lohnt, einen Blick auf die Angaben des Herstellers werfen. Die Lautstärke wird von den Herstellern in der Maßeinheit Dezibel (db) angegeben und kann gut und einfach verglichen werden. Über Features wie einen automatischen Kabeleinzug sollten moderne Geräte ohnehin verfügen. Eventuell ebenfalls sinnvoll ist ein Vergleich des Aktionsradius, welcher im Wesentlichen die Länge des Kabels beschreibt. Moderne Geräte sind zum Teil sogar mit Akkus ausgestattet, sodass man völlig unabhängig und flexibel mit dem Sauger agieren kann.
Hersteller
Bosch/Siemens
Bosch und Siemens gehören zusammen (BSH Hausgeräte), vertreten jedoch ihre eigenen Produkte und haben bereits über 40 Jahre Erfahrung im Hausgeräte-Bereich. Sie verfügen über ein breites Sortiment an beutellosen Staubsaugern in verschiedenen Preisklassen und vertreiben diese im regulären Einzelhandel.
Der britische Hersteller Dyson wurde durch seine Zyklonsauger weltweit bekannt und hält zahlreiche Patente im Staubsaugerbau. Dyson selbst bezeichnet sich gern als Innovationsunternehmen und bietet ein großes Sortiment an beutellosen Staubsaugern an. Unter anderem auch Multizyklonsauger und Geräte mit Akkubetrieb.
Dirt Devil
Dirt Devil bietet bereits für kleines Geld gute beutellose Staubsauger an und verfügt über solide Technik sowie gute Qualität. Zwar sind die Produkte nicht im Premiumsegment angesiedelt, bieten dafür jedoch ein ordentlichen Preis-/ Leistungsverhältnis und gehören zu den Bestsellern vieler Verkaufsplattformen.
Der niederländische Konzern Philips ist weltweit für seine Elektronik-, Küchen- und Haushaltsartikel bekannt. Auch Philips bietet verschiedenste Modelle an und bedient so gut wie alle Preisklassen. Die Produkte sind im regulären Einzelhandel erhältlich und bieten meist ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis.
Kaufratgeber & Checkliste
- ausreichende Motorleistung (vor allem bei Teppich)
- möglichst leises Betriebsgeräusch
- möglichst großes Staubbehälter-Volumen
- möglichst großer Aktionsradios
- automatischer Kabeleinzug
- Teleskopstange
- angemessene Energieeffizienzklasse
- Kundenbewertungen prüfen (z.B. auf Amazon)
- Umfang von Zubehör und Sonderausstattung
- Filter-/ Einfachzyklon-/ Mehrfachzyklon-Staubsauger?
Häufigste Fragen und Antworten
Welcher Staubsauger ist für einen Singlehaushalt mit wenig Fläche geeignet?
Bei seltenem Einsatz oder wenig Fläche reicht in der Regel ein regulärer beutelloser Staubsauger mit Luftfilter völlig aus. Einzige Ausnahmen sind Haushalte, in denen Haustiere und/oder Allergiker befindlich sind. Hier sollte definitiv in einen (Einfach-/Multi-) Zyklonsauger investiert werden, da dieser eine deutlich bessere Reinigungsleistung der Luft mitbringt.
Welche Motorleistung sollte ein guter Zyklonsauger aufweisen?
Generell bewegt sich die Motorleistung moderner Geräte im Bereich zwischen 700 und 1400 Watt. Wie viel wirklich notwendig ist, hängt nicht zuletzt von der verwendeten Technik ab. Mancher Staubsauger schafft es, mit 800 Watt Motorleistung die gleiche Saugleistung zu entwickeln wie ein anderer mit 1200 Watt. Tipp: Kundenbewertungen (z.B. auf Amazon) studieren und Testberichte durchlesen. So lässt sich für jeden Bedarf ein Gerät mit einer guten Balance zwischen Motor- und Saugleistung finden.
Welche Energieeffizienzklasse sollte ausgewählt werden?
Im Idealfall verfügt das ausgewählte Gerät natürlich über die Energieeffizienzklasse A. Dazu muss gesagt werden, dass die Preise mit der Verbesserung der Effizienzklasse deutlich ansteigen. Sollte der Sauger nur sehr selten zum Einsatz kommen, lohnt es sich somit nicht, bei der Anschaffung deutlich mehr zu investieren, da die Amortisationsdauer unverhältnismäßig lang wird. Am sinnvollsten ist es, das Gerät unter Berücksichtigung des generellen Preis-/ Leistungsverhältnisses auszuwählen, anstatt es von einzelnen Kriterien abhängig zu machen.
Fazit (Update 2017)
Nicht jedes gute Gerät ist für jeden Haushalt geeignet. Die Testberichte von Stiftung Warentest zu den beutellosen Saugern können dir weitere Stärken und Schwächen zeigen.
Für einen kleinen Haushalt, mit wenig Schmutz und einem kleinen Budget ist der Bomann BS 971 CB, aus meiner Sicht, eine sehr gute Option. Wer mehr Power braucht, der ist mit dem Dyson DC33c Tangle-free sehr gut bedient. Die restlichen Modelle sind ein wenig Geschmackssache. Ich persönlich finde den Dirt Devil Rebel sehr gut. Er schaut gut aus und hat darüber hinaus alle wichtigen Funktionen zu bieten, ohne dabei das Budget zu sprengen.
Staubsauger ohne Beutel Test 2017
Die besten Staubsauger ohne Beutel im ausfГјhrlichen Vergleich
- PolsterdГјse
- FugendГјse
- BГјrstendГјse
- HartbodendГјse
- XXL PolsterdГјse
- FugendГјse
- HartbodendГјse
- PolsterdГјse
- FugendГјse
- HartbodendГјse
- ParkettdГјse
- PolsterdГјse
- FugendГјse
- BГјrstendГјse
- FugendГјse
- TurbobГјrste
- komfortable Lenkung durch Ball-Technologie
- besonders geeignet fГјr Allergiker
- sehr groГџe Staubaufnahme
- extra langer, ergonomischer Griff
- sehr gute HartbodendГјse im Lieferumfang enthalten
- besonders langanhaltende Filterleistung
- sehr hohes FassungsvermГ¶gen
- RobustAir System und SensorBagless Technology
- waschbarer HEPA Ausblasfilter
- verhältnismäßig leise Sauggeräusche
- hohe Reinigungsleistung
- mit praktischer MГ¶belschutzleiste ausgestattet
- spezielle ParkettbГјrste im Lieferumfang enthalten
- besonders saubere Ausblasluft
- integriertes Parksystem
- auswaschbarer Motorschutzfilter integriert
- mit platzsparender Parkhilfe
- zwei HEPA-Filter fГјr saubere Ausblasluft
- integrierte Geschwindigkeitskontrolle
- extra Turbobürste für stärkeren Schmutz
- verhältnismäßig geringes Gewicht
- komfortable Lenkung durch Ball-Technologie
- besonders geeignet fГјr Allergiker
- sehr groГџe Staubaufnahme
- extra langer, ergonomischer Griff
- sehr gute HartbodendГјse im Lieferumfang enthalten
- besonders langanhaltende Filterleistung
- sehr hohes FassungsvermГ¶gen
- RobustAir System und SensorBagless Technology
- waschbarer HEPA Ausblasfilter
- verhältnismäßig leise Sauggeräusche
- hohe Reinigungsleistung
- mit praktischer MГ¶belschutzleiste ausgestattet
- spezielle ParkettbГјrste im Lieferumfang enthalten
- besonders saubere Ausblasluft
- integriertes Parksystem
- auswaschbarer Motorschutzfilter integriert
- mit platzsparender Parkhilfe
- zwei HEPA-Filter fГјr saubere Ausblasluft
- integrierte Geschwindigkeitskontrolle
- extra Turbobürste für stärkeren Schmutz
- verhältnismäßig geringes Gewicht
Staubsauger ohne Beutel Vergleich – darauf kommt es beim Staubsauger an
Wer in einer größeren Wohnung oder einem riesigen Haus lebt, wird wissen, dass die Haushaltsreinigung so richtig ins Geld gehen kann. Ein wesentlicher Kostenfaktor fällt dabei auf Staubsaugerbeutel. Auch aus diesem Grunde entscheiden sich womöglich immer mehr Menschen für flexible beutellose Staubsauger, bei denen kein Geld für Beutel ausgegeben werden muss. Für wen beutellose Sauger geeignet sind und worauf es dabei zu achten gilt, zeigen wir im Folgenden.
Auf die richtige Technik kommt es an
Beutellose Staubsauger zeichnen sich vordergründig natürlich durch das Fehlen eines Beutels aus. Doch irgendwo muss der Schmutz ja dennoch landen. Hierfür sind Filter verantwortlich, welche die Luft vor Partikeln reinigen. Schmutz und Dreck landen danach in einem Auffangbehälter, der ausgeleert werden muss. Allerdings haben sich mittlerweile auch etwas andere Techniken durchgesetzt, die sich wiederum auf die Leistung auswirken.
- Staubsauger mit Filter und Behälter: Einfache Filter und Behälter werden häufig bei Handstaubsaugern verwendet. Hier sorgt der Filter für eine Trennung von Schmutz und eingesaugter Luft. Der Dreck landet daraufhin in einem Auffangbehälter. Allerdings sind diese Modelle lediglich dazu imstande, größere Partikel aus der Luft zu filtern. Kleinere Partikel werden durch die Abluft wieder herausgeblasen und landen wieder auf dem Boden oder auf Möbelstücken, weswegen sich diese Modelle lediglich bei Hand- aber nicht als Bodenstaubsauger eignen.
- Staubsauger mit Zyklon-Technologie: Weitaus hochwertiger und effizienter arbeiten Staubsauger mit moderner Zyklon-Technologie. Mittels Fliehkraft wird die eingesaugte Luft von Dreck und Schmutz befreit. Dabei werden sogar feinste Partikel aus der Luft gefiltert. Aus diesem Grunde sollten Staubsauger, die zur Reinigung des Bodens gedacht sind, grundsätzlich mit dieser Technik ausgestattet sein. High-End-Modelle besitzen teile eine Multi-Zyklon-Technik, bei denen Luft durch zwei oder drei Filter gesäubert wird.
Eine Frage der Leistung
Wer sich für beutellose Staubsauger entscheidet, der hat den Vorteil, dass er Geld spart und zeitgleich etwas für die Umwelt tut. Denn da die Entsorgung der Beutel entfällt, wird auch die Natur nicht belastet. Zudem werden die Staubsauger mit Filtertechnik vermehrt mit Akku angeboten, wodurch man deutlich mobiler beim Einsatz des Pflegegeräts ist und bleibt. Allerdings haben beutellose Staubsauger leider nicht nur Vorteile.
Nachteilig wirkt sich häufig die Leistung aus. Im Vergleich zu herkömmlichen Bodenstaubsaugern mit Beutel sind beutellose Modelle etwas leistungsschwächer, weswegen es beim Saugen auf Teppichen mitunter zu schlechteren Reinigungsergebnissen kommen kann. Wer hier auf gleiche Leistungsstärke setzt, muss durchschnittlich etwas mehr Geld für einen beutellosen Sauger ausgeben, als er es für einen Staubsauger mit Beutel müsste. Wer allerdings keine Teppiche zu Hause liegen hat, der wird auf Hart- und Glattböden auch mit der beutellosen Variante vollends zufriedengestellt.
Nie wieder Saugkraftverlust
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Staubsauger ohne Beutel ist der Fakt, dass sie im Vergleich zu Beutelmodellen im Grunde keinen Saugkraftverlust hinnehmen müssen. Selbst bei fast vollem Behälter bleiben die Filtermodelle leistungsstark wie im leeren Zustand.
Beutellose Staubsauger können sich für manchen Haushalt also durchaus lohnen. Allerdings sollten Allergiker nicht vergessen, dass dieses Modell nur bedingt für sie geeignet ist. Da die Behälter am Mülleimer ausgeleert werden müssen, ist eine Staubaufwirbelung kaum zu vermeiden.
2. Externe Staubsauger ohne Beutel Tests & Testberichte
Falls Sie sich fГјr einen ausfГјhrlichen Staubsauger ohne Beutel Test interessieren, haben wir hier eine Auswahl bekannter Testmagazine aufgelistet, die sich eventuell schonmal mit Testberichten auseinander gesetzt haben.
3. Worauf Sie beim Staubsauger ohne Beutel Kauf achten mГјssen
Vor dem Staubsauger ohne Beutel kaufen empfehlen wir Ihnen, sich folgende Merkmale näher anzuschauen:
Staubsauger ohne Beutel
Staubsauger – Von der Idee zum Hit
Die ersten Staubsauger wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Damals gab es keine Elektroantriebe, die wie heutzutage üblich an beinahe jedem Ort eingesetzt werden konnten. Deshalb waren diese ersten Geräte mit Blasebälgen, Kurbeln oder Hebeln ausgestattet. Der Unterdruck, manchmal war es auch ein Überdruck, wurde rein mechanisch erzeugt.
Bei der Reinigung eines Eisenbahnwaggons, welche mit Pressluft ausgeführt wurde, kam Cecil Booth, ein englischer Ingenieur, auf die Idee, die Luft durch einen Filter anzusaugen und auf diese Weise den Staub zu binden. Das war die Geburtsstunde des ersten motorbetriebenen und mit einem Filter ausgestatteten Staubsaugers. Damals waren es jedoch noch wahre Ungetüme, die auf Pferdewagen durch die Gegend gefahren wurden.
Der Verdienst, die Staubsauger auf eine im Wortsinn handliche Größe geschrumpft zu haben, gebührt dem englischen Hausmeister James Murray Spengler. Aus einem Sack, einem Ventilator, einem Stück Schlauch und einer Bürste baute er das erste haushaltsgerechte Staubsaugermodell. Die Firma Hoover entwickelte später dieses Prinzip nach dem Verkauf der Rechte an dieselbe weiter.
Das Konstruktionsprinzip aus Ansaugen und Filtern hat sich bis zu unseren modernen Staubsaugern bewahrt. Lange Zeit setzte man auf Filter aus Papier und Textilien, obwohl es schon früh eine andere Technologie gab. James Dyson kombinierte in den achtziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts die in der Industrie längst bekannte Technologie des Fliehkraftabscheiders mit dem Saugprinzip des Staubsaugers und entwickelte den ersten Staubsauger ohne Beutel. Das 1990 auf den Markt gebrachte Modell wurde ein Erfolg und ermöglichte ihm die Weiterentwicklung dieser Technik. Trotz der Skepsis der auf dem Markt etablierten Hersteller wuchs die Nachfrage dermaßen rasant an, dass die Firma Dyson bis zum Jahr 2006 zum Marktführer für Staubsauger in den USA wuchs.
Heute bieten weltweit viele Hersteller Staubsauger ohne Beutel an und die Technologie ist inzwischen so weit entwickelt, dass diese Modelle sogar im Preis mit den herkömmlichen beutelbestückten Geräten konkurrieren. Staubsauger sind unentbehrlich geworden. Haushalte, in denen diese Helfer nicht zu finden sind, würde man wahrscheinlich sogar als ungewöhnlich betrachten, so gewöhnlich sind diese Geräte bereits durch die alltägliche Begegnung geworden. Es ist vielleicht diese Alltäglichkeit, die uns davon abhält, einmal genauer nachzusehen, was hinter dem Staubsauger ohne Beutel steckt. Dass sie den Staub entfernen und damit reinigen, das ist bekannt. Aber wissen sie auch, wie das funktioniert?
Wie macht der das?
Das Grundprinzip eines Staubsaugers ist einfach und offensichtlich. Das Gerät saugt Luft ein und damit auch den Staub, der sich im Laufe der Zeit auf allen Oberflächen absetzt. Und dann? Was passiert mit dem Hausstaub, nachdem er vom Staubsauger verschluckt wurde?
Die Geräte mit Beutel leiten die staubbelastete Luft durch einen Filter, in dem der Hausstaub hängen bleibt. Das sind die bekannten Staubbeutel, die man auf den Müll wirft, wenn die Saugkraft des Staubsaugers nachlässt. Andere Geräte kommen ohne diese Beutel aus. Doch auch sie müssen auf irgendeine Weise den Staub von der Luft trennen. Die Technologie, welche das kann, ist die des Fliehkraftabscheiders.
Die Zyklontechnologie – Staubsauger ohne Beutel und mit pfiffiger Technik
Genau wie alle anderen Staubsauger saugt auch ein Staubsauger ohne Beutel die Luft durch einen Unterdruck ein. Damit werden die Staubteilchen mit dem Luftstrom mitgerissen und gelangen in den sogenannten Fliehkraftabscheider. Dieses, auch als Zyklon bezeichnete Gerät, beschleunigt und verwirbelt die eingesaugte Luft. Da alle Staubteilchen, so klein sie auch sein mögen, eine Masse haben, werden sie durch die auftretenden Fliehkräfte beim Verwirbeln nach außen gedrückt. Dieser Effekt trennt die saubere Luft im Zentrum des Zyklons vom Hausstaub in den äußeren Bereichen dieses Gerätes.
Staubsauger ohne Beutel mit Einfachzyklon
Bei einfachen Konstruktionen, sogenannten Einfachzyklonen, besteht dieser Abscheider aus einem konusförmigen Bauteil, in welchen die angesaugte und mit Staubpartikeln geladene Luft seitlich eingeleitet wird. Die saubere Luft strömt im Zyklon nach oben und wird abgesaugt. Die Staubpartikel bewegen sich aufgrund ihrer Masse entlang der Wand des Konus nach unten und werden schließlich in einem Sammelbehälter aufgefangen.
In vielen Systemen erfolgt dieses Auffangen ohne weitere technische Vorkehrungen. Einige Staubsauger ohne Beutel haben hier jedoch einen Wasserfilter installiert. Die Staubteilchen fallen dabei nicht in einen trockenen Behälter, sondern buchstäblich ins Wasser. Beim Auskippen des Staubbehälters hat man dabei den Vorteil, dass der Staub nicht mehr aufwirbeln kann.
Das System funktioniert im Allgemeinen recht effektiv, doch es funktioniert nur, wenn die Staubpartikel groß genug sind. Feinstaub, der eine wesentlich kleinere Masse je Partikel aufweist, wird mithilfe eines Trennfilters aus der Luft entfernt. Diese sind meistens aus Papier und haben den Nachteil, dass sie ebenso verschmutzen und die Saugleistung vermindern wie es die herkömmlichen Staubbeutel getan haben. Sie zu reinigen bedeutet, den Filter ausbauen und anschließend unter fließendem Wasser zu spülen. Vor dem erneuten Einsetzen muss der Filter erst einmal trocknen, da das Wasser die Poren des Papiers verschließt und der Filter in diesem Zustand nicht mehr durchlässig ist. Der Staubsauger ist in dieser Zeit demzufolge nicht benutzbar, es sei denn, man lagert irgendwo einen Ersatzfilter, auf den man zurückgreifen kann.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein Mehrfachzyklon von der Firma Dyson entwickelt, das sich inzwischen zum Stand der Technik gemausert hat.
Staubsauger ohne Beutel mit Mehrfachzyklon
In seiner Funktionsweise ist ein Mehrfachzyklon nicht anders als der einfache Zyklon. Zuerst werden durch Verwirbelung die großen, massereichen Staubpartikel vom Luftstrom getrennt. Anschließend leitet man diesen vorgereinigten Luftstrom in mehrere kleinere Zyklone, welche durch noch stärkere Verwirbelung die feinen und feinsten Partikel aussortieren. Je mehr Zyklonstufen in einem Staubsauger hintereinander geschaltet sind, desto wirkungsvoller ist das System. In den besseren Modellen dieser Staubsauger wird nicht einmal der Filter für den Feinstaub benötigt. Seit einigen Jahren werden Mehrfachzyklonsauger zu einem erschwinglichen Preis von mehreren Firmen angeboten.
Wasserfilter – der etwas andere Staubsauger ohne Beutel
Ein etwas anderes technisches Konzept ist die Verwendung von Wasser als Filter. Der große Vorteil dieser Technologie ist die Fähigkeit, auch nassen Schmutz von einem Textilboden saugen zu können. Nur in seltenen Fällen kommen in solchen Staubsaugern noch Filter zum Einsatz, deshalb brauchen diese nicht gewechselt oder gereinigt zu werden.
Beim Staubsauger mit Wasserfilter wird die Luft durch ein Wasserbad hindurch angesaugt. Die Filterwirkung entsteht, indem sich ein Luftkanal im Wasser bildet, an dessen Rand die massereicheren Staubpartikel vom Wasser gebunden und abgesetzt werden. Diese Technologie ist wie die Zyklontechnologie effektiv in Bezug auf massereiche Partikel. Durch den Luftkanal im Wasser wird jedoch Feinstaub widerstandslos mitgerissen. Um diesen ebenfalls aus dem Luftstrom zu entfernen, wird ein Filter oder ein Separator hinter das Wasserbad gesetzt.
Ein Separator, ein sich mit hoher Geschwindigkeit drehender Rotor, versetzt die staubbeladene Luft über einem Wasserbad in eine Drehbewegung. Dabei strömt diese mehrfach verwirbelt über die Wasseroberfläche und die mitgeführten Staubpartikel werden in das Wasser geschleudert. Dort wird der Feinstaub gebunden und setzt sich ab. Im Allgemeinen sind Wasserstaubsauger mit Separatoren teurer als Multizyklonstaubsauger, jedoch gibt es kaum effektivere beutellose Staubsauger als diese.
Wasserstaubsauger ohne Separator arbeiten mit Filtern, um den verbleibenden Feinstaub von der Luft zu trennen. Diese müssen demzufolge auch gereinigt werden, meistens sogar nach jedem Saugvorgang. Ihr Vorteil schlägt sich in einem etwas reduzierten Preis des Gerätes nieder.
Staubsauger mit Wasserfilter müssen grundsätzlich nach jedem Gebrauch entleert werden. Wenn der eingesammelte Staub im feuchten Inneren des Gerätes verbleibt, droht die Bildung von Schimmel und damit eine Verkeimung des gesamten Gerätes. Andererseits haben sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber anderen Geräten, indem sie sogar Gerüche aus dem Luftstrom herausfiltern. Für Allergiker wird dagegen eher der Vorteil der Effektivität zählen. Insbesondere Wasserfiltergeräte mit Separator lassen kaum etwas übrig, das noch Allergien auslösen könnte.
Der Vergleich: Sind Staubsauger ohne Beutel gut oder nicht?
Energieverbrauch
Eines haben alle Staubsauger gemeinsam: Sie verbrauchen Energie, und einige davon saugen sogar eine Menge davon aus dem Stromnetz. Dabei ist der Energieverbrauch kein Kriterium um die Güte eines Staubsaugers zu beurteilen, im Gegenteil. Ein hoher Energieverbrauch sagt nur etwas über die Größe des im Gerät verbauten Elektromotors, jedoch noch nichts über die Kraft, mit der das Gerät am Staub saugt. Denn die Leistung des Motors muss im Staubsauger in Saugkraft umgewandelt werden und das ist bei einigen besser, bei anderen schlechter gelöst.
Genau an diesem Punkt wird ein großer Vorteil des beutellosen Staubsaugers sichtbar. Ein verschmutzter Beutel reduziert die Saugleistung. Wenn es jedoch keinen Beutel gibt, der verschmutzen könnte, kann sich die Saugleistung nicht reduzieren. Ein Staubsauger ohne Beutel saugt aufgrund seiner Konstruktion stets mit uneingeschränkter Saugleistung. Auch ein randvoll mit Hausstaub gefüllter Behälter ändert nichts daran. Aus dieser Überlegung ergibt sich eine sehr gute Vergleichsmöglichkeit für Staubsauger im Allgemeinen: Die Saugleistung. Gemessen wird diese in Millimeter Wassersäule (mmWS), einer Maßeinheit für den Druck. Leider veröffentlichen die Hersteller diese Größe selten für ihre Geräte, aber in guten Tests kann man sie durchaus finden.
Geruchsbildung
Ein weiterer Vorteil ist, dass bei beutellosen Staubsaugern der Hauptgrund für schlechten Geruch entfällt, nämlich der Beutel. In den von papiernen Beuteln zusammengepressten Staubklumpen vermehren sich Bakterien und Pilze sehr schnell. Sie sind es, die für den schlechten Geruch der Beutel verantwortlich sind. Das Material der Staubsaugerbeutel tut ein Übriges dazu. In der Regel ist es hygroskopisch, also Wasserbindend, und sorgt auf diesem Wege für eine noch rasantere Vermehrung der Bakterien.
Kosten für Staubbeutel
Staubsaugerbeutel kosten auch Geld. Nicht viel, zugegeben, dennoch bezahlen sie für jeden einzelnen Beutel, den sie in den Müll werfen. Haben sie schon einmal über die Jahre nachgerechnet, wie viel Geld sie dabei fortwerfen?
Nehmen wir an, dass in einem durchschnittlichen Haushalt etwa eine Packung Staubbeutel in jedem Jahr verbraucht wird. Eine Suche nach diesem Produkt gibt uns einen eher unterdurchschnittlichen Preis von etwa fünfzehn bis zwanzig Euro für eine Packung mit zwanzig Beuteln. Genau diesen Betrag würden sie sparen, und zwar Jahr für Jahr. Doch es kommt noch eine Kleinigkeit dazu. Sie verbrauchen weniger Energie, da die Saugleistung eines Staubsaugers ohne Beutel nicht nachlässt, wenn der Beutel voll ist. Und sie sparen eine Kleinigkeit im Haushaltsmüll ein. Es sind keine großen Summen, doch es summiert sich über die Jahre. Allein in Deutschland gehen jährlich Staubbeutel für 220 Millionen Euro über den Ladentisch! Aber warum sollte man sein Geld auf den Müll werfen, wenn es andere Möglichkeiten gibt?
Bei einem beutellosen Gerät wird dagegen nur das weggeworfen, was auch auf den Müll gehört: der Dreck nämlich. Staubsaugerbeutel kosten ihr Geld, Energie und Rohstoffe für die Herstellung und das nur, damit sich am Ende die Müllabfuhr damit beschäftigt. Ein Staubsauger ohne Beutel hat demzufolge den Vorteil, ihr Geld, Rohstoffe und die Umwelt zu schonen.
Selbstverständlich hat ein beutelloser Staubsauger nicht nur Vorteile. Ein Licht, das keinen Schatten wirft, gibt es nicht. Auch manche Staubsauger ohne Beutel haben Filter, die Motorluft und Abluft von Staubpartikeln befreien. Diese müssen nach wie vor von Zeit zu Zeit ersetzt werden. Da diese Filter die Abluft reinigen, die anschließend wieder zurück in die Raumluft geblasen wird, ist dies ein beachtenswerter Punkt insbesondere für Allergiker. Einzig die Staubsauger mit Wasserfilter und Separator punkten in dieser Beziehung nahezu vollständig. Diese Geräte sind zwar teurer in der Anschaffung, bieten jedoch dafür eine Saugleistung, die ihresgleichen sucht.
Das Entleeren des Behälters eines beutellosen Staubsaugers ist ebenfalls keine feine Angelegenheit. Den Dreck so offen in den Müll oder in die Toilette zu kippen ist nicht jedermanns Sache. Ein Staubsaugerbeutel bietet da eine saubere und anfassbare Sache, die man im Paket einfach fallen lassen kann. Aber wenn man einige Behälter geleert hat, weiß man auch, wie diese anzufassen sind, ohne dass es schwappt und staubt.
Für wen lohnt es sich?
Ja, für wen lohnt sich also ein Staubsauger ohne Beutel? Die Antwort ist ganz eindeutig: Allergiker. Jeder der mit Staub- oder Pollenallergie kämpft, hat mit kleinsten Partikeln zu tun, welche der Wind über alle Flächen und in alle Ritzen verteilt. Ein guter und leistungsfähiger Staubsauger hilft, diesen Feinstaub wirksam zu bekämpfen. Besonders wenn es sich dabei um Modelle handelt, welche den Staub nicht nur irgendwo lagern, sondern ihn auch aktiv binden, wie es beispielsweise die Modelle mit Wasserfilterung tun.
Die zweite große Zielgruppe sind diejenigen, welche größere Wohnflächen zu reinigen haben. Ein großer Staubsauger benötigt nun einmal entweder einen großen Beutel oder ein großes Volumen, wo er den Staub hineinsaugen kann. Da Beutel besonders bei größeren Geräten teurer sind und außerdem größere Geräte ohnehin effektiver mit Zyklon oder Wasserbad arbeiten als mit Staubbeuteln, liegt auch hier die Antwort auf der Hand.
Im Bereich der Industrie- und Werkstattsauger gibt es zwar Modelle, die mit einem Beutel arbeiten können, doch eine derart feine Filterung ist bei diesen eher unüblich. In einer Werkstatt fällt besonders massereicher, grober Staub an, der in Behälter eingesaugt und anschließend entsorgt wird. Also auch dies ist etwas für einen Staubsauger ohne Beutel.
Die Kostenfrage
Die Kostenfrage spielt bei der Anschaffung eines Staubsaugers natürlich ebenfalls eine große Rolle. Was darf ein beutelloser Staubsauger kosten?
Um es ganz kurz zu machen: Staubsauger ohne Beutel beginnen bei 200 Euro und nach oben gibt es keine Grenze. Beim genannten Einstiegspreis findet man ausnahmslos Modelle, die auf zusätzliche Filter für die Feinstaubpartikel setzen. Demzufolge handelt es sich dabei um Geräte mit einfachem Zyklotron. Höherwertige Technologie bekommt man erwartungsgemäß mit einem höheren Preis.
Fast für jede Bauart findet man heute auch eine beutellose Ausführung. Es gibt sie in allen Größen. Besonders unter den größeren der Großen, beispielsweise den Industriesaugern und Sauganlagen, finden sich verständlicherweise kaum welche, die mit Staubbeuteln arbeiten. Sie sind einfach zu groß für einen Beutel. Weniger augenfällig ist der Einsatz bei Handgeräten, doch auch unter den Handsaugern gibt es heutzutage schon Geräte, die ohne Beutel auskommen.
Der Klassiker: Bodenstaubsauger ohne Beutel
Bodenstaubsauger sind eine geradezu klassische Bauform. Man sieht sie meistens als Behältereinheit, welche auf Rollen verfahren werden kann und die an einem Saugschlauch hinterhergezogen wird. Diese Bauform gibt es seit mehr als hundert Jahren und kam bereits kurz nach der Erfindung der ersten Hausstaubsauger auf. Auch leistungsstarke Industriesauger sind in dieser Bauform üblich. Die Typenvielfalt der beutellosen Bodenstaubsauger ist mittlerweile unübersehbar groß geworden. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Zyklon- und Wasserfiltertechnik auf eine Größe gebracht worden ist, welche in einen heutigen Bodenstaubsauger integriert werden kann
Der Rüsselstaubsauger
Der Rüsselstaubsauger ist ein typischer Handsauger. Die Saugeinheit ist tragbar und mit einem Handgriff versehen. Ein oft flexibel gestaltetes Saugrohr mit Saugkopf vervollständigt das Design. Bei einigen kleineren Handsaugern kommen auch um Akkumulatoren oder Batterien zum Einsatz.
Der Stabstaubsauger
Beim Stabstaubsauger besteht das gesamte Gerät aus einem einzigen Gehäuse, in welches auch die meistens breite und schlitzförmige Ansaugöffnung integriert ist. Es ist vergleichbar mit dem Rüsselstaubsauger und ebenfalls als Handgerät konzipiert.
Kesselsauger – die Großen unter den Saugern
Hauptsächlich in der Industrie werden diese leistungsstarken Sauggeräte eingesetzt. Auch hier gibt es eine kaum überschaubare Zahl an Modellen, Ausführungen und Technologien. Beutellose Staubsauger sind ebenfalls in großem Maße vertreten.
Sie saugen trockenen und nassen Schmutz in Behälter ab etwa 20-30 Liter Fassungsvermögen. Auf eine Feinstaubfilterung wird bei derartigen, für den groben Schmutz gedachten Geräten weniger Wert gelegt. Schmutz- und Wasserabscheidung wird oft über einen Fliehkraftabscheider realisiert. Die größten Varianten findet man auf Fahrzeugen zur Straßenreinigung oder auf dem Bau, wo sogar der Erdaushub mit derartigen Saugern abtransportiert wird.
Vom Dasein eines Nischenproduktes haben sich Staubsauger seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert zu einem unentbehrlichen Gerät für jeden Haushalt entwickelt. Ihren Siegeszug traten sie in den fünfziger und sechziger Jahren gemeinsam mit anderen elektrischen Haushaltshelfern an.
Aus den anfangs einfachen Geräten wurden im Laufe der Zeit ausgefeilte Maschinen. Diverse Technologien wie Feinstaubfilterung, Wasserfilterung und das Zyklotron hielten den Markt seitdem beständig in Bewegung. Der Marktanteil der Staubsauger ohne Beutel liegt heute bei etwa fünfzig Prozent. Moderne Technologien und Werkstoffe haben diese Entwicklung möglich gemacht und sie ist keineswegs abgeschlossen.
Die modernen Staubsauger ohne Beutel sind preisgünstig geworden und ihre Effektivität steht außer Frage. In Zukunft, mit der Einführung weiterer Neuerungen, dürfte der Anschaffungspreis für derartige Geräte weiter sinken. Es gibt bereits einige Staubsaugertypen mit sehr einfachem Zyklotron für unter 200 Euro. Auf der anderen Seite bedeutet dies, dass die Effizienz dieser Geräte weiter gesteigert wird. Heute und auch in Zukunft werden beutellose Staubsauger ihren berechtigten Platz unter den vielfältigen Modellen der zahlreichen Hersteller behaupten.
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Staubsauger
Der Staubsauger findet sich in so ziemlich jedem Haushalt und wird teilweise sogar mehrmals in der Woche zum Reinigen von Teppichen, Böden oder auch Möbeln genutzt. Einige Modell sind in der Lage Flüssigkeiten aufzunehmen oder arbeiten mit einem speziellen beutellosen System. Der Markt unterschiedlicher Modelle ist dementsprechend groß und wirkt auf den ersten Blick sicherlich etwas unübersichtlich.
Aus diesem Grund haben wir auf wir-stellen-vor.com diese Kategorie „Staubsauger“ ins Leben gerufen. Du findest hier Vorstellungen, Tipps & Tricks, Ratgeber Blogs und vieles mehr – insgesamt möchten wir dich mit dieser Website und unseren Staubsauger Blogs beim Staubsauger Kauf etwas unterstützen und Hilfeleistung geben.
Egal welchen Staubsauger Typ du suchst, wir haben bei unserer Recherche zum Staubsauger einige unterschiedliche Kategorien gebildet, sodass dir die Suche nach dem richtigen Staubsauger sicherlich leichter fallen wird.
Staubsauger
Hierbei handelt es sich wohl um den Klassiker der Staubsauger in deutschen Haushalten. Oft sind diese Modelle mit einem Beutel ausgestattet. Es gibt aber auch Modell ohne Beutel, dann spricht man in der Regel von einem beutellosen Staubsauger. Aber mehr dazu unter Punkt 3. Diese „normalen“ Staubsauger bieten in der Regel eine gute Saugkraft und eigenen sich zum Saufen von Teppichen, Polstern oder auch Fugen. Das richtet sich in der Regel aber auch danach, welche Düsen und Aufsätze mit dem Staubsauger ausgeliefert werden.
Handstaubsauger
Dyson v6 trigger*
Den Handstaubsauger findet man in der Regel eher nicht in jedem Haushalt. Doch man sollte die Vorteile dieses in der Regel kleinen Staubsaugers nicht unterschätzen. Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte sich, dass man mit einem Handstaubsauger wunderbar kleine Saugarbeiten erledigen kann, für die ein normaler Staubsauger zu groß oder zu sperrig ist. Brötchenkrümel lassen sich damit schnell und einfach entfernen, aber auch die Treppe oder die Polstermöbel lassen sich in der Regel mit einem Handstaubsauger mal eben schnell vom gröbsten Staub und Schmutz befreien.
Sauger ohne Beutel / beutellose Staubsauger
Der Staubsauger ohne Beutel oder auch beutelloser Staubsauger genannt ist vom Prinzip meist so aufgebaut wie ein herkömmlicher Staubsauger mit Beutel. Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte sich jedoch, dass sich die Modelle meist wirklich nur in der Art der Staubsammlung und Filterung unterscheiden.
Ein großer Vorteil von beutellosen Staubsaugern ist ganz klar die Kostenersparnis durch den Wegfall von neu zukaufenden Staubsaugerbeuteln. Wir selbst haben einen Staubsauger ohne Beutel im Einsatz und möchten dieses Gerät aufgrund seines Komforts nicht mehr missen.
Saugroboter / Staubsauger Roboter
Dirt Devil M607*
Für die meisten sicherlich ein noch ungewohnter Anblick sind Saugroboter oder auch Staubsauger Roboter genannt. Diese Staubsauger arbeiten in der Regel voll automatisch und saugen die Wohnung mehr oder weniger vollautomatisch. Bei vielen Modeln gibt es die Möglichkeit per Timer einzustellen, wann der Saugroboter mit seiner Arbeit beginnen und wann er wieder aufhören soll. Funktioniert das System gut und der Roboter kommt mit der Einrichtung und den Gegebenheiten in der Wohnung klar, dann muss man sich kaum noch um die Bodenpflege durch saugen kümmern.
Ähnliche Systeme gibt es mittlerweile übrigens auch für die Gartenrasen. Diese Roboter sehen sehr ähnlich aus und sollten daher nicht verwechselt werden. Großer Nachteil solcher Roboter ist natürlich das diese meist nur auf relativ ebenen Flächen ohne Treppen oder Stufen eingesetzt werden können. Auch unter dem Schrank oder unter dem Tisch haben diese Geräte meist ihre Probleme. Wir sehen den Saugroboter daher momentan als kleine Haushaltshilfe, die einem schon mal einen gewissen Teil der Arbeit abnimmt.
Nass – & Trockensauger
Kärcher WD 3 Premium*
Diese Staubsauger sind schon sehr speziell, da man mit ihnen auch Flüssigkeiten Aufsaugen kann. Diese Flüssigkeiten werden dann meist in einem speziellen Auffangbehälter gesammelt, sodass dieser bei Erreichen der Füllstandsgrenze einfach geleert werden kann. Je nach Modell kann man zwischen Nass- und Trockensaugen umschalten. Einige Modelle verwenden für das Trockensaugen dann einen Beutel andere hingegen sammeln den Staub und Schmutz immer im gleichen Auffangbehälter.
Beim Kauf eines Nass- & Trockensaugern sollte man besonders darauf achten, ob der Sauger auch über einen Frischwassertank verfügt, den nur diese Modelle sind in der Lage Wasser zu versprühen und es danach wieder aufzunehmen. Sehr einfache Modelle sind meist nur in der Lage auch Flüssigkeiten aufzunehmen, sodass man hierbei den Boden oder die Polster auf eine andere Art und Weise anfeuchten muss.
Warnhinweis: Ein normaler Staubsauger sollte niemals zum Aufsaugen von Flüssigkeiten verwendet werden. Dies kann sehr gefährlich werden und aus diesem Grund sollte man für das Aufsaugen von Flüssigkeiten nur einen Nass- & Trockensauger verwenden.
Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte sich, das Nass- & Trockensauger meist dazu verwendet werden Teppiche und Polstermöbel einer Art Tiefenreinigung zu unterziehen. Den durch den Einsatz von Wasser und Shampoo ist so oft eine besonders gründliche Reinigung möglich. Man sollte hierbei aber unbedingt die Reinigungshinweise des Herstellers beachten.
Fenstersauger
Viele haben von diesen Saugern noch nichts gehört, wir denken das es vermutlich daran liegt, das Fenstersauger noch relativ neu am Markt sind. Mit dem Fenstersauger sollen sich Fenster, Glastische oder auch Fliesen sehr einfach und schnell reinigen lassen. Wir haben uns bei unserer Recherche zum Staubsauger auch einige Modelle angeschaut und waren überrascht, dass die Auswahl unterschiedlicher Modelle doch recht übersichtlich ist.
Kärcher WV 2 Plus*
Betrieben werden Fenstersauger in der Regel mit einem Akku der vor dem Einsatz geladen werden muss. Je nach Modell muss man die zu reinigende Fläche vorher beschäumen, sodass der Fenstersauger den Schaum und Schmutz von der zu reinigen Fläche absaugen kann. Es gibt aber auch Modelle die in der Lage sind die zu reinige Fläche selbst zu beschäumen. Dazu befindet sich dann im oder am Gerät ein Wassertank.
Besonders attraktiv sollen diese Geräte vor allem durch ihre schnelle und effektive Reinigungsleistung sein. So werben einige Hersteller damit, dass man mit ihren Fenstersaugern ein Fenster in 2 bis 3 Minuten reinigen kann. Vergleicht man dies mit der herkömmlichen Methode ein Fenster zu reinigen, so ist das wirklich sehr schnell.
Man kann anhand dieser 6 unterschiedlichen Saugertypen sehr gut erkennen wie vielfältig der Markt ist und das es für einige Anwendungsbereiche spezielle Staubsauger gibt. Bei unserem Staubsauger Blog haben wir natürlich auf viel Wert auf die unterschiedlichen Bewertungen und Kundenmeinungen gelegt. Diese Spiegeln nämlich unserer Meinung nach ein sehr gutes Bild des Produktes wieder und zeigen unter Umständen sogar auf, wie sich ein Produkt im Alltag beziehungsweise beim Kunden verhält.
Worauf man beim Staubsauger Kauf achten sollte
Die richtige Saugleistung
Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeige sich, dass man je nach Einsatzgebiet beim Kauf eines Staubsaugers explizit auf die Saugleistung achten sollte. Dies gilt im Besonderen dann, wenn man Tiere wie Hunde oder Katzen hat. Denn bei unserer Recherche zum Staubsauger war sehr gut zu beobachten, das sich gerade Tierhaare eher schwer oder nur mit einer hohen Saugleistung zuverlässig und gut entfernen lassen.
Die Saugleistung selbst ist jedoch bei den meisten Staubsaugern nicht direkt angegeben. Man findet jedoch in der Regel bei jedem Staubsauger eine Information zum Stromverbrauch beziehungsweise der Motorleistung, welche in Watt angegeben ist.
Aufgrund des großen Interesses zum Thema „Staubsauger Tierhaare“, haben wir einen Blog zu diesem Thema (Staubsauger Tierhaare) erstellt. Zum Blog geht es hier >klick mich<
Mit Beutel oder ohne Beutel
Der Markt für Staubsauger ohne Beutel (beutelose Staubsauger) ist in den letzten Jahren stark gewachsen und die Staubsauger haben sich zum Teil hervorragend entwickelt, sodass es mittlerweile mehr oder weniger einen Sache des Geschmack ist, ob man einen Staubsauger mit Beutel oder einen Staubsauger ohne Beutel kauft.
Bei unserer Recherche zum Staubsauger haben wir gesehen, das der Staubsauger ohne Beutel meist etwas teurer in der Anschaffung ist, dafür aber den großen Vorteil bietet, dass keine weiteren Kosten für Staubsaugerbeutel anfallen. Wer einmal Staubsaugerbeutel gekauft hat weiß, das je nach Modell und Ausführung der Kauf von Staubsaugerbeuteln nicht gerade Kostengünstig ist.
Wir selbst haben seit einigen Jahren einen Staubsauger ohne Beutel im Einsatz, konnten es demzufolge so richtig schön und ausführlich testen und möchten diesen Staubsauger ohne Beutel nun auch nicht mehr missen.
Ist der Auffangbehälter voll, so lässt sich dieser sehr leicht entleeren und schon kann weiter gesaugt werden. Kein kompliziertes tauschen und kaufen von Staubsaugerbeuteln mehr – das ist wirklich herrlich.
Aufgrund unsere Erfahrung und dem langen Gebrauch unseres beutelosen Staubsaugers raten wir wirklich jedem beim Kauf auf eine gute Qualität zu achten. Besonders empfindlich sind oft die Düsen eine Staubsaugern. Insbesondere sind damit Düsen mit Bürste gemeint. Hier sollte man falls möglich unbedingt auf die Bewertungen andere Kunden achten, da wir leider die Erfahrung machen mussten, dass auch teure Produkte manchmal schwächen haben können.
Stromverbrauch
Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte sich, dass der Stromverbrauch meist auch mit der Saugleistung einhergeht und es meist nur die Angabe über die Motorleistung in Watt gibt. Je nach zu saugender Umgebung sollte man also ein Modell mit viel oder weniger Leistung wählen. Um auf der sicheren Seite zu sein empfehlen wir Modelle ab 1500 Watt oder besser 2000 Watt zu nehmen. Denn dann ist man meist auch auf der sicheren Seite, was die Entfernung von Tierhaaren angeht.
Was der Betrieb eines Staubsaugers kostet haben wir bei unserer Recherche zum Staubsauger anhand der folgenden 2 Beispiele einmal grafisch dargestellt. Wir sind bei diesem Beispiel von einem Staubsauger mit 1500 Watt und einem Staubsauger mit 2000 Watt ausgegangen. Des Weiteren haben wir die Annahme getroffen, das der Staubsauger pro Woche 35 Minuten im Einsatz ist. Als Strompreis sind wir in diesem Beispiel von 28 Cent pro kW/h ausgegangen.
In der Grafik kann man den Unterschied zwischen diesen zwei Leistungsstufen sehr gut erkennen. Der 1500 Watt starke Staubsauger verbraucht in unserer Beispielsrechnung etwa Strom für 12,74 € und der größere Staubsauger mit 2000 Watt braucht hingegen 16,98 €. Dies ergibt eine Differenz von 4,24 €
Staubsauger Zubehör
Des Weiteren zeigte sich bei unserer Recherche zum Staubsauger, dass der Umfang des Zubehörs je nach Staubsaugermodell sehr stark schwanken kann. Möchte man spezielle Düsen um auch die Polster oder andere Gegenstände zu reinigen, so sollte man beim Kauf des Saugers darauf achten, dass diese auch im Lieferumfang enthalten sind. Neben der Polsterdüse wird übrigens auch gern die sogenannte Fugendüse genutzt. Mit dieser Düse ist es besonders einfach in den Fugen und schmalen Ecken zu saugen. Oft finden diese Fugendüsen auch ihre Anwendung bei der Autoreinigung beziehungsweise beim Aussaugen des Autos.
Die Geräuschentwicklung
Es gibt durchaus Fälle und Situationen, in denen man sich über einen zu lauten Staubsauger ärgern kann. Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte die sehr deutlich, sodass wir uns nach einem geräuscharmen Modell umgeschaut haben. Aus diesem Grund geben einige Hersteller auch oft die Lautstärke des Staubsaugers an. Dieser Wert wird dann meist in dB (deziBel) angeben.
Wir empfehlen geräuscharme Staubsauger besonders für Haushalte in denen:
- Kinder leben
- Tiere lebe
- Regelmäßig Mittagsschlaf gehalten wird
- Jemand im Schichtdienst arbeitet
- Wenn sich der Haushalt in einem Mehrfamilienhaus befindet
- Wenn die Wohnung oder das Haus Abends gesaugt werden soll
Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass diese geräuscharmen Staubsauger grundsätzlich für geräuschempfindliche Menschen interessant sind. Der Einsatz eines solchen Staubsaugers kann sicher viele Nerven und Streit sparen.
Der Aktionsradius
Wird oder soll der Staubsauger durch ein Kabel mit Strom versorgt werden, dann sollte man beim Kauf auch auf die richtige Kabellänge achten. Bei unserer Recherche zum Staubsauger haben wir gesehen, dass einige Modelle teilweise mit eher kurzen Kabeln ausgestattet sind, sodass hier nur ein kleiner Aktionsradius geboten wird und man in der Wohnung oder dem Haus oft umstecken muss. Wir empfehlen daher beim Staubsauger kauf auf ein langes Stromkabel beim Staubsauger zu achten. Eine Kabellänge von mehr als 7,5 Metern halten wir für ideal.
Die Akkulaufzeit (bei Saugern mit Akku)
Ist man an einem Staubsauger mit Akku interessiert, so sollte man unbedingt auf die Akkulaufzeit des Staubsaugers achten. Bei unserer Recherche zum Staubsauger zeigte sich, dass es je nach Modell und Herstellers teilweise sehr große Unterschiede gibt. Neben der Akkulaufzeit sollte man aber auch auf die Ladezeiten achten. Einige Akkus oder Staubsauger mit Akku verfügen auch über eine Schnellladefunktion, mit der man den Akku beziehungsweise den Staubsauger schneller laden kann. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass schnelles Laden in der Regel zu einem höheren Verschleiß beim Akku führen kann.
Filterleistung eines Staubsaugers
Bei unserer Recherche zum Staubsauger haben wir uns insbesondere mit der Filterleistung der Staubsauger beschäftigt. Dieser Punkt ist besonders für viele Allergiker wichtig, da viele Staubsauger auch kleine Staubpartikel wieder auspusten. In der Regel geschieht dies jedoch nur in sehr kleinen Mengen – je ja Allergiker können diese Mengen aber schon reichen um bei diesen Menschen eine Reaktion auszulösen.
Aus diesem Grund bieten einige Hersteller extra Filtersysteme für ihre Staubsaugermodelle an. Besonders bekannt sind hierbei so genannte HEPA Hygienefiltersysteme oder Air-Clean System. Des Weiteren haben wir bei unserer Recherche festgestellt, dass die Bezeichnung von Hersteller zu Hersteller durchaus unterschiedlich sein kann. Als Allergiker sollte man beim Kauf eines Staubsaugers jedoch unbedingt auf diese Funktion achten.
Tipp: Es gibt sowohl Systeme die man auswaschen und erneut verwenden kann und es gibt Systeme, bei denen der Filter ab einem bestimmten Füllstand gegen einen neuen Filter getauscht werden muss.
EU Richtlinien zum Staubsauger
Dirt Devil Rebel DD7070-3*
Wie wir schon zu Beginn vom Staubsauger Blog vermutet haben, gibt es auch zum Staubsauger einige sehr wichtige EU Richtlinien. Sicherlich muss man nicht alle kenne, einige wichtige sollte man jedoch schon kennen oder zumindest sollte man von diesen gelesen haben. Den hier geht es teilweise um die zulässige Leistung eines Staubsaugers, was gerade beim Kauf eines solches Gerätes zu den eher wichtigen Kreterin gehört.
- Seit dem 1.9.2014 darf ein Staubsauger maximal 1600 Watt verbrauchen
- Ab dem 1.9.2017 darf ein Staubsauger maximal 900 Watt verbrauchen
Dies gilt natürlich nur für neue Staubsauger. Alte und gebrauchte Staubsauger betrifft diese Regel nicht. Versucht wird mit dieser Änderung dafür zu sorgen, dass massiv Strom eingespart wird. Ob die Hersteller es schaffen die gleiche Saugleistung aus der drastisch gesunken Leistung zu bekommen. Tja, das bleibt nur zu hoffen. Denn ansonsten wird es in Zukunft deutlich schwerer Tierhaare von Katzen oder Hunden zu entfernen.
Um es für den Verbraucher jedoch einfacher zu machen, hat man sich ebenfalls dazu entschlossen ein Energielabel für Staubsauger verpflichtend zu machen. Auf diesem Energielabel finden sich sehr viele relevante und wichtige Daten zum Staubsauger, sodass es beim Kauf leichter fallen sollte unterschiedliche Modelle miteinander zu vergleichen.
Video: Staubsauger Test
Quelle des Videos: YouTube – Stiftung Warentest
Bekannte Staubsaugermarken
Der Markt im Bereich der Staubsauger ist wirklich sehr große. Hier tummeln sich viele unterschiedliche Hersteller mit vielen unterschiedlichen Modellen. Bei unserer Recherche zum Staubsauger waren wir wirklich erstaunt, welche vielfallt dieser eigentlich recht einfache Markt bietet. Im Folgenden haben wir einige für uns wichtige Marken und Hersteller recherchiert, die unsere Meinung besonders bekannt für ihre Staubsauger sind.
Auch wenn der Name heute vielen bekannt ist – die eigentliche Firma AEG Aktiengesellschaft gibt es seit dem Jahr 1996 nicht mehr. Die Marke AEG wurde an Electrolux verkauft. Produkte von AEG werden heute nun meist durch die Vergabe von Lizenzen ermöglicht. Wer genau dann hinter dem Produkt steht lässt sich jedoch meist durch einen Blick in die Beschreibung oder das Internet herausfinden. Die Geschichte von AEG geht auf das Jahr 1883 zurück. AEG steht oder stand für „Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft“ – Die Schreibweise mit c ist Absicht und kein Tippfehler.
Die Geschichte von Bosch beziehungsweise der Robert Bosch GmbH geht auf das Gründungsjahr 1886 zurück. Die Produkte und Bereiche dieses Unternehmens sind sehr vielfältig und so hat man eine 100-prozentige Beteiligung an der BSH Haushaltsgeräte GmbH. In der BSH Haushaltsgeräte GmbH finden sich unter anderem Marken wie Bosch, Siemens, oder auch Neff.
Laut Wikipedia ist die BSH Hausgeräte GmbH der größte Hausgerätehersteller in Europa und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in dieser Branche. Ursprünglich war die BSH Hausgeräte GmbH ein Gemeinschaftsprojekt der Robert Bosch GmbH und der Siemens AG. Am 22. September gaben Siemens und Bosch jedoch bekannt, das die Robert Bosch GmbH 100 % der BSH Hausgeräte GmbH übernimmt.
Das Unternehmen „Dyson“ ist im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Branche noch relativ jung. Das Gründungsjahr der Firma Dyson liegt im Jahr 1993. Zu den bekanntesten Produkten von Dyson gehören wohl die Staubsauger, der Airblade Händetrockner und der Air Multiplier Ventilator.
Die Staubsauger der Firma Dyson zeichnen sich oft durch besonders technologische Lösungen aus und haben ein sehr markantes Design, was die Produkte besonders im Bereich der Staubsauger durchaus von der Masse abhebt.
Die Firma Miele gehört sicher zu den bekanntesten Haushaltsgeräte Herstellern in Deutschland. Die Geschichte geht bis auf den 1. Juli 1899 zurück – dem Gründungsjahr der Miele & Cie KG. Gegründet wurde die Firma Miele von Carl Miele und Reinhard Zinkann.
Neben Staubsaugern sind auch Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspülautomaten und oder auch Einbau- und Küchengeräte verfügbar. Zu den Einbau- und Küchengeräten zählen unter anderem: Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Kaffeemaschinen). Damit ist diese Liste aber keines Falls abschließend. Diese Firma produziert wirklich sehr viele unterschiedliche Produkte.
Das Gründungsjahr der Firma Philips liegt im Jahr 1891 und damit bereits deutlich mehr als 100 Jahre zurück. Viele werden es nicht wissen aber Philips ist eigentlich nur die Kurzform für den eigentlichen Firmennamen. Korrekt wäre Koninklijke Philips N. V. (Königliche Philips N.V) Quelle: Wikipedia
Neben Staubsaugern gibt es noch viele weitere Produkte die von dieser Firma hergestellt werden. Dazu zählen unter anderem: Rasierer, Lautsprecher, Zahnbürsten oder Beleuchtungen sowie Lampen.
Das Gründungsjahr der Firma Siemens geht auf das Jahr 1847 zurück. Damit ist auch die Firma Siemens bereits deutlich älter als 100 Jahre. Die Produkte der Firma Siemens sind heute sowohl in der Industrie als auch im privaten Bereich zu finden. So finden sich Beispielsweise folgenden Produkte der Firma Siemens am Markt: Staubsauger, Kochfelder und Herde, Geschirrspülautomaten, Waschmaschinen, Wäschetrockner oder auch Kühlschränke.
Fernseher im Test…
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Staubsauger ohne Beutel im Test 2017
Ein herzliches Willkommen zu unserem Staubsauger ohne Beutel Test 2017 - in diesem Test finden Sie nicht nur eine umfassende Übersicht über die besten beutellosen Staubsauger, sondern auch wertvolle Informationen, die Ihnen eine optimale Kaufentscheidung ermöglichen. Zu jedem Staubsauger gibt es einen individuellen Testbericht, der neben den technischen Daten, auch Vor- und Nachteile beinhaltet. Weil wir möchten, dass Sie auch nach dem Kauf ein gutes Gefühl haben, stellen wir nur Staubsauger vor, die von vielen Käufern sehr gute Bewertungen erhalten haben. Unsere wichtigste Bewertungsgrundlage stellen daher ehrliche Kundenbewertungen dar. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen sehr gerne zu Verfügung.
Staubsauger ohne Beutel im Test - Die Besten
In unserem Beutellosen Staubsauger Test möchten wir Ihnen die drei besten Staubsauger ohne einen Beutel vorstellen, die wir anhand unseres Tests bewertet haben. Wir haben hier die für uns notwendigen Kriterien (Saugkraft, Lautstärke, Radius, Leistung, Filter. ) angesetzt und die Staubsauger hiernach bewertet.
Nachfolgend finden Sie die aus unserer Sicht besten Modelle, die sich aktuell auf dem Markt befinden.
Der Philips PowerPro Ultimate ist der Testsieger in unserem Staubsauger ohne Beutel Test, weil er unserer Meinung nach aktuell der beste Staubsauger auf dem Markt ist. Besonders überzeugt, hat er mit seinem HEPA 13 Filter, der 99,97 % des Staubs aus der Abluft filtert und seiner geringen Lautstärke von 73 dB. Er hat ein sehr gutes Fassungsvolumen von 2,2 Litern und einen enormen Aktionsradius von 11 m. Dazu ist er mit 6 Kg sehr leicht und verbraucht mit 650 Watt sehr wenig Energie. Für uns, der perfekte beutellose Staubsauger.
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Der Dyson DC33c Origin ist der Zweitplatzierte in unserem beutellosen Staubsauger Test, weil er die stärkste Saugstärke aller getesteten Staubsauger in unserem Test hat. Auch hier haben wir einen sehr guten Dauerfilter (für Allergiker geeignet) und einen sehr großen Aktionsradius von 10 m. Das Fassungsvolumen ist mit 2,0 Litern ordentlich und seine Leistung mit 750 Watt, sowie sein Gewicht mit 7,5 Kg im Normalbereich. Negativ ist uns die Lautstärke aufgefallen, die mit 84 dB extrem hoch ist, aber eben auf die hohe Saugstärke zurückzuführen ist.
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Der Rowenta Silence Force Extreme ist der Drittplatzierte in unserem Staubsauger ohne Beutel Test, weil er der leiseste Staubsauger in unserem Test ist. Der HEPA 13 Filter überzeugt Zusammen mit einer unfassbar geringen Lautstärke von 68 dB. Auch der Aktionsradius von 11 m ist enorm. Das Fassungsvolumen ist mit 2,0 Litern ordentlich. Negativ ist uns hier das extrem hohe Gewicht von 11 Kg aufgefallen. Zudem ist die Leistung mit 900 Watt zwar noch gut, aber nicht mehr ganz so super wie bei den vorderen Modellen.
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Staubsauger ohne Beutel im Test - Die Preis-Leistungssieger
Ja, es gibt auch günstigere beutellose Staubsauger
Keine Sorge, es gibt natürlich auch deutlich preiswertere Staubsauger ohne Beutel zu kaufen. Diese unterscheiden sich in ihrer Saugstärke, ihrem Staubfilter und ihrem Saugkomfort (Kabellänge, Beweglichkeit des Staubsaugers, etc.) zu höherpreisigen Modellen. Bei sehr grobem Schmutz und einem glatten Untergrund (z.B. Laminat, Parkett) ist dieser Unterschied allerdings kaum bemerkbar. Der Kauf eines günstigen beutellosen Staubsaugers kann sich also durchaus lohnen, wenn man nur wenige Teppiche bzw. Teppichböden in seiner Wohnung hat. Lediglich Personen mit einer Stauballergie, sollten wegen des besseren Staubfilters auf jeden Fall zu einem höherpreisigen Staubsauger greifen.
Der Dirt Devil Rebel 55 HFC ist auf dem vierten Platz in unserem beutellosen Staubsauger Test. Schaut man sich seine Daten an kann dies verwundern, denn er kann in vielen Punkten durchaus mit unseren drei Testsiegern mithalten. Besonders positiv sind das Fassungsvolumen von 2,5 Litern, der Aktionsradius von 11 m, ein Gewicht von 5 Kg und der HEPA Media Ausblasfilter. Auch die Lautstärke mit 76 dB und die Leistung mit 800 Watt sind im Normalbereich. Sehr negativ fällt hier allerdings die Saugleistung auf Teppichböden auf.
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Der Duronic VC70 ist auf dem fünften Platz in unserem beutellosen Staubsauger Test. Er ist der preiswerteste Staubsauger ohne einen Beutel und eignet sich sehr gut für härtere Bodenflächen. An diesem Staubsauger gefallen uns die Leistung von 700 Watt und das Gewicht von 7 Kg. Das Fassungsvolumen mit 1,8 Litern eignet sich gut für kleinere Wohnungen. Die Kabellänge mit 5 m ist in Ordnung und reicht für durchschnittliche Räume. Wir empfehlen diesen Staubsauger für kleinere Wohnungen mit wenig Teppichen oder Teppichböden.
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Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Eigenschaften und Unterschieden zwischen den jeweiligen, eben vorgestellten, Modellen haben wir eine kompakte Übersicht erstellt.
Darin sind alle aus unserer Sicht entscheidungsrelevanten Kriterien und die Top 5 Modelle enthalten. Unten finden Sie unser Fazit in Form von Sternen dargestellt - aufsteigend von 1 bis 5.
Übersicht der getesteten Staubsauger ohne Beutel
Staubsauger ohne Beutel Test - Unser Ratgeber
Auf unserer Seite empfehlen wir nicht nur die besten beutellosen Staubsauger in jedem Preissegment, sondern geben auch ausführliche Informationen, welche Sie vor dem Kauf Ihres Staubsaugers haben sollten. Diese Informationen finden Sie in diesem Ratgeber. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, falls Sie eine Frage haben, die wir nicht in unserem Ratgeber beantworten.
Staubsauger kaufen - mit oder ohne Beutel?
Wenn der alte Staubsauger den Geist aufgegeben hat oder aus anderen Gründen eine Neuanschaffung nötig wird, so steht jeder der sich mit dem Thema Staubsauger kaufen befasst erst einmal vor der Frage: kaufe ich nun einen Staubsauger mit oder ohne Beutel?
Fakt ist hier, wie so oft: Es gibt hier kein richtig oder falsch, kein besser oder schlechter und erst recht kein schwarz und weiß.
Die Kaufentscheidung hängt hier von unterschiedlichen Einsatzzwecken und anderen Befindlichkeiten ab, dies alleine merkt man schon daran, dass man beim Befragen von Bekannten oder beim Durchstöbern diverser Foren etliche unterschiedliche Meinungen zu hören beziehungsweise lesen bekommt.
Wir zeigen Ihnen die Unterschiede zwischen einem Staubsauger mit und ohne Beutel auf – bezogen auf die wichtigsten Kriterien:
Den klassischen Staubsauger kennt jeder. Er verfügt über einen Staubbeutel, in den der angesaugte Luftstrom geleitet wird. Dieser filtert die Luft und sammelt gleichzeitig den Staub.
Die Anschaffung eines solchen Staubsaugers mit Beutel ist in aller Regel günstig, jedoch sind die Folgekosten sehr hoch.
Hier herrscht ein ähnliches Prinzip wie die Männer unter uns das von den Rasierklingen kennen.
Das Ausgangsgerät (Rasierer bzw. Staubsauger) wird günstig angeboten, während die „Ersatzteile“ (Rasierklingen bzw. Staubbeutel) teuer in der Anschaffung sind und den Herstellern glänzende Margen bescheren.
Nach Branchenschätzungen werden für Staubsaugerbeutel alleine in Deutschland jährlich etwa 220 Millionen Euro ausgegeben. Noch Fragen?
Wie man auf Amazon schön erkennen kann kostet ein Staubsaugerbeutel in der Regel zwischen 1,50€ - 3€ je nach Marke und Ausprägung.
Rechnet man mit einer durchschnittlichen Halbwertszeit von 3 Wochen (nach 4 Wochen sollte der Beutel spätestens gewechselt werden um unangenehme Gerüche zu vermeiden – andere Kunden wechseln aufgrund der Größe der Wohnung, Haustieren etc. bereits nach 2 Wochen) so kommt man auf rund 40€ pro Jahr allein für die Staubsaugerbeutel.
Gerechnet auf 5 Jahre (und davon sollte man beim Kauf eines neuen Staubsaugers ausgehen dürfen, wenn man etwas Geld in die Hand nimmt) so sind wir hier auf die gesamte Lebenszeit des Staubsaugers betrachtet schnell bei Kosten, die gleich hoch sind wie die Anschaffungskosten.
Vergleicht man also einen Staubsauger ohne Beutel mit einem Modell incl. Beutel so scheint das klassische Modell auf den ersten Blick günstiger, da die Anschaffungskosten darunter liegen.
Bei genauerem Hinsehen inklusive der Folgekosten ist ein Staubsauger ohne Beutel jedoch die günstigere Alternative. Wohl dem, der genauer hinsieht.
Wer sich mit Staubsaugern auskennt weiß – nicht nur der Preis ist letztlich das entscheidende Argument für den Kauf eines Staubsaugers, auch die Reinigung bzw. der damit verbundene Aufwand ist wichtig.
Beim Staubsauger ohne Beutel wird der eingesaugte Staub in einem Auffangbehälter gesammelt und nicht in einem Beutel, wie bereits beschrieben.
Diese muss nach und nach ausgeleert werden, was bei hochwertigen Modellen jedoch sehr einfach ist. Hierzu wird einfach die Arretierung am Staubsauger gedrückt, den Behälter abgenommen und in die Tonne entleert.
Es ist ratsam, den Behälter nach dem Leeren auszuwaschen um zu verhindern, dass sich hier Staub oder Schmutz festsetzt.
Für Allergiker die stark auf Hausstaub reagieren bieten sich weder Staubsauger mit noch ohne Beutel an, hier gibt es spezielle Staubsauger, die wir Ihnen hier genauer vorstellen.
Beim klassischen Staubsauger wird der Beutel wenn er voll ist in den Müll geworfen.
Aber wie entsorgt man einen vollen Staubsaugerbeutel eigentlich richtig? Oftmals wird der volle Beutel einfach in den gelben Sack geworfen. Dies ist jedoch nicht der richtige Weg und darüber hinaus verboten.
Auch in die Biotonne dürfen diese nicht geworfen werden, da der Inhalt keinen biologisch abbaubaren Stoff darstellt.
Der einzig richtige Weg ist deshalb die gefüllten Staubsaugerbeutel direkt in den Restmüll zu werfen
Einen Staubsaugerbeutel wiederzuverwenden ist übrigens nicht empfehlenswert, da hier die Luftdurchgänge des Staubsaugers verstopfen was auf Sicht zu einer schlechteren Saugkraft führt.
Fazit: Ein Staubsauger ohne Beutel lässt sich, sofern es sich um kein Billig-Produkt handelt, einfach leeren und verursacht darüber hinaus keinen Müll wie der klassische Staubsauger mit Beutel.
Das dritte wichtige Kriterium beim Kauf eines Staubsaugers mit oder ohne Beutel ist die Saugkraft.
Seit dem 01.09.2014 schreibt eine Richtlinie der EU vor, dass keine Staubsauger mehr mit mehr als 1600 Watt in den Verkehr gebracht werden dürfen. Seit 2017 gilt gar eine Obergrenze von 900 Watt.
Dabei ist eine hohe Watt-Zahl nicht ausschlaggebend was die Saugkraft des Staubsaugers angeht.
Dies bedeutet, dass die Watt-Zahl nicht als Qualitätskriterium für Staubsauger herhält und dass im Umkehrschluss auch seit dem Jahr 2017 nicht mehr nur schwache Staubsauger verkauft werden.
In Punkto Saugkraft schenken sich Staubsauger ohne Beutel und klassische Staubsauger mit Beutel in aller Regel nichts.
Lediglich bleibt die Saugkraft beim beutellosen Staubsauger konstant, unabhängig davon wie viel Staub sich bereits im Staubsauger befindet.
Währenddessen beim klassischen Staubsauger mit Beutel die Saugkraft mit zunehmendem Füllstand des Staubsaugers nachlässt.
Zusammenfassend lässt sich folgendes festhalten:
Vorteile: Günstiger in der Anschaffung, Staubsaugerbeutel schnell und einfach auswechselbar, hygienischer
Nachteile: Laufende Kosten für neue Staubsaugerbeutel, Weniger Saugkraft je voller der Staubbeutel, Staubsaugerbeutel verursachen Müll
Vorteile: Geringeres Gewicht, keine laufenden Kosten, umweltfreundlicher, Saugkraft bleibt konstant bis der Behälter voll ist, hochwertigeres Design, einfaches Entleeren des Behälters ermöglicht direktes weitersaugen
Nachteile: Teurer als Staubsauger mit Beutel, Entleeren der Behälter ist bei günstigen Modellen unter Umständen staubig, Staubbehälter muss hin und wieder gereinigt werden
Wie man sieht sind also Staubsauger mit einem Beutel günstiger in der Anschaffung und in den meisten Fällen auch hygienischer. Allerdings verursachen beutellose Staubsauger keine Folgekosten, weswegen sie auf lange Sicht gesehen deutlich günstiger sein können, als Staubsauger mit einem Beutel. Des Weiteren ist auch das Entleeren des Staubbehälters bei hochwertigen Modellen nahezu Staubfrei und teilweise sogar auf Knopfdruck möglich. Zudem ist das Reinigen des Behälters extrem einfach, da er nur in bestimmten Abständen kurz mit Wasser ausgespült werden muss. Ein großes Plus bei Staubsaugern ohne einen Beutel ist, dass die Saugkraft immer konstant bleibt und nicht durch den Füllstand des Staubbehälters beeinflusst wird, was bei Staubsaugern mit einem Beutel in der Regel nicht der Fall ist. Daher ist es verständlich, dass der Trend immer stärker zu beutellosen Staubsaugern geht und nach unserem beutellosen Staubsauger Test, können wir auch nur zu einem Modell ohne Beutel raten. Auch Allergiker sind mit einem hochwertigen beutellosen Staubsauger gut beraten. Alternativ können diese aber auch zu einem Staubsauger mit Wasserfilter greifen.
Worauf sollte beim Kauf eines beutellosen Staubsaugers geachtet werden?
Wie der Name schon sagt, besitzt ein Staubsauger mit Beutel einen Staubbeutel, in den der Schmutz aufgesaugt wird und der ausgetauscht wird, sobald er voll ist. Ein Staubsauger ohne Beutel besitzt keinen Staubbeutel. Der Schmutz wird hier in einem Behälter aufgefangen und wird anschließend ganz einfach entleert, indem man ihn vom Staubsauger abzieht und über einem Mülleimer auskippt. Bei hochwertigen Staubsaugern lässt sich das Ganze per Knopfdruck erledigen, sodass man den Dreck nicht einmal anfassen muss.
Wie funktioniert ein Staubsauger ohne Beutel?
Um diese Frage zu beantworten, möchten wir der Einfachheit halber Wikipedia zitieren: "Beutellose Staubsauger erzeugen im eintretenden Luftstrom einen Wirbel, wodurch die Staubteilchen aufgrund der Fliehkraft nach außen gedrückt und abgeschieden werden. Da der Geruch des Staubsaugers primär vom Staubsaugerbeutel herrührt, sind beutellose Staubsauger in der Regel geruchlos, sofern sie nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Ist die Rotationsgeschwindigkeit der Wirbel entsprechend groß, kann auf einen zusätzlichen Filter hinter dem Wirbel verzichtet werden, welcher ebenfalls Geruch erzeugen könnte. Im Gegensatz zu Beutelstaubsaugern setzen sich die Fliehkraftabscheider nicht mit Staub zu, so dass – wenn kein weiterer Filter installiert ist – kein Saugkraftverlust mit der Zeit eintritt."
Wie oft muss ich einen beutellosen Staubsauger reinigen?
Im Grunde müssen sie einen beutellosen Staubsauger genau so häufig reinigen, wie den Behälter an Ihrem Rasenmäher. Wir empfehlen allerdings den Staubbehälter nach jedem Entleeren kurz mit Wasser auszuspülen und mit einem Handtuch abzutrocknen. Wie oft Sie den Staubbehälter entleeren müssen, hängt ganz individuell von Ihrem Haushalt ab und der Größe des Staubbehälter ab, und lässt sich daher nicht verallgemeinern. Den Staubfilter im Staubsauger, sollten Sie aber regelmäßig im Abstand von 1-3 Monaten gründlich mit Wasser reinigen und über die Nacht trocknen lassen. Auch hier hängt die Reinigungshäufigkeit von der Häufigkeit und Menge des Staubsaugen ab.
Staubsauger ohne Beutel im Test - Unser Fazit
In unserem beutellosen Staubsauger Test wollten überprüfen, ob beutellose Staubsauger mit Staubsaugern, die einen Beutel haben, mithalten können. Dies können wir ganz klar bestätigen, da wir beutellose Staubsaugermodelle getestet haben, die nicht nur leiser, sondern auch Saugstärker als viele Staubsauger mit Beutel waren. Vor allem auf harten Böden (Laminat, Stein, Parkett, usw.) merkt man nahezu keinen Unterschied. Bei Teppichböden gibt es allerdings deutliche Unterschiede. Hier sollte man die Saugleistung bei jedem Staubsauger individuell überprüfen und tendenziell zu einem hochwertigeren Modell greifen, da günstige Modelle in der Regel weniger Power haben.
Aufpassen sollte man bei Tierhaaren, da diese dazu neigen die Filter der Staubsauger zu verstopfen. In solchen Fällen sollte man sich für ein eigens für diesen Anwendungszweck konzipiertes Modell entscheiden. Diese haben wir hier getestet.
Studenten sind gut mit einem beutellosen Staubsauger im günstigen bis mittleren Preissegment (70-150€) bedient, da hier keine Folgekosten entstehen. Für sehr große Haushalte empfehlen wir ganz klar den Kauf eines beutellosen Staubsaugers im oberen Preissegment (150-300€), wenn man auch auf lange Sicht Spaß am Staubsaugen haben möchte. Wir hoffen wir konnten Ihnen mit unserem beutellosen Staubsauger Test helfen und bieten Ihnen auch eine individuelle Beratung an, falls Sie auf unserer Seite nicht fündig werden. Kontaktieren Sie uns dazu ganz einfach über unser Kontaktformular.
Unsere besten beutellosen Staubsauger gegen Tierhaare
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Wir haben es zu unserer persönlichen Aufgabe gemacht ihre persönliche Kaufentscheidung zu vereinfachen. Dazu haben wir, durch detaillierte Internetrecherche und ehrliche Kundenmeinungen, die wichtigsten Informationen, sowie Empfehlungen, zu beutellosen Staubsaugern gesammelt und präsentieren diese nun in unserem beutellosen Staubsauger Test.
Dyson DC37c Allergy Test
Alle Tests (3) mit der Durchschnittsnote Befriedigend (3,1)
Ausgabe: 7 Erschienen: 06/2015
Produkt: Platz 3 von 4 Seiten: 4 mehr Details
Ausgabe: 6 Erschienen: 05/2015
Produkt: Platz 3 von 4 Seiten: 8 mehr Details
Saugen (45%): „ausreichend“ (3,9);
Handhabung (30%): „befriedigend“ (2,7);
Umwelteigenschaften (15%): „ausreichend“ (3,8);
Haltbarkeit (10%): „sehr gut“ (0,8).
Einzeltest Erschienen: 06/2015
zu Dyson DC37c Allergy
Energieeffizienzklasse A, Dyson DC37c Allergy
zu Dyson DC37c Allergy
Hilfreichste Meinung (1) von Nutzern bewertet
Datenblatt zu Dyson DC37c Allergy
Starke Sparer Konsument 7/2015 - Das betrifft Holzböden mit Ritzen. Nach den Kriterien für unseren Test erhält er jedoch in diesem Prüfpunkt ein "weniger zufriedenstellend". Demgegenüber schnitten Geräte, die beim Label auf ein D für Teppichreinigung kommen, in puncto Saugen sowohl "gut" ab (Kärcher und Miele) als auch "weniger zufriedenstellend" (Dyson). Wie es zu den Abweichungen bei den Prüfungen kommt, verdeutlichen unter anderem die Ergebnisse zur Staubaufnahme.
Meister aller Düsen test (Stiftung Warentest) 6/2015 - Die Box zu leeren, ist aber etwas unhygienisch (siehe Tabelle und Kommentare ab S. 77). Entsprechend unserer Auswahl gehören alle Sauger im Test zu den sparsamsten Energieklassen A und B. Das heißt: Sie verbrauchen für das wöchentliche Saugen eines 87 Quadratmeter großen Musterhaushalts zu hören. Die gedrosselten Motoren verursachen oft weniger Lärm - ein positiver Nebeneffekt der Ökodesign-Richtlinie. So leise waren gute Staubsauger selten.
Staubsauger ohne Beutel Dyson
Die Staubsauger ohne Beutel von Dyson sind besonders leistungsfähig, zuverlässig und performant. Die Firma Dyson hat sich auf beutellose Staubsauger spezialisiert und gehört zu den Marktführern.
In erster Linie überzeugen die Produkte durch ihre starke Saugleistung auf Hartboden und Teppich. Darüberhinaus werden selbst kleinste Partikel wie zum Beispiel Pollen oder bakterien von der Größe von 0,5 Mikrometer aus der Luft entfernt und im Filter bzw. Auffangbehälter gelagert.
Die Geräte von Dyson sind besonders für Allergiker geeignet. Die ausgeblasene, gefilterte Luft ist sauberer als die Raumluft. Die Behälter werden auf Knopfdruck entfernt und können ausgewaschen werden.
Bei den Düsen sorgt eine ausgekügelte Konstruktion dafür, dass sie sich nicht am Boden festsaugen, aber dennoch jeglichen Schmutz aufnehmen. Dadurch lassen sich die Düsen sehr leicht über den Boden führen, leisten aber dennoch eine starke Reinigungsleistung.
Mit den mitgelieferten verschiedenen Bürsten lassen sich jegliche Bodenbeläge, Polstermöbel, Jalousien oder Matratzen problemlos und schnell reinigen. Sie werden allen Dyson Staubsaugern beigelegt und sind Teil des Lieferumfangs.
Dyson Staubsauger arbeiten ohne Beutel und mit waschbaren Filtern. Dadurch entstehen keinerlei Folgekosten. Außerdem bietet der Hersteller dem Kunden eine 5 Jahre lange Garantie auf seine Produkte.
Die besten Dyson Staubsauger
Testsieger Einsteiger
Testsieger Mittelklasse
Testsieger Premium
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